🐣 Kleinostersonntag: Die zweite Osterjause lebt weiter
Kleinostersonntag – so ein Brauch, der ganz leise daherkommt, aber richtig viel Herz hat. Eine Woche nach Ostern trifft man sich noch einmal. Ohne Stress, ohne großes Tamtam – einfach zusammensitzen, genießen und das Leben feiern.

Früher war das bei uns ganz selbstverständlich. Jeder hat mitgebracht, was von der Osterjause übrig geblieben ist. Es wurde gelacht, geplaudert und natürlich ordentlich zugelangt. Genau so gehört sich das.
Heuer läuft’s ein bissl anders: Meine Schwägerin Petra & Louis haben eingeladen. Und ganz ehrlich – vom Osterfest ist noch einiges da: Salami, Selchwurst, geriebener Kren und sogar geselchte Schweinszunge. Kein Wunder, die Jause war einfach zu gut!
Auf die Frage, was ich mitbringen soll, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen:
👉 Kärntner Motschka – aber das Original!

Also kein Aufstrich mit Sauerrahm oder Mayonnaise, den man das ganze Jahr bekommt. Nein – der echte Kärntner Eierkren: mit Essig, Öl und ordentlich scharfem Kren. Saftig, würzig und so g’schmackig, dass man ihn eher löffelt als streicht.
Und du kennst mich – mit leeren Händen auftauchen gibt’s bei mir nicht.
Die Freude ist groß, alle wollen kosten. Also bring ich eine ordentliche Schüssel voll mit.
In Unterkärnten sagt man übrigens Močka dazu 👨🍳💚

Kärntner Tradition muss sein

Und weil so eine Jause auch was zum Runterspülen braucht:
👉 Ein guter Lavantaler Apfelmost ist auch im Gepäck.
Ich sag dir – das wird ein richtig feiner Tag.
👉 Und jetzt zeig ich dir mein Rezept für die echte Kärntner Močka…
👨🍳 Bleib mir in der Küche treu 💚
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