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	<title>Kochkaernten Blog neu</title>
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	<description>Rezepte, Serien &#38; Küchenschmäh aus Kärnten</description>
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	<title>Kochkaernten Blog neu</title>
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		<title>Branzino aus dem Airfryer mit Wurzelgemüse-Risotto – ein Tag zwischen Sorge und Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Branzino]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
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		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Tag, der anders begonnen hat Heute war nicht so mein Tag, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Man sitzt in Valalta, schaut aufs Meer, hört die Möwen, riecht Pinien und denkt sich: So soll Urlaub sein. Und dann kommt eine Nachricht von zuhause. Dem Enkerl geht es schlecht, es ist im Krankenhaus. Da ist [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Tag, der anders begonnen hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute war nicht so mein Tag, wie ich ihn mir vorgestellt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man sitzt in Valalta, schaut aufs Meer, hört die Möwen, riecht Pinien und denkt sich: So soll Urlaub sein. Und dann kommt eine Nachricht von zuhause. Dem Enkerl geht es schlecht, es ist im Krankenhaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist der Urlaub auf einmal ganz weit weg. Sofort haben wir angefangen, abzubauen und alles für die Heimreise fertigzumachen. Im Kopf war nur mehr eines: heimfahren. Helfen. Dasein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch dann kam Marko vorbei, die Seele von Valalta. Er brachte gerade einen Wohnwagen ins Depot und schaute auf einen Kaffee bei uns vorbei. Marko, wie er eben ist: ruhig, freundlich und mit beiden Füßen am Boden. Er sagte uns ganz klar, dass wir im Moment nichts tun können. Auch wenn wir sofort alles zusammenpacken und heimfahren würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das ist das Schwierige. Der Verstand weiß es. Aber das schlechte Gewissen bleibt trotzdem sitzen wie ein Gast, den man nicht eingeladen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn die Kinder Probleme haben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben Urlaub. Unsere Kinder haben Sorgen. Das fühlt sich nicht gut an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Anruf von zuhause hat dann die Sachlage geklärt. Wir können im Moment wirklich nicht helfen. Nicht durch Heimfahren, nicht durch hektisches Abbauen, nicht durch Panik. Nach reiflicher Überlegung haben wir beschlossen, den Urlaub fortzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht, weil es uns egal ist. Ganz im Gegenteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern weil man manchmal akzeptieren muss, dass man nicht überall gleichzeitig sein kann. Auch ein Opa mit Kochlöffel, Airfryer und schlechtem Gewissen hat keine Superkräfte. Obwohl ich mir heute welche gewünscht hätte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Valalta bleibt Valalta</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Also haben wir tief durchgeatmet, sind noch schnell nach Rovinj einkaufen gefahren und haben die Essenszeit einfach auf den Nachmittag verlegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gekocht wurde trotzdem. Vielleicht gerade deshalb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Kochen beruhigt. Schneiden, rühren, abschmecken – das bringt Ordnung in den Kopf. Und wenn dann noch ein frischer Branzino in den Airfryer kommt, dann weiß man wenigstens für eine halbe Stunde, was zu tun ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gab es <strong>Branzino auf der Haut im Airfryer gebraten</strong>, dazu ein cremiges Risotto mit Wurzelgemüse, Zwiebel und Champignons. Aufgegossen wurde mit Hühnerbrühe, die noch vorrätig war. Dazu eine Schüssel knackiger Eissalat mit Apfelessig und Olivenöl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einfaches Essen. Aber genau richtig für so einen Tag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Fischkarkassen habe ich eine Fischsuppe gekoct.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen schlechten und guten Nachrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leider gab es heute auch noch eine traurige Nachricht aus der Umgebung. Ein Flugzeug ist bei Vrsar abgestürzt. Diese kleinen Maschinen hören wir hier fast jeden Tag, besonders am Abend, wenn sie über Valalta kreisen und man sein eigenes Wort kaum versteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So eine Meldung macht still.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es gab auch gute Nachrichten: Das andere Enkerl hatte einen tollen Schulerfolg bei einer Schularbeit. Und plötzlich merkt man wieder: Das Leben serviert selten nur eine Speise. Meistens kommt alles auf einmal auf den Tisch – Sorge, Freude, Angst, Stolz und dazwischen ein Teller Risotto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ist das Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht immer gerecht. Nicht immer leicht. Aber immer voller kleiner Momente, für die man dankbar sein darf.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="731" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-15112756.jpeg" alt="homemade carbonara on table witk cookbook" class="wp-image-4244" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-15112756.jpeg 731w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-15112756-169x300.jpeg 169w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-15112756-576x1024.jpeg 576w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Aquino Foto on <a href="https://www.pexels.com/photo/homemade-carbonara-on-table-witk-cookbook-15112756/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: Branzino aus dem Airfryer mit Wurzelgemüse-Risotto</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 2 Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für den Branzino</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Branzino-Filets mit Haut</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Zitronensaft</li>



<li>1–2 EL Olivenöl</li>



<li>nach Wunsch etwas Knoblauch oder Rosmarin</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für das Risotto</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>180 g Risottoreis</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>1 Karotte</li>



<li>etwas Sellerie oder Petersilienwurzel</li>



<li>4–5 Champignons</li>



<li>1 EL Olivenöl oder Butter</li>



<li>ca. 600 ml Hühnerbrühe, heiß</li>



<li>ein Schuss Weißwein, wenn vorhanden</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Parmesan oder ein kleines Stück Butter zum Verfeinern</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für den Eissalat</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleiner Kopf Eissalat</li>



<li>Apfelessig</li>



<li>Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>eventuell eine Prise Zucker</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Gemüse vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebel fein schneiden. Karotte, Sellerie oder Petersilienwurzel klein würfeln. Champignons blättrig schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Topf Olivenöl oder Butter erhitzen und zuerst die Zwiebel glasig anschwitzen. Dann das Wurzelgemüse und die Champignons dazugeben und kurz mitrösten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Risotto kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Risottoreis dazugeben und kurz mitrühren, bis er leicht glasig wird. Wer Weißwein hat, löscht mit einem kleinen Schuss ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann nach und nach heiße Hühnerbrühe zugießen. Immer wieder rühren und erst neue Flüssigkeit dazugeben, wenn der Reis die Brühe aufgenommen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Risotto soll cremig sein, aber der Reis darf noch einen leichten Biss haben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Wunsch mit etwas Parmesan oder Butter abrunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Branzino vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Branzino-Filets trocken tupfen. Die Hautseite leicht einölen und mit Salz würzen. Die Fleischseite mit Salz, Pfeffer und ein paar Tropfen Zitronensaft würzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Branzino im Airfryer braten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Filets mit der Hautseite nach unten in den Airfryer legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <strong>180 °C etwa 7–10 Minuten</strong> garen, je nach Dicke der Filets. Der Fisch soll saftig bleiben und nicht trocken werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Tipp aus der Campingküche: Lieber eine Minute früher nachschauen. Fisch verzeiht vieles, aber zu lange Hitze nimmt er einem übel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Salat marinieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eissalat waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Apfelessig, Olivenöl, Salz, Pfeffer und eventuell einer kleinen Prise Zucker eine einfache Marinade rühren. Kurz vor dem Servieren über den Salat geben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Anrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wurzelgemüse-Risotto auf den Teller geben, den Branzino darauf oder daneben setzen und mit etwas Zitronensaft beträufeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu den knackigen Eissalat servieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einfaches, ehrliches Essen aus der Campingküche – aber mit Meer, Herz und ein bisschen Nachdenklichkeit am Teller.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Peters Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du keine Hühnerbrühe hast, kannst du auch Gemüsebrühe verwenden. Mit Fischfond wird das Risotto natürlich noch feiner, aber in der Campingküche kocht man mit dem, was da ist. Und oft wird genau daraus das beste Essen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute war ein Tag mit schwerem Herzen und gutem Essen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab schlechte Nachrichten, aber auch gute. Sorge um ein Enkerl, Freude über den Schulerfolg vom anderen. Dazwischen Valalta, Marko auf einen Kaffee, ein Branzino im Airfryer und ein Risotto, das ein wenig Ruhe in den Tag gebracht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ist das Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal salzig wie das Meer. Manchmal cremig wie ein gutes Risotto. Und manchmal braucht man einfach einen Teller warmes Essen, um wieder ein bisschen Boden unter den Füßen zu spüren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung in eigener Sache</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr edle Schmankerln, Tipps aus der Profiküche &amp; regionale Klassiker – laufend frisch serviert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage für Facebook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du auch solche Tage, an denen Freude und Sorge ganz knapp nebeneinander liegen – und am Ende trotzdem etwas Gutes am Teller steht?</p>
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		<title>PaPaNuLe – ein Gericht, das es weltweit nur einmal gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alte Kärntner Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kärntner Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Leberkäse]]></category>
		<category><![CDATA[PaPaNuLe]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer mich kennt, der kennt auch mein Lieblingsgericht. Es ist kein Haubenmenü, kein kompliziertes Küchenkunstwerk und schon gar nichts, wofür man drei Sous-Chefs und einen Nervenzusammenbruch braucht. Es ist einfach, ehrlich, sättigend und für mich ein Stück Familiengeschichte. Es heißt: PaPaNuLe. Allein dieses Wort ist schon eine Rarität. Das gibt es weltweit nur einmal. Erfunden [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer mich kennt, der kennt auch mein Lieblingsgericht. Es ist kein Haubenmenü, kein kompliziertes Küchenkunstwerk und schon gar nichts, wofür man drei Sous-Chefs und einen Nervenzusammenbruch braucht. Es ist einfach, ehrlich, sättigend und für mich ein Stück Familiengeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es heißt: <strong>PaPaNuLe</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allein dieses Wort ist schon eine Rarität. Das gibt es weltweit nur einmal. Erfunden wurde es nicht von mir, sondern von meinen Vorfahren. Entweder mein Vater oder mein Onkel waren die Urheber dieses köstlichen und einfachen Gerichtes. Ganz genau lässt sich das heute nicht mehr feststellen – aber in Familienrezepten ist das oft so. Da wird nicht notariell beglaubigt, da wird gekocht, gegessen und nachgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name setzt sich aus den Hauptzutaten zusammen: <strong>PAprika, PAradeiser, NUdeln und LEberkäse</strong>. Genau so ist es auch auf<a href="https://www.kochwiki.org/wiki/Papanule" target="_blank" rel="noopener"> Kochwiki </a>beschrieben. Dort findet man auch die Erklärung zum Rezeptnamen und das Grundrezept.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Morgen koche ich PaPaNuLe nach einem heißen Badetag am Meer in <a href="https://valalta.hr/en/" target="_blank" rel="noopener">FKK Valalta</a>. Nach Sonne, Salzwasser und viel frischer Luft braucht der Körper etwas, das nicht schwer im Magen liegt, aber trotzdem satt macht. Und genau dafür ist dieses Gericht perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vegetarische Version heißt übrigens <strong>PaPaNu</strong> – also ohne Leberkäse. Auch gut. Aber ganz ehrlich: Mein Herz schlägt für das Original. Der knusprig gebratene Leberkäse ist bei PaPaNuLe ungefähr das, was beim Frühschoppen das erste kühle Bier ist: Man kann darüber diskutieren, aber eigentlich gehört es dazu.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Warum PaPaNuLe so gut ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">PaPaNuLe ist ein Gericht aus wenigen Zutaten, aber mit viel Geschmack. Die Paprika bringen Süße, Farbe und ordentlich Vitamin C. Die Paradeiser machen das Ganze saftig und fruchtig. Die Nudeln sorgen dafür, dass keiner hungrig vom Tisch aufsteht. Und der Leberkäse bringt Würze, Röstaroma und diesen ehrlichen Hausmannskost-Geschmack, den man nicht künstlich nachbauen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://www.kochwiki.org/wiki/Papanule" target="_blank" rel="noopener">PaPaNuLe Rezept auf Wikipedia</a></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Kochwiki wird das Rezept mit Paprika, Paradeisern, Nudeln und Leberkäse beschrieben; als Zeitbedarf sind rund 30 Minuten angegeben, der Schwierigkeitsgrad ist leicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also genau mein Ding: schnell gekocht, bodenständig und trotzdem etwas Besonderes.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Papanule – Das Originalrezept aus Paprika, Paradeiser, Nudeln &amp; Leberkäse | Einfach &amp; richtig gut" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/rq4JwcRw2Ic?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: PaPaNuLe – mein Lieblingsgericht</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>400 g Nudeln, am besten Hörnchen, Spiralen oder Bandnudeln</li>



<li>300–400 g Leberkäse/ Fleischkäse</li>



<li>3–4 frische Paprika, rot, gelb oder gemischt</li>



<li>400 g frische Paradeiser im Sommer oder 1 Dose geschälte Tomaten</li>



<li>2–3 Knoblauchzehen</li>



<li>3–4 EL Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Majoran oder Oregano</li>



<li>frische Petersilie oder Basilikum nach Geschmack</li>



<li>optional: eine Prise Chili</li>



<li>optional: etwas geriebener Käse zum Servieren</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Nudeln kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Danach abseihen, aber nicht zu weich werden lassen. PaPaNuLe braucht Nudeln mit Haltung – keine müden Teigschlapfen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">2. Paprika und Paradeiser vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Paradeiser ebenfalls würfeln. Wenn du Dosentomaten verwendest, diese grob zerkleinern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knoblauch fein hacken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">3. Gemüse dünsten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Paprika darin langsam anschwitzen, bis sie etwas weicher werden. Dann den Knoblauch dazugeben und kurz mitrösten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt die Paradeiser dazugeben, salzen, pfeffern und mit Majoran oder Oregano würzen. Alles einige Minuten köcheln lassen, bis eine saftige Paprika-Paradeiser-Sauce entsteht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">4. Leberkäse knusprig braten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Leberkäse in Würfel schneiden. In einer zweiten Pfanne oder in der gleichen Pfanne vorher kräftig anbraten, bis er schöne Röstaromen bekommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist wichtig. Leberkäse soll nicht traurig in der Sauce schwimmen, sondern vorher zeigen, was er kann.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">5. Alles vermischen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die gekochten Nudeln zum Paprika-Paradeiser-Gemüse geben. Alles gut vermengen und abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss den knusprig gebratenen Leberkäse unterheben. Nicht zu lange mitkochen, sonst verliert er seine schöne Kruste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit frischen Kräutern bestreuen und sofort servieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtigster Serviertipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">PaPaNuLe isst man mit der <strong>Gabel</strong>. Nicht mit dem Löffel. Das steht sogar sinngemäß beim Originalrezept auf Kochwiki – und in solchen Dingen sollte man Traditionen ernst nehmen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Vegetarische Version: PaPaNu</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Für <strong>PaPaNu</strong> lässt du einfach den Leberkäse weg. Wer möchte, kann stattdessen gebratene Zucchiniwürfel, Champignons, Kichererbsen oder geräucherten Tofu verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Achtung: Dann ist es nicht mehr PaPaNuLe, sondern PaPaNu. Auch gut, aber der Leberkäse schaut dann beleidigt aus der Ferne zu.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein persönlicher Tipp aus der Campingküche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem heißen Badetag am Meer darf das Essen nicht kompliziert sein. PaPaNuLe ist ideal für die Campingküche, weil man nur einen Topf und eine große Pfanne braucht. Die Zutaten bekommt man fast überall, es ist schnell fertig und schmeckt auch aufgewärmt noch sehr gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am besten passt dazu ein grüner Salat. Oder, wenn der Badetag besonders heiß war, einfach ein kühles Getränk und ein gemütlicher Platz vor dem Wohnwagen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Video zum Rezept</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das ganze Video zu PaPaNuLe findest du hier:<br>Das Rezeptvideo ist auf YouTube unter dem Titel <strong><a href="https://youtu.be/rq4JwcRw2Ic" data-type="link" data-id="https://youtu.be/rq4JwcRw2Ic" target="_blank" rel="noopener">„Papanule – Das Originalrezept aus Paprika, Paradeiser, Nudeln &amp; Leberkäse“</a></strong> abrufbar.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">PaPaNuLe ist für mich mehr als ein Nudelgericht. Es ist Erinnerung, Familie, Hausmannskost und ein bisschen Küchenhumor in einer Pfanne. Ein Gericht, das nicht groß tut, aber groß schmeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Paprika, Paradeiser, Nudeln und Leberkäse – mehr braucht es manchmal nicht zum Glück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn ein Rezept schon einen eigenen Namen hat, der weltweit nur einmal vorkommt, dann darf man ruhig stolz darauf sein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung in eigener Sache</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 <a href="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/blog-abonnieren/" data-type="page" data-id="2598">Hier meinen Blog abonnieren</a><br>📚 <a href="https://xn--kochkrnten-u5a.com/" data-type="page" data-id="1634">Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage für Facebook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du auch so ein Familiengericht, das einen eigenen Namen hat – oder ist PaPaNuLe wirklich einzigartig?</p>
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		<title>Chicken Wings aus dem Airfryer mit Dillbohnen und Petersilerdäpfeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise am Teller]]></category>
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		<category><![CDATA[einfache Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Wochenbeginn im Feriendomizil Valalta Wochenbeginn hier am Nacktbadestrand Valalta in Rovinj. Die Bayern sind abgereist, die Pfingstferien sind vorbei – und schon sind neue Nachbarn da. Neben uns stehen Franzosen, Italiener, Polen, Holländer, Österreicher und natürlich auch Deutsche. Valalta ist halt wie ein kulinarischer UNO-Gipfel, nur mit mehr Badeschlappen und weniger Krawatten. Jetzt hat auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Wochenbeginn im Feriendomizil Valalta</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wochenbeginn hier am Nacktbadestrand Valalta in Rovinj. Die Bayern sind abgereist, die Pfingstferien sind vorbei – und schon sind neue Nachbarn da. Neben uns stehen Franzosen, Italiener, Polen, Holländer, Österreicher und natürlich auch Deutsche. Valalta ist halt wie ein kulinarischer UNO-Gipfel, nur mit mehr Badeschlappen und weniger Krawatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hat auch die teurere Saison begonnen. Der Stellplatz kostet ein paar Euro mehr, aber dafür ist es endlich warm. Sommer, wie er im Buche steht. Und ganz ehrlich: Was hat man von einer billigen Saison, wenn man im Schatten friert und beim Frühstück überlegt, ob man die Jacke oder gleich die Winterreifen auspackt?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="607" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/gelbe-bohnen.jpg" alt="gelbe strankerl" class="wp-image-4234" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/gelbe-bohnen.jpg 607w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/gelbe-bohnen-300x300.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/gelbe-bohnen-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 607px) 100vw, 607px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gibt es in meiner Campingküche ein richtig feines Sommergericht: <strong>Chicken Wings aus dem Airfryer</strong>, dazu <strong>gelbe Dillbohnen in rahmiger Sauce</strong> und <strong>Petersilerdäpfel</strong>. Die heurigen Erdäpfel kommen frisch vom Bauernstand Matošević vor Valalta – erkennbar an der roten Erde, die noch an der Schale haftet. So muss das sein. Die Hühnerflügel kommen vom Lidl und waren schon mariniert. Man darf sich das Camperleben ja auch ein bisserl leichter machen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="911" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/chicken-wings.jpg" alt="chicken wings" class="wp-image-4236" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/chicken-wings.jpg 911w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/chicken-wings-300x200.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/chicken-wings-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 911px) 100vw, 911px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Rezept: Chicken Wings aus dem Airfryer mit Dillbohnen und Petersilerdäpfeln</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 2–3 Personen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Chicken Wings</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 800 g marinierte Chicken Wings</li>



<li>etwas Öl, falls nötig</li>



<li>eventuell Paprikapulver oder Pfeffer zum Nachwürzen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Dillbohnen</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g gelbe Fisolen / Dillbohnen</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>1 EL Butter oder Öl</li>



<li>1 EL Mehl</li>



<li>ca. 250 ml Gemüsefond oder Wasser</li>



<li>150 ml Sauerrahm oder Schlagobers</li>



<li>1 Schuss Essig</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Zucker</li>



<li>frischer oder getrockneter Dill</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Petersilerdäpfel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>600 g heurige Erdäpfel</li>



<li>Salz</li>



<li>1 EL Butter</li>



<li>frische Petersilie, gehackt</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Petersilerdäpfel kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die heurigen Erdäpfel gut waschen. Wenn die Schale schön dünn ist, darf sie ruhig dranbleiben. In Salzwasser weich kochen, abseihen und kurz ausdampfen lassen. Danach mit Butter und gehackter Petersilie schwenken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Chicken Wings im Airfryer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die marinierten Chicken Wings in den Airfryer legen. Nicht zu eng, sonst werden sie eher gedämpft als knusprig.<br>Bei <strong>180 °C ca. 20 Minuten</strong> garen, dann wenden und bei <strong>200 °C weitere 8–10 Minuten</strong> knusprig fertig braten.<br>Je nach Größe der Flügel kann es ein paar Minuten mehr brauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Dillbohnen zubereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die gelben Bohnen putzen und in Salzwasser bissfest kochen. Danach abseihen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebel fein schneiden und in Butter oder Öl glasig anschwitzen. Mit Mehl stauben, kurz durchrühren und mit Gemüsefond oder Wasser aufgießen. Gut verrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Sauerrahm oder Obers einrühren und die Bohnen dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, einem Schuss Essig und Dill abschmecken. Die Sauce soll rahmig, leicht säuerlich und schön würzig sein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Tipp aus der Campingküche</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">👉 <strong>Werbung in eigener Sache</strong><br>Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 <a href="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/blog-abonnieren/">Hier meinen Blog abonnieren</a><br>📚 <a href="https://xn--kochkrnten-u5a.com/">Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr edle Schmankerln, Tipps aus der Profiküche &amp; regionale Klassiker – laufend frisch serviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage für Facebook:</strong><br>Was kocht ihr im Campingurlaub lieber: schnell aus dem Airfryer oder klassisch am Herd mit Topf und Pfanne?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Sonntagsglück in Valalta: Frühschoppen statt Kirchenbank</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/sonntagsglueck-in-valalta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 07:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsküche Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[FKK Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Frühschoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Istrien]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta Asciutta]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Opa]]></category>
		<category><![CDATA[Rovinj]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsglück]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Die einen gehen am Sonntag in die Kirche. Ich gehe mit Freunden zum Frühschoppen in Valalta. Nicht irgendwohin, sondern auf einen Campingplatz mit eigener Brauerei. Das hat schon etwas. Keine Sorge, ich gehe dort nicht nackt hin. Obwohl einige Gäste das durchaus tun. Aber dem Bier ist das völlig egal. Das schmeckt angezogen und ausgezogen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die einen gehen am Sonntag in die Kirche.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-12944655-1024x682.jpeg" alt="people clinking of beer glasses" class="wp-image-4125" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-12944655-1024x682.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-12944655-300x200.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-12944655-768x512.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-12944655-1536x1024.jpeg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-12944655.jpeg 1880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Valalta Frühschoppen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe mit Freunden zum Frühschoppen in Valalta.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht irgendwohin, sondern auf einen Campingplatz mit eigener Brauerei. Das hat schon etwas. Keine Sorge, ich gehe dort nicht nackt hin. Obwohl einige Gäste das durchaus tun. Aber dem Bier ist das völlig egal. Das schmeckt angezogen und ausgezogen gleich gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ablauf ist seit Jahren erprobt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst ein dunkles Bier zum Aufwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann ein gemischtes – halb dunkel, halb hell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und zum Abschluss ein oder zwei helle Biere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man muss schließlich konsequent bleiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/valalta-bier.jpg" alt="" class="wp-image-4230" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/valalta-bier.jpg 456w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/valalta-bier-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu spielt eine istrianische Musikgruppe. Flöten, traditionelle Instrumente und etwas, das entfernt an einen Dudelsack erinnert. Ob die Musik besser wird, je mehr Bier man trinkt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Das müsste wissenschaftlich untersucht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Frau Sibylle möchte natürlich tanzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich könnte theoretisch mitmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisch trage ich meistens Badeschlappen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jeder weiß: Mit Badeschlapfen tanzt man höchstens unfreiwillig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Duft des Sonntags</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Mittag verändert sich die Luft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über das Gelände zieht der Duft von Holzkohlegrill und gebratenem Fleisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird es ernst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Grills liegen Cevapcici, Pleskavica, Grillhendl und Würstel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gibt es gefüllte Paprika, Krautrouladen und andere istrianische Hausmannskost.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und natürlich darf die Bierbreze nicht fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für 4 Euro die Halbe ist die Bierwelt noch halbwegs in Ordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonst kostet die Halbe mittlerweile 5 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das ist noch erträglich. Schließlich ist Urlaub.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach 13 Uhr ist Schluss mit lustig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Punkt 13 Uhr endet der Frühschoppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Musik verstummt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Biergläser werden leer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sonne wird stärker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also geht es zurück zum Strand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort folgt der wichtigste Programmpunkt des Tages:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Mittagsschläfchen im Schatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Stunden mindestens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bier macht nämlich komischerweise müde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer hätte das gedacht?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Abend gehört der Campingküche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Abend ziehen sich viele Nacktbader wieder an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht weil es kühler wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht weil sie in eine Konoba zum Essen gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bleibe meist im Adamskostüm und tanke weiterhin Vitamin D für das restliche Halbjahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich bin ich nur sechs Wochen hier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Spätsommer komme ich ohnehin wieder zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber jetzt zum Abendessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gibt es kein Pfeffersteak.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Austern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keinen Branzino.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht einmal ein Schnitzel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gibt es etwas viel Besseres:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pasta Asciutta.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Italiener nennen es Pasta mit Ragù.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Deutschen sagen Spaghetti Bolognese.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sage einfach:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pasta Schutta.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="809" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pastaschutta.jpg" alt="" class="wp-image-4228" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pastaschutta.jpg 809w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pastaschutta-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pastaschutta-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Peter Opas schnelle Pasta Asciutta</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht die berühmte Drei-Stunden-Version aus Bologna.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kochen wir die Campingplatz-Variante.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schnell, einfach und trotzdem gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Spaghetti</li>



<li>500 g Faschiertes vom Rind</li>



<li>1 große Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>1 Dose gehackte Tomaten (400 g)</li>



<li>2 EL Tomatenmark</li>



<li>150 ml Rotwein (optional)</li>



<li>1 TL Oregano</li>



<li>1 TL Basilikum</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>Parmesan zum Bestreuen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Zwiebel und Knoblauch fein schneiden.</li>



<li>Im Olivenöl glasig anschwitzen.</li>



<li>Das Faschierte kräftig anbraten.</li>



<li>Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten.</li>



<li>Mit Rotwein ablöschen.</li>



<li>Die gehackten Tomaten einrühren.</li>



<li>Mit Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer würzen.</li>



<li>Etwa 30 Minuten leicht köcheln lassen.</li>



<li>Die Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt die wichtigste Regel:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spaghetti werden bei mir <strong>nicht</strong> mit der Sauce vermischt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nudeln kommen auf den Teller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darauf ein ordentlicher Schöpfer Ragù.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und darüber eine großzügige Portion Parmesan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So habe ich es immer am liebsten gegessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Sonntags-Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu passt entweder ein Glas Merlot oder ein kühles Bier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nach dem Abräumen der Teller vielleicht noch ein kleines Gläschen Slivovitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann sitzt man vor dem Wohnwagen, schaut aufs Meer und denkt sich:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich ist das Leben als Pensionist gar nicht so schlecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem nicht an einem Sonntag in Valalta.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">👉 Werbung in eigener Sache</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 Hier meinen Blog abonnieren: <a>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/blog-abonnieren/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">📚 Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken: <a href="https://kochk%C3%A4rnten.com" target="_blank" rel="noopener">https://kochkärnten.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr edle Schmankerln, Tipps aus der Profiküche &amp; regionale Klassiker – laufend frisch serviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage an meine Facebook-Freunde:</strong><br>Was gehört für euch zu einem perfekten Sonntag – Frühschoppen, Mittagsschlaf oder eine große Portion Pasta? 🍝🍺😄</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Miesmuscheln à la Buzara – frische Muscheln vom Limski Kanal wie in Kroatien</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/miesmuscheln-buzara-limski-kanal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsfang – Fischrezepte für Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise am Teller]]></category>
		<category><![CDATA[Buzara]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Limski Kanal]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Miesmuscheln]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir den Limski Kanal besucht. Und wer dort schon einmal war, weiß: Das ist nicht nur ein schöner Flecken Erde, sondern auch ein kleines Paradies für alle, die Muscheln, Austern und besonders Miesmuscheln und den Geschmack vom Meer lieben. Die Muschelzucht dort war wirklich beeindruckend. Frische Austern direkt vor Ort, nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einiger Zeit haben wir den <strong>Limski Kanal</strong> besucht. Und wer dort schon einmal war, weiß: Das ist nicht nur ein schöner Flecken Erde, sondern auch ein kleines Paradies für alle, die Muscheln, Austern und besonders Miesmuscheln und den Geschmack vom Meer lieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Muschelzucht dort war wirklich beeindruckend. Frische Austern direkt vor Ort, nur mit etwas Zitrone und Weißbrot, dazu ein <a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener">Glas <strong>Malvazija</strong> </a>– mehr braucht der Mensch manchmal nicht. Der Geschmack war so frisch, so klar, so richtig nach Meer, dass man fast glaubt, man sitzt mitten im Wasser und nicht am Tisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber natürlich blieb es nicht nur bei den Austern. Wir haben auch <strong>topfrische Miesmuscheln</strong> mitgenommen. Und daraus wurde ein einfaches, ehrliches Gericht, wie man es in Kroatien liebt: <strong>Miesmuscheln à la Buzara</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="808" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/austern.jpg" alt="Austern" class="wp-image-4221" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/austern.jpg 808w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/austern-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/austern-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 808px) 100vw, 808px" /><figcaption class="wp-element-caption">frische Austern vom Limski Kanal</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine kleine Warnung aus der Abteilung „Lernen durch Bauchweh“: Mein Freund schätzt Austern besonders wegen der angeblich aphrodisierenden Wirkung. Ob da wirklich etwas dran ist, kann ich nicht bestätigen. Nach zwei Dutzend Austern war bei ihm jedenfalls weniger Liebeszauber und mehr Notprogramm angesagt. Später stellte sich heraus: Eiweißallergie – und Meeresfrüchte, besonders Muscheln, verträgt er gar nicht. Also: Frisch ist wichtig, Genuss auch – aber der eigene Körper hat immer das letzte Wort.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Frische Muscheln richtig erkennen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Muscheln gibt es keine halben Sachen. Sie müssen frisch sein, sauber riechen und beim Kochen aufgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig:</strong><br>Offene Muscheln vor dem Kochen leicht anklopfen. Schließen sie sich nicht, bitte weg damit. Muscheln, die sich nach dem Kochen nicht geöffnet haben, ebenfalls entsorgen. Da wird nicht diskutiert – auch nicht nach <a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener">dem zweiten Glas Malvazija</a>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1880" height="1291" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-30648986.jpeg" alt="vibrant closeup of freshly cooked mussels" class="wp-image-4219" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-30648986.jpeg 1880w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-30648986-300x206.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-30648986-1024x703.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-30648986-768x527.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-30648986-1536x1055.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1880px) 100vw, 1880px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Electra Studio on <a href="https://www.pexels.com/photo/vibrant-closeup-of-freshly-cooked-mussels-30648986/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: Miesmuscheln à la Buzara</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 2 bis 3 Personen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg frische Miesmuscheln</li>



<li>4 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Bund Petersilie</li>



<li>1 Tasse <a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener">Weißwein</a></li>



<li>1 Tasse Wasser</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>



<li>2 EL Semmelbrösel</li>



<li>Salz nach Geschmack</li>



<li>Pfeffer aus der Mühle</li>



<li>1 Zitrone</li>



<li>Weißbrot zum Auftunken</li>
</ul>



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<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Miesmuscheln zuerst gründlich unter kaltem Wasser reinigen. Bärte entfernen und beschädigte oder offene Muscheln aussortieren, wenn sie sich beim Anklopfen nicht schließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Knoblauch fein hacken. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und grob schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen. Den Knoblauch darin kurz anschwitzen, aber nicht dunkel werden lassen. Er soll duften, nicht bitter werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann die Miesmuscheln dazugeben und kurz durchschwenken. Mit <a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener">Weißwein</a> und Wasser aufgießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Petersilie und Semmelbrösel dazugeben, alles gut umrühren und den Topf zudecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Muscheln etwa 8 bis 10 Minuten köcheln lassen, bis sie sich geöffnet haben. Zwischendurch den Topf vorsichtig rütteln, damit sich die Muscheln schön mit dem Sud verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beim Salz vorsichtig sein, denn Muscheln bringen schon Meeresgeschmack mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss mit Zitronensaft beträufeln und sofort heiß servieren.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1880" height="1253" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6954477.jpeg" alt="a person opening a mussel" class="wp-image-4220" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6954477.jpeg 1880w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6954477-300x200.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6954477-1024x682.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6954477-768x512.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6954477-1536x1024.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1880px) 100vw, 1880px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by cottonbro studio on <a href="https://www.pexels.com/photo/a-person-opening-a-mussel-6954477/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Peters Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Semmelbrösel sind bei der Buzara kein Zufall. Sie binden den Sud leicht und machen daraus diese herrliche Sauce, die man am Ende mit Weißbrot auftunkt. Und genau da beginnt für mich der eigentliche Genuss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu passt ein gut gekühlter<a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener"> <strong>Malvazija</strong>.</a> Wer es ganz kroatisch machen will, stellt den Topf einfach in die Mitte des Tisches, Weißbrot dazu, jeder greift zu – und keiner bleibt hungrig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Miesmuscheln à la Buzara</strong> sind kein kompliziertes Gericht. Aber sie leben von der Frische der Zutaten. Gute Muscheln, Knoblauch, Petersilie, <a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener">Weißwein</a>, Olivenöl – mehr braucht es nicht für ein Stück Kroatien am Teller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist das ein Gericht, das sofort Urlaubsgefühle weckt. Limski Kanal, Meeresluft, ein <a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener">Glas Wein</a> und ein Topf voller Muscheln – so einfach kann Glück schmecken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung in eigener Sache</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 <a href="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/blog-abonnieren/">Hier meinen Blog abonnieren</a><br>📚 <a href="https://xn--kochkrnten-u5a.com/">Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage für Facebook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Magst du Muscheln lieber klassisch mit<a href="https://amzn.to/3SnTcju" target="_blank" rel="noopener"> Weißwein</a> und Knoblauch – oder bist du eher Team „Nein danke, ich bleib beim Schnitzel“?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Klare Rindsuppe statt Brühwürfel – heute kocht die Zeit mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kärntner Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rindsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rovinj]]></category>
		<category><![CDATA[Suppenrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist hier im Urlaub auf Valalta bei Rovinj ein eher trüber Tag. Kein richtiges Sonnenliegen, kein großes Strandprogramm, dafür gemütliches Relaxen vor dem Wohnwagen. Der Pool fühlt sich wärmer an als die Luft – und das sagt eigentlich schon alles.Deshalb eine klare Rindsuppe aufgestellt. Solche Tage mag ich in der Campingküche besonders. Da muss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute ist hier im Urlaub auf <strong>Valalta bei Rovinj</strong> ein eher trüber Tag. Kein richtiges Sonnenliegen, kein großes Strandprogramm, dafür gemütliches Relaxen vor dem Wohnwagen. Der Pool fühlt sich wärmer an als die Luft – und das sagt eigentlich schon alles.Deshalb eine klare Rindsuppe aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Tage mag ich in der Campingküche besonders. Da muss nichts schnell gehen. Da darf ein Topf stundenlang leise vor sich hinziehen, während ich meine Social-Media-Beiträge schreibe, lese, kommentiere und zwischendurch immer wieder den Duft aus dem Suppentopf kontrolliere. Rein beruflich natürlich. Als Koch muss man ja prüfen. Mehrmals. Sehr gewissenhaft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/GEMUESE-SUPPE-1024x768.jpg" alt="Suppengemüse" class="wp-image-2226" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/GEMUESE-SUPPE-1024x768.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/GEMUESE-SUPPE-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/GEMUESE-SUPPE-768x576.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/GEMUESE-SUPPE-1536x1152.jpg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/GEMUESE-SUPPE-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Suppengemüse</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gibt es eine <strong>klare Rindsuppe mit viel Wurzelgemüse</strong>, Rinderknochen und Rinderbeinfleisch von meinem Fleischer in Rovinj. Dazu frisches Suppengemüse vom Bauern und eine gute Handvoll <strong>Liebstöckl</strong>, den meine Mutter aus ihrem Garten mitgebracht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und eines gleich vorweg: Eine falsche Suppe, also eine Brühwürfelsuppe, wird das heute sicher nicht. Heute wird ehrlich gekocht. Langsam, kräftig und mit Geschmack.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="936" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/rindsuppe.jpg" alt="" class="wp-image-4213" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/rindsuppe.jpg 936w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/rindsuppe-300x195.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/rindsuppe-768x498.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Klare Rindsuppe aus der Campingküche auf Valalta</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für ca. 3 Liter Suppe</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 800 g Rinderbeinfleisch</li>



<li>ca. 700 g Rinderknochen</li>



<li>2–3 Karotten</li>



<li>1 gelbe Rübe, wenn vorhanden</li>



<li>1 Stück Sellerie</li>



<li>1 Petersilienwurzel</li>



<li>1 Stück Lauch</li>



<li>1 Zwiebel</li>



<li>1 Handvoll Liebstöckl</li>



<li>einige Petersilienstängel</li>



<li>8–10 Pfefferkörner</li>



<li>2 Lorbeerblätter</li>



<li>Salz</li>



<li>ca. 3,5 Liter kaltes Wasser</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Einlage</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>gekaufte Leberknödel</li>



<li>Schnittlauch oder Petersilie zum Bestreuen</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Fleisch und Knochen kalt zustellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rinderbeinfleisch und die Knochen in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser bedecken. In der Campingküche nehme ich dafür meinen größten Topf, denn eine gute Suppe braucht Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Langsam erhitzen. Nicht wild aufkochen lassen, sonst wird die Suppe trüb. Wenn sich Schaum bildet, diesen mit einem Löffel oder Schöpfer abschöpfen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">2. Gemüse vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel und Lauch grob schneiden. Die Zwiebel halbieren und mit der Schnittfläche in einer trockenen Pfanne oder direkt im Topf etwas anrösten, wenn es möglich ist. Das gibt der Suppe eine schöne Farbe und ein kräftigeres Aroma.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gemüse zur Suppe geben. Pfefferkörner, Lorbeerblätter, Petersilienstängel und den Liebstöckl dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt nur noch leicht salzen. Lieber am Ende nachwürzen, denn beim langen Kochen wird der Geschmack kräftiger.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">3. Langsam ziehen lassen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suppe soll jetzt <strong>rund 3 Stunden ganz leise köcheln</strong>. Nicht sprudeln lassen. Eine gute Rindsuppe ist kein Whirlpool.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie soll nur sanft ziehen. Genau das macht sie klar, kräftig und fein im Geschmack. Im Urlaub habe ich dafür Zeit genug. Während die Suppe arbeitet, kann ich gemütlich vor dem Wohnwagen sitzen, schreiben, lesen und ab und zu einen prüfenden Blick in den Topf werfen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">4. Suppe abseihen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach etwa 3 Stunden das Fleisch und die Knochen herausnehmen. Die Suppe durch ein feines Sieb oder ein sauberes Tuch abseihen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eine besonders klare Suppe möchte, lässt sie kurz stehen und schöpft oben überschüssiges Fett ab. Ich lasse aber gerne ein bisserl davon oben – Geschmack ist schließlich kein Fehler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Beinfleisch kann man klein schneiden und später als Suppeneinlage verwenden oder mit etwas Kren, Senf und Brot essen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">5. Leberknödel einlegen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für unsere Siestazeit gibt es heute zwei Teller Suppe mit gekauften Leberknödeln. Ja, die dürfen gekauft sein. Man muss im Urlaub nicht alles selber machen. Wichtig ist, dass die Suppe ehrlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leberknödel in heißer Suppe ziehen lassen, nicht stark kochen. Dann in tiefen Tellern anrichten, mit Schnittlauch oder Petersilie bestreuen und genießen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Vorrat für die nächsten Tage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rest der klaren Suppe wird ausgekühlt und in <strong>0,5-Liter-Flaschen</strong> abgefüllt. Im Kühlschrank ist das ein kleiner Schatz für die Campingküche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit kann man später schnell eine Nudelsuppe, Frittatensuppe, Grießnockerlsuppe oder eine kräftige Basis für Saucen und Eintöpfe machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Die Suppe vor dem Abfüllen gut auskühlen lassen und sauber arbeiten. Im Kühlschrank hält sie sich etwa 2–3 Tage. Wenn sie länger halten soll, besser einfrieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Peters Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine echte Rindsuppe braucht drei Dinge: gutes Fleisch, Wurzelgemüse und Geduld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Liebstöckl von meiner Mutter ist heute fast der heimliche Hauptdarsteller. Dieses Kraut bringt sofort diesen alten, ehrlichen Suppenduft in die Küche. Da braucht es keinen Würfel und kein Pulver. Da reicht ein Topf, Zeit und ein bisserl Liebe zum Kochen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein trüber Urlaubstag ist kein schlechter Tag. Man muss ihn nur richtig würzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während andere vielleicht jammern, weil die Sonne Pause macht, steht bei mir in der Campingküche auf Valalta eine kräftige Rindsuppe am Herd. Der Duft zieht durch den Wohnwagen, draußen ist es gemütlich grau, und drinnen wartet ein Teller heißer Suppe mit Leberknödeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kann Urlaub auch schmecken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">👉 <strong>Werbung in eigener Sache</strong><br>Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 <a>Hier meinen Blog abonnieren</a><br>📚 <a>Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage für Facebook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kocht ihr eure Rindsuppe noch richtig mit Fleisch, Knochen und Wurzelgemüse – oder greift ihr manchmal doch zum Suppenwürfel? ehrlich sein, der Suppentopf verzeiht vieles.</p>
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		<title>Fischsuppe mit Reis – Resteverwertung wie sie sein soll</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/fischsuppe-mit-reis-valalta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 09:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Fischfond]]></category>
		<category><![CDATA[Fischsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Resteverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Rovinj]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Klare Fischsuppe am Meer gekocht. Heute bleibt die Campingküche am Abend kalt. Meine Schwester Sabine und mein Schwager Alex haben uns in die Konoba Basilika nahe Valalta eingeladen. Herzlichen Dank dafür! Solche gemeinsamen Stunden mit der Familie sind im Urlaub etwas ganz Besonderes und mindestens so wertvoll wie jedes gute Essen. Deshalb gibt es heute [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Klare Fischsuppe am Meer gekocht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute bleibt die Campingküche am Abend kalt. Meine Schwester Sabine und mein Schwager Alex haben uns in die Konoba Basilika nahe Valalta eingeladen. Herzlichen Dank dafür!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche gemeinsamen Stunden mit der Familie sind im Urlaub etwas ganz Besonderes und mindestens so wertvoll wie jedes gute Essen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb gibt es heute kein großes Abendrezept aus meiner Campingküche. Dafür möchte ich euch zeigen, was ich mir heute Mittag als Mittagssnack  (Supperl) gekocht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Filetieren eines Fisches bleiben immer Karkassen, Gräten und Abschnitte übrig. Wegwerfen? Niemals! Gerade daraus entsteht oft die beste Fischsuppe. Mit etwas Gemüse, Reis und Geduld wird daraus ein herrliches Gericht, das wenig kostet und ausgezeichnet schmeckt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1880" height="1249" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-9025304.jpeg" alt="boats in the marina" class="wp-image-4200" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-9025304.jpeg 1880w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-9025304-300x199.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-9025304-1024x680.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-9025304-768x510.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-9025304-1536x1020.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1880px) 100vw, 1880px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fischerboote im Hafen von Rovinj</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="867" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8878984.jpeg" alt="photo of a person s hand holding raw fish" class="wp-image-4202" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8878984.jpeg 867w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8878984-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8878984-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8878984-768x1152.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fischsuppe mit Reis aus der Valalta Campingküche</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Karkassen und Abschnitte von 1–2 Fischen</li>



<li>1 Zwiebel</li>



<li>1 Karotte</li>



<li>¼ Sellerieknolle</li>



<li>1 Stange Lauch</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>2 Liter Wasser</li>



<li>1 Lorbeerblatt</li>



<li>5 Pfefferkörner</li>



<li>Salz nach Geschmack</li>



<li>etwas Petersilie</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Einlage</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>100 g Reis</li>



<li>etwas frische Petersilie</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Fischfond herstellen</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Zwiebel, Karotte, Sellerie und Lauch grob schneiden.</li>



<li>In einem Topf das Olivenöl erhitzen und das Gemüse leicht anschwitzen.</li>



<li>Fischkarkassen und Abschnitte dazugeben.</li>



<li>Mit 2 Litern Wasser aufgießen.</li>



<li>Lorbeerblatt, Pfefferkörner und Knoblauch hinzufügen.</li>



<li>Alles langsam aufkochen und anschließend etwa 30 bis 40 Minuten leicht köcheln lassen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Suppe vollenden</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Den Fischfond durch ein feines Sieb abseihen.</li>



<li>Mit Salz abschmecken.</li>



<li>Den Reis separat weich kochen.</li>



<li>Den gekochten Reis in tiefe Teller geben.</li>



<li>Mit der heißen Fischsuppe aufgießen.</li>



<li>Mit gehackter Petersilie bestreuen und sofort servieren.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1733" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8352002.jpeg" alt="white and pink sliced fish on the table" class="wp-image-4203" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8352002.jpeg 1733w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8352002-300x225.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8352002-1024x768.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8352002-768x576.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-8352002-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1733px) 100vw, 1733px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fischkarkassen niemals wegwerfen-top Fischfond</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Tipp aus der Profiküche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Fischsuppe braucht keine teuren Zutaten. Die besten Fischsuppen entstehen oft aus Resten, die andere wegwerfen würden. Wichtig ist nur, dass die Fischkarkassen frisch sind und der Fond niemals stark kocht. So bleibt die Suppe klar und bekommt ein feines Aroma.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade beim Camping ist dieses Rezept ideal. Es benötigt wenig Platz, kostet fast nichts und schmeckt hervorragend.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr edle Schmankerln, Tipps aus der Profiküche und regionale Klassiker – laufend frisch serviert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage an meine Facebook-Freunde</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereitet ihr Fischsuppe auch aus Karkassen und Fischabschnitten zu oder verwendet ihr lieber Fischfilets? Verratet mir eure Geheimtipps für eine gute Fischsuppe!</p>



<p class="wp-block-paragraph">#Fischsuppe #Valalta #Campingküche #Rovinj #Fischfond #Resteverwertung #Kochkärnten #PeterOpa</p>
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		<title>Erdäpfelgulasch mit Selchwurst und Mehlnockerl – einfach, günstig und unglaublich gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alte Kärntner Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[Kärntner Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelle Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[Erdäpfelgulasch mit Selchwurst ist eines jener Gerichte, die zeigen, dass einfache Küche oft die beste Küche ist. Heute gibt es weder Steak noch Lachs, sondern ehrliche Hausmannskost Gerade solche Gerichte haben oft mehr Geschmack als manches teure Festtagsmenü. Früher wurde nichts weggeworfen. Was übrig blieb, wurde kreativ verwertet. Genau daraus sind viele unserer besten Hausmannskost-Gerichte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Erdäpfelgulasch mit Selchwurst ist eines jener Gerichte, die zeigen, dass einfache Küche oft die beste Küche ist. Heute gibt es weder Steak noch Lachs, sondern ehrliche Hausmannskost</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade solche Gerichte haben oft mehr Geschmack als manches teure Festtagsmenü. Früher wurde nichts weggeworfen. Was übrig blieb, wurde kreativ verwertet. Genau daraus sind viele unserer besten Hausmannskost-Gerichte entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei mir sind noch einige Selchwürste übrig geblieben. Kartoffeln habe ich ebenfalls genug auf Vorrat. Also war die Entscheidung schnell getroffen: Ein kräftiges Erdäpfelgulasch mit Selchwurststücken und flaumigen Mehlnockerln. Obendrauf ein ordentlicher Klecks Sauerrahm – und das Glück ist perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade beim Camping in Valalta sind solche Gerichte ideal. Sie kosten wenig, machen satt und schmecken der ganzen Familie.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/erdaepfelgulasch-mit-Nockerl-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4195" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/erdaepfelgulasch-mit-Nockerl-1024x576.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/erdaepfelgulasch-mit-Nockerl-300x169.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/erdaepfelgulasch-mit-Nockerl-768x432.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/erdaepfelgulasch-mit-Nockerl.jpg 1079w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erdäpfelgulasch mit Selchwurst und Mehlnockerl</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für das Erdäpfelgulasch</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>800 g Erdäpfel</li>



<li>3 Selchwürste</li>



<li>2 große Zwiebeln</li>



<li>2 EL Schweineschmalz oder Öl</li>



<li>2 EL Paprikapulver edelsüß</li>



<li>1 EL Tomatenmark</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>1 TL Kümmel</li>



<li>1 Lorbeerblatt</li>



<li>1,2 Liter Rindsuppe oder Wasser</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>Majoran</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Mehlnockerl</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>250 g Mehl</li>



<li>2 Eier</li>



<li>ca. 125 ml Milch</li>



<li>1 Prise Salz</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Zum Servieren</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sauerrahm</li>



<li>Petersilie</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Erdäpfelgulasch</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Zwiebeln schälen und fein würfeln.</li>



<li>Im Schmalz langsam goldbraun rösten. Je länger die Zwiebeln rösten, desto besser wird das Gulasch.</li>



<li>Paprikapulver und Tomatenmark kurz mitrösten.</li>



<li>Sofort mit der Suppe aufgießen.</li>



<li>Knoblauch, Kümmel und Lorbeerblatt dazugeben.</li>



<li>Erdäpfel schälen, würfeln und in die Suppe geben.</li>



<li>Etwa 25 Minuten leicht köcheln lassen.</li>



<li>Selchwürste in mundgerechte Stücke schneiden und die letzten 10 Minuten mitkochen.</li>



<li>Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Majoran abschmecken.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Mehlnockerl</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Eier, Milch und Salz verrühren.</li>



<li>Mehl einarbeiten, bis ein zäher Teig entsteht.</li>



<li>Mit einem Löffel kleine Nockerln in leicht kochendes Salzwasser einlegen.</li>



<li>Sobald sie an die Oberfläche steigen, noch 2 Minuten ziehen lassen.</li>



<li>Abseihen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Anrichten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mehlnockerl in tiefe Teller geben. Das heiße Erdäpfelgulasch darüber schöpfen. Mit einem großzügigen Klecks Sauerrahm und etwas frischer Petersilie servieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer es besonders deftig mag, gibt noch etwas geräucherten Speck zu den Zwiebeln. Ich persönlich mag die Variante mit Selchwurst am liebsten. Die gibt dem Gulasch genau die richtige Würze und macht aus einfachen Zutaten ein echtes Wohlfühlessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade solche Gerichte zeigen, dass man mit wenig Geld hervorragend kochen kann. Ein guter Koch erkennt man nicht am Kaviar, sondern daran, was er aus einfachen Zutaten macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage an meine Leser</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Welches einfache Arme-Leute-Essen aus eurer Kindheit kocht ihr heute noch gerne? Schreibt es mir in die Kommentare – ich freue mich auf eure Erinnerungen! 🍲👨‍🍳</p>



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		<title>Gefüllte Paprika mit Paradeissauce – Familienessen auf Valalta wie früher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alte Kärntner Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Erdäpfelpüree]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrezept]]></category>
		<category><![CDATA[gefüllte Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[Paradeissauce]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefüllte Paprika auf Valalta – wenn für Mutti und Co groß aufgekocht wird In Valalta am Nacktbadestrand hat sich über die Jahre eine schöne Tradition eingebürgert. Wenn meine Eltern da sind, meine Schwester mit ihrem Mann – also mein lieber Schwager – dann wird einmal richtig groß aufgekocht. Keine Kosten und Mühen werden gescheut. Für [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="498" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther3-1024x498.jpg" alt="rohe Paprika" class="wp-image-3081" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther3-1024x498.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther3-300x146.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther3-768x373.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther3-1536x747.jpg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther3.jpg 1874w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gefüllte Paprika auf Valalta – wenn für Mutti und Co groß aufgekocht wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Valalta am Nacktbadestrand hat sich über die Jahre eine schöne Tradition eingebürgert. Wenn meine Eltern da sind, meine Schwester mit ihrem Mann – also mein lieber Schwager – dann wird einmal richtig groß aufgekocht. Keine Kosten und Mühen werden gescheut. Für Mutti und Co gibt es nur das Beste. So gehört sich das.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="808" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/paprika.jpg" alt="" class="wp-image-4188" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/paprika.jpg 808w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/paprika-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/paprika-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 808px) 100vw, 808px" /><figcaption class="wp-element-caption">In der Campingküche</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal im Frühsommer und einmal zu Saisonende in FKK Valalta gibt es eine Köstlichkeit, die wirklich jedem schmeckt: <strong>gefüllte Paprika mit Paradeissauce und cremigem Erdäpfelpüree</strong>. Für jeden zwei Stück – und wer besonders hungrig schaut, bekommt auch drei. Es war noch nie zu wenig. Bei uns gilt: Lieber bleibt ein Paprika übrig als ein Schwager hungrig. Das wäre ja fast ein familiärer Zwischenfall.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1733" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-19787807.jpeg" alt="close up of yellow peppers" class="wp-image-4189" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-19787807.jpeg 1733w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-19787807-300x225.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-19787807-1024x768.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-19787807-768x576.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-19787807-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1733px) 100vw, 1733px" /><figcaption class="wp-element-caption">gelbe Paprika vom Marktstand aus Rovinj</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute war ich in Rovinj einkaufen. Erntefrische Gelbe Paprika, schöne reife Tomaten für die Sauce, mehlige Erdäpfel und viel Butter und etwas Milch für das Püree. Schon beim Heimfahren habe ich gewusst: Das wird heute kein gewöhnliches Abendessen. Das wird ein Familienessen mit Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rezept stammt von meinem Lehrherrn, dem damaligen Souschef und jahrzehntelangen legendären Küchenchef des Parkhotels Pörtschach: meinem Onkel Günter Stelzl.<br><strong>Danke, lieber Onkel Günter, für dieses Rezept und die Bilder.</strong> Solche Gerichte bleiben nicht nur im Kochbuch, sondern im Herzen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="610" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther2-1024x610.jpg" alt="" class="wp-image-3082" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther2-1024x610.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther2-300x179.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther2-768x457.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther2.jpg 1530w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: Gefüllte Paprika mit Paradeissauce und cremigem Erdäpfelpüree</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 6 Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für die gefüllten Paprika</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>12 kleine gelbe Paprika, wenn möglich Kroatische</li>



<li>30 g Butter</li>



<li>1 große Zwiebel, fein gewürfelt</li>



<li>3 frische Knoblauchzehen, fein gehackt</li>



<li>750 g gemischtes Faschiertes, Rind und Schwein</li>



<li>3 EL Senf</li>



<li>1 ½ EL getrockneter Majoran</li>



<li>3 EL Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>120 g Langkornreis, halb gekocht</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Paradeissauce</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>75 g Butter</li>



<li>1 ½ EL Olivenöl</li>



<li>1 große Zwiebel, fein geschnitten</li>



<li>6 reife Tomaten, gehackt</li>



<li>1 große Dose geschälte Tomaten oder 2 kleine Dosen, zum Beispiel Mutti</li>



<li>ca. 375 ml Rindsuppe oder Suppe aus Suppenwürfel</li>



<li>1 ½ EL Mehl oder etwas Maizena zum Binden, falls nötig</li>



<li>3 EL Zucker</li>



<li>1 ½ TL Salz</li>



<li>Pfeffer nach Geschmack</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für das cremige Erdäpfelpüree</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 1,5 kg mehlige Erdäpfel</li>



<li>80–100 g Butter</li>



<li>ca. 250–300 ml Milch, warm</li>



<li>Salz</li>



<li>Muskatnuss, frisch gerieben, wenn vorhanden</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Paprika vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die gelben Paprika waschen. Den Strunk vorsichtig abschneiden, die Paprika aushöhlen und die Kerne entfernen. Die Strünke aufheben, sie kommen später wieder als kleine Deckel auf die gefüllten Paprika.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Reis vorkochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Langkornreis in Salzwasser vorgaren. Er soll nicht völlig zerkocht sein, sondern noch ein wenig Biss haben. Danach abseihen und auskühlen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Fülle herstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zwiebel in Butter und etwas Olivenöl glasig anschwitzen. Den Knoblauch kurz mitrösten, aber nicht braun werden lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Faschierte in eine große Schüssel geben. Angeschwitzte Zwiebel, Knoblauch, Senf, Majoran, Olivenöl, Salz und Pfeffer dazugeben. Den gekochten Reis untermischen und alles gut vermengen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt der wichtigste Kochschritt: abschmecken. Die Fülle darf ruhig kräftig gewürzt sein, denn Paprika und Sauce nehmen später viel Geschmack auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Paprika füllen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paprika mit der Fleisch-Reis-Masse füllen. Nicht zu fest stopfen, denn die Fülle dehnt sich beim Kochen noch etwas aus. Danach die Strünke wieder als Deckel aufsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gefüllten Paprika in einen großen Topf oder Bräter schichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Paradeissauce kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Sauce Butter und Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel darin langsam anschwitzen. Die gehackten frischen Tomaten und die Dosentomaten dazugeben und kurz mitdünsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Rindsuppe aufgießen, Salz und Zucker dazugeben und alles gut aufkochen lassen. Danach die Sauce mit dem Stabmixer fein pürieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paradeissauce über die gefüllten Paprika gießen. Die Paprika sollen schön in der Sauce liegen, aber nicht wild herumtanzen wie beim Frühschoppen nach dem dritten Bier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Langsam köcheln lassen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Topf zudecken und die gefüllten Paprika bei kleiner Hitze etwa 45 Minuten sanft köcheln lassen. Zwischendurch den Topf vorsichtig rütteln, damit nichts anbrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Sauce zu dünn ist, mit etwas Mehl oder Maizena binden. Danach nochmals abschmecken. Die Sauce soll fruchtig, leicht süßlich und rund sein – so, wie eine gute Paradeissauce eben sein muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Erdäpfelpüree zubereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Abseihen und kurz ausdampfen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel durch eine Presse drücken oder fein stampfen. Butter dazugeben und mit warmer Milch cremig rühren. Mit Salz und etwas Muskatnuss abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Das Püree nicht mit dem Stabmixer bearbeiten, sonst wird es klebrig. Ein gutes Erdäpfelpüree braucht Liebe, Butter und ein bisserl Geduld.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Serviervorschlag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Pro Person zwei gefüllte Paprika mit reichlich Paradeissauce und einem großen Löffel cremigem Erdäpfelpüree servieren. Wer noch Hunger hat, bekommt natürlich Nachschlag. Bei uns auf Valalta wird nicht gezählt, sondern geschöpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu passt ein Glas Rotwein, ein kühles Bier oder einfach ein Mineralwasser, wenn man danach noch eine Runde Richtung Meer spazieren möchte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gefüllte Paprika sind für mich eines dieser Gerichte, bei denen man sofort merkt: Das ist mehr als nur Essen. Das ist Familie, Erinnerung und ehrliche Küche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Valalta schmeckt dieses Gericht gleich noch einmal besser. Vielleicht liegt es an der Meeresluft, vielleicht an der Familie am Tisch, vielleicht aber auch daran, dass die Paprika in Rovinj gekauft wurden und der Koch besonders gut aufgelegt war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke nochmals an meinen Onkel Günter für dieses wunderbare Rezept aus der großen Küche des Parkhotels Pörtschach. Solche Rezepte muss man bewahren, weitergeben und vor allem: kochen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung in eigener Sache</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 <a href="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/blog-abonnieren/">Hier meinen Blog abonnieren</a><br>📚 <a href="https://kochkärnten.com" target="_blank" rel="noopener">Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage an meine Facebook-Freunde</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie esst ihr gefüllte Paprika am liebsten – mit Erdäpfelpüree, Salzerdäpfeln oder einfach nur mit viel Sauce und Brot zum Auftunken?</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wiener Schnitzel mit steirischem Erdäpfel-Gurken-Salat – Johann Lafers Leibgericht im Prominententopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Prominenten Leibspeise – Lieblingsspeisen prominenter Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[erdäpfelsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Lafer]]></category>
		<category><![CDATA[Kärntner Kochblog]]></category>
		<category><![CDATA[Prominententopf]]></category>
		<category><![CDATA[Steirische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Schnitzel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wird es im Prominententopf besonders fein, besonders ehrlich und für mich auch ein wenig aufregend. Johann Lafer ist derzeit in aller Munde, weil er öffentlich gemacht hat, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Das ist eine ernste Nachricht – aber es ist keine Nachricht, bei der man gleich den Kochlöffel fallen lässt. Johann Lafer [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute wird es im <strong>Prominententopf</strong> besonders fein, besonders ehrlich und für mich auch ein wenig aufregend. Johann Lafer ist derzeit in aller Munde, weil er öffentlich gemacht hat, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Das ist eine ernste Nachricht – aber es ist keine Nachricht, bei der man gleich den Kochlöffel fallen lässt. Johann Lafer unterzieht sich einer Chemotherapie, und laut öffentlichen Berichten gibt es auch positive Zeichen, dass die Behandlung anschlägt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="867" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6419721.jpeg" alt="a lemon cut over a battered fried dish" class="wp-image-4181" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6419721.jpeg 867w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6419721-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6419721-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/06/pexels-photo-6419721-768x1152.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Polina Tankilevitch on <a href="https://www.pexels.com/photo/a-lemon-cut-over-a-battered-fried-dish-6419721/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute, viel Kraft und eine vollständige Genesung. Als Koch gibt man nicht auf – höchstens einen Brief. Und manchmal schreibt man sogar einen besonders schönen Brief zurück.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="399" height="266" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/lafer.jpg" alt="Johann Lafer" class="wp-image-3124" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/lafer.jpg 399w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/lafer-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Denn in meiner Funktion als Mitglied des <strong>Österreichischen Journalisten Clubs</strong> habe ich bei Johann Lafer angefragt, welches Gericht seine Leibspeise ist. Und stellt euch vor: Der Berufskollege Johann aus der Steiermark hat mir persönlich geantwortet und sein Lieblingsgericht verraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke, Johann. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist für einen Kochblogger wie mich ungefähr so, als würde der Papst persönlich fragen, ob noch ein Platz beim Frühschoppen frei ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein steirisches Urgestein mit großer Küche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Johann Lafer gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Köchen im deutschsprachigen Raum. Geboren wurde er in der Steiermark, seine Ausbildung begann im Grazer Gösser-Bräu, später folgten große Stationen in Deutschland, viele Kochbücher, Fernsehsendungen und natürlich seine unverkennbare Art, klassische Küche mit Präzision und Liebe zum Detail zu veredeln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Dienstag-Kantinenklassiker-683x1024.png" alt="Illustration eines Mikrofons und eines Sterns vor einem Teller mit dem Schriftzug „Dienstag – Promitopf“, kulinarische Blog-Serie mit prominenten Lieblingsgerichten" class="wp-image-2162"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja, Johann Lafer ist nicht nur Koch, sondern auch Hubschrauberpilot. Andere fliegen aus der Küche, wenn es stressig wird – er fliegt gleich richtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst habe einige seiner Web-Kurse verfolgt und muss sagen: Bei ihm merkt man sofort, da kocht keiner einfach nur ein Rezept runter. Da steckt Handwerk dahinter. Genauigkeit. Respekt vor dem Produkt. Und diese steirische Bodenständigkeit, die mir sehr sympathisch ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Seine Leibspeise: Wiener Schnitzel mit steirischem Erdäpfel-Gurken-Salat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt kommt der Trommelwirbel aus der Pfanne:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Johann Lafers Leibgericht ist Wiener Schnitzel mit steirischem Erdäpfel-Gurken-Salat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Klassiker. Aber was für einer! Zartes Kalbsschnitzel, locker soufflierte Panade, Butterschmalz in der Pfanne und dazu ein lauwarmer Erdäpfel-Gurken-Salat mit Speck, Zwiebel, Brühe, Senf, Schnittlauch und einem feinen Schuss Kürbiskernöl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei uns am <strong>Valalta FKK Campingplatz</strong> kommt dieses Gericht auf den Tisch. Da sitzt man vor dem Wohnwagen, das Meer nicht weit weg, die Pfanne am Herd, der Salat zieht durch – und plötzlich ist die Steiermark mitten in Istrien angekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So muss Küche sein: ehrlich, klassisch, mit Geschichte und Geschmack.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Rezept: Wiener Schnitzel mit steirischem Erdäpfel-Gurken-Salat nach Johann Lafer</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für den Erdäpfel-Gurken-Salat</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg Salatkartoffeln</li>



<li>1 Salatgurke</li>



<li>100 g Speck</li>



<li>1 Zwiebel</li>



<li>30 g Butter</li>



<li>2–3 EL Weißweinessig</li>



<li>150 ml Geflügelbrühe</li>



<li>1 EL Senf</li>



<li>4–5 EL Sonnenblumenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>2–3 EL Kürbiskernöl</li>



<li>3 EL Schnittlauchröllchen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Wiener Schnitzel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Kalbsschnitzel à ca. 150 g</li>



<li>2 Eier</li>



<li>1–2 EL geschlagene Sahne</li>



<li>50 g Mehl</li>



<li>150 g Semmelbrösel</li>



<li>150 g Butterschmalz</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>2 Zitronen, in Spalten geschnitten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 1 ½ Stunden</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Erdäpfel kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Salatkartoffeln in reichlich Salzwasser weich kochen. Je nach Größe dauert das ungefähr 25 Minuten. Danach etwas ausdampfen lassen, schälen und in dünne Scheiben schneiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Gurke vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen. Dann die Gurke in feine Scheiben schneiden und zu den Erdäpfeln geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Die warme Marinade machen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebel und Speck fein würfeln. In Butter leicht anbraten, bis alles schön duftet. Dann mit Weißweinessig ablöschen, die Geflügelbrühe dazugeben und kurz einkochen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese heiße Marinade über die Erdäpfel und Gurken geben. Senf und Sonnenblumenöl dazu, mit Salz und Pfeffer abschmecken und vorsichtig durchmischen. Der Salat soll nicht zerdrückt werden – wir machen ja keinen Erdäpfelbrei mit Gurkenüberraschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Salat etwa 30 Minuten ziehen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Schnitzel vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kalbsschnitzel zwischen zwei leicht geölten Folien dünn klopfen. Nicht mit roher Gewalt, sondern mit Gefühl. Ein Schnitzel soll dünn werden, aber nicht beleidigt sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eier mit der geschlagenen Sahne verquirlen. Die Schnitzel salzen und pfeffern, zuerst in Mehl wenden, dann durch die Eier-Sahne-Mischung ziehen und zuletzt locker in Semmelbröseln panieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Die Brösel nicht fest andrücken. Die Panade soll später schön aufgehen und locker werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Schnitzel goldbraun ausbacken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Die Schnitzel schwimmend ausbacken, dabei die Pfanne leicht bewegen, damit das heiße Fett immer wieder über die Panade läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach etwa 6 Minuten sollten die Schnitzel auf beiden Seiten goldbraun und knusprig sein. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Anrichten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Erdäpfel-Gurken-Salat mit Kürbiskernöl beträufeln und mit Schnittlauch bestreuen. Die Wiener Schnitzel mit Zitronenspalten servieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu passt ein Glas Grüner Veltliner, ein kühles Bier oder – wenn man am Campingplatz steht – das, was gerade gut eingekühlt ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Tipp aus der Küche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein richtig gutes Wiener Schnitzel braucht man drei Dinge:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens: <strong>Kalbfleisch von guter Qualität.</strong><br>Zweitens: <strong>genug Butterschmalz.</strong><br>Drittens: <strong>Geduld und Respekt vor der Panade.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das Schnitzel in der Pfanne trocken am Boden klebt, wird es traurig. Und ein trauriges Schnitzel hat noch niemanden glücklich gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Salat ist die warme Marinade entscheidend. Die Erdäpfel nehmen den Geschmack am besten auf, wenn sie noch lauwarm sind. Das Kürbiskernöl kommt erst am Schluss darüber – dann bleibt sein nussiger Geschmack schön erhalten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Gericht zeigt, warum Klassiker nie aus der Mode kommen. Ein Wiener Schnitzel ist kein kompliziertes Kunstwerk, aber wenn es gut gemacht ist, ist es große Küche. Und mit steirischem Erdäpfel-Gurken-Salat bekommt es genau diese persönliche Note, die perfekt zu Johann Lafer passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lieber Johann, danke für dieses schöne Rezept und deine persönliche Antwort. Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft, Zuversicht und Genesung. Möge bald wieder der Kochlöffel stärker sein als jede Krankheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und bei uns auf Valalta heißt es heute:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schnitzel raus, Kürbiskernöl drauf – und dem Johann alles Gute gewünscht.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung in eigener Sache</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage für Facebook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist für euch das perfekte Schnitzel: klassisch mit Erdäpfelsalat, mit Petersilerdäpfeln oder ganz frech mit Pommes?</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Grenadiermarsch mit Braunschweiger – spontane Valalta-Küche nach dem Frühschoppen</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/grenadiermarsch-mit-braunschweiger-valalta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 13:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise am Teller]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Grenadiermarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kärntner Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Resteküche]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühschoppen auf Valalta – und danach die große Frage: Was kochen wir heute? &#8222;GRENADIERMARSCH&#8220; Heute war großer Frühschoppen auf Valalta – und eines kann ich gleich sagen: Es war sehr, sehr lustig. So lustig, dass man fast vergessen hätte, dass irgendwann später auch noch etwas gegessen werden sollte. Viele Valalta-Bekanntschaften und Freunde saßen zusammen am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Frühschoppen auf Valalta – und danach die große Frage: Was kochen wir heute?  &#8222;GRENADIERMARSCH&#8220;</h2>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/video-usik-valalta.mp4"></video></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute war großer Frühschoppen auf Valalta – und eines kann ich gleich sagen: Es war sehr, sehr lustig. So lustig, dass man fast vergessen hätte, dass irgendwann später auch noch etwas gegessen werden sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Valalta-Bekanntschaften und Freunde saßen zusammen am Tisch, am Ende waren wir sicher um die 20 Personen. Es gab helles Bier, halb-halb und dunkles Bier aus der Valalta-Brauerei – und das zu einem wirklich günstigen Preis. Dazu spielte eine istrianische Band, die sagen wir einmal: musikalisch mutig war. Gewöhnungsbedürftig trifft es ganz gut. Aber nach dem zweiten Bier klingt ja bekanntlich vieles schon harmonischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann kam dann die entscheidende Frage auf:<br><strong>„Was kocht heute eigentlich jeder?“</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="808" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/plasch.jpg" alt="" class="wp-image-4172" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/plasch.jpg 808w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/plasch-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/plasch-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 808px) 100vw, 808px" /><figcaption class="wp-element-caption">Grillteller vom Plasch</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und siehe da: Es kam keine richtige Antwort. Also schlugen wir vor: Wenn das Wetter noch schön ist, fahren wir doch nach Punta Križ und essen beim Plasch etwas Köstliches. Ein gutes Glas Wein dazu, Blick aufs Meer, fertig ist der perfekte Urlaubstag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber so richtig wollte keiner. Also blieb die Frage bei mir hängen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was koche ich heute?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten Tage ist Schlechtwetter angesagt und Essen im Freien geht leider nicht. Egal vielleicht im Herbst, wenn es schön ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kochen, was da ist – die beste Campingküche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick in den Vorrat zeigte: Viel ist eigentlich nicht mehr da. Aber genau da beginnt für mich die schönste Küche. Nicht mit Einkaufszettel, nicht mit Plan A bis Z, sondern mit dem, was da ist und was weg muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Eltern wollten heute nicht essen gehen. Sie sind da perfekt organisiert: Schon zuhause wurde Essen eingefroren, für jeden Tag geplant und vorbereitet. Speiseplan wie im Hotelbüro – sauber, ordentlich, fast schon militärisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin da eher der spontane Typ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich koche, was da ist.<br>Ich koche, was weg muss. Egal wer und wieviele kommen.<br>Und wenn noch Zwiebel, Knoblauch, Erdäpfel, Nudeln und Braunschweiger im Haus sind, dann ist die Sache klar:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es gibt Grenadiermarsch mit Braunschweiger.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und weil so ein Essen in guter Gesellschaft einfach besser schmeckt, habe ich natürlich meine Schwester und meinen Schwager gleich zum Abendessen eingeladen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grenadiermarsch – einfach, deftig und immer gut</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Grenadiermarsch ist für mich ein Klassiker der ehrlichen Küche. Die Leibspeise unseres ehem. Landeshauptmannes &#8222;Peter Kaiser&#8220;. Erdäpfel, Nudeln, Zwiebel, Knoblauch und etwas Wurst – mehr braucht es oft nicht, damit alle zufrieden am Tisch sitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kommt Braunschweiger hinein. Die wird schön aufgeschnitten, angeröstet und gibt dem Gericht genau diesen herzhaften Geschmack, den man nach einem Frühschoppen braucht. Das ist keine Haubenküche, aber es ist eine Küche mit Seele. Und ganz ehrlich: Nach einem Valalta-Frühschoppen braucht niemand Schäumchen, Türmchen und Pinzettenpetersilie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da braucht es eine Pfanne voll Glück.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="685" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/krautsalat-1024x685.jpg" alt="Krautsalat" class="wp-image-3292" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/krautsalat-1024x685.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/krautsalat-300x201.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/krautsalat-768x514.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/krautsalat.jpg 1362w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Krautsalat wie ich ihn mag</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Krautsalat statt grünem Salat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich wollte meine Schwester Salat vom Valalta-Stand mitbringen. Leider war der Stand geschlossen. Also musste wieder der Vorrat retten, was zu retten war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück hatte ich noch einen kleinen Krautkopf. Daraus wurde ein einfacher, delikater Krautsalat. Frisch gehobelt, gut mariniert und perfekt zum deftigen Grenadiermarsch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bier und Wein waren gekühlt.<br>Slivowitz für danach war auch da.<br>Mehr braucht es nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So darf ein Valalta-Abend nach einem Frühschoppen ausklingen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/grenadiermarsch1-1024x768.png" alt="Grenadiermarsch" class="wp-image-4173" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/grenadiermarsch1-1024x768.png 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/grenadiermarsch1-300x225.png 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/grenadiermarsch1-768x576.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/grenadiermarsch1.png 1448w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: Grenadiermarsch mit Braunschweiger</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Erdäpfel</li>



<li>300 g Nudeln, zum Beispiel Fleckerl, Spiralen oder Hörnchen</li>



<li>300 g Braunschweiger</li>



<li>2 Zwiebeln</li>



<li>3 Knoblauchzehen</li>



<li>2–3 EL Öl oder Schmalz</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>Majoran</li>



<li>etwas Kümmel nach Geschmack</li>



<li>frische Petersilie, wenn vorhanden</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Für den Krautsalat</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleiner Krautkopf</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>Kümmel</li>



<li>Zucker nach Geschmack</li>



<li>Essig</li>



<li>Öl</li>



<li>etwas fein geschnittener Zwiebel, wenn gewünscht</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Erdäpfel kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel in der Schale weich kochen, anschließend schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden. Wenn sie vom Vortag sind, ist es sogar noch besser – dann lassen sie sich besonders schön anrösten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Nudeln kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abseihen und kurz ausdampfen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Braunschweiger schneiden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Braunschweiger in Scheiben oder Würfel schneiden. Nicht zu klein, denn man soll später schon merken, dass da etwas Gutes in der Pfanne ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Zwiebel und Knoblauch vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebeln schälen und fein schneiden. Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken oder in dünne Scheiben schneiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Alles schön anrösten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einer großen Pfanne Öl oder Schmalz erhitzen. Zuerst die Zwiebeln goldgelb anrösten, dann die Braunschweiger dazugeben und mitrösten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kommen die Erdäpfel dazu. Alles gut durchschwenken und ein paar Minuten braten lassen. Jetzt die Nudeln untermischen und kräftig würzen mit Salz, Pfeffer, Majoran und nach Geschmack etwas Kümmel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss den Knoblauch dazugeben. Nicht zu früh, sonst wird er bitter. Er soll nur kurz mitziehen und seinen Duft abgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn alles schön heiß, leicht knusprig und gut vermischt ist, ist der Grenadiermarsch fertig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Einfacher Krautsalat</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kraut fein schneiden oder hobeln. Mit Salz gut durchkneten und einige Minuten ziehen lassen. Danach mit Pfeffer, Kümmel, etwas Zucker, Essig und Öl marinieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mag, gibt noch fein geschnittenen Zwiebel dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Krautsalat soll frisch, leicht säuerlich und knackig sein. Genau das richtige Gegengewicht zur deftigen Pfanne.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Tipp aus der Campingküche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Grenadiermarsch ist ein perfektes Gericht für den Urlaub, für den Wohnwagen, für die Resteküche und für Tage, an denen man keinen großen Plan hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann ihn mit Braunschweiger machen, aber auch mit Extrawurst, Schinken, Speck, Geselchtem oder Bratenresten. Wichtig ist nur: Zwiebel gut anrösten, Erdäpfel nicht zu weich werden lassen und beim Würzen nicht schüchtern sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Grenadiermarsch darf ruhig nach etwas schmecken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was passt dazu?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Krautsalat</li>



<li>grüner Salat</li>



<li>Essiggurkerl</li>



<li>ein kühles Bier</li>



<li>ein Glas einfacher, ehrlicher Wein</li>



<li>und für danach ein kleiner Slivowitz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich nur, wenn man danach nicht mehr fahren muss. Der Grenadier marschiert zwar, aber das Auto bleibt stehen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So ist Valalta für mich: Freunde, Frühschoppen, Meerluft, Musik, die man vielleicht nicht ganz versteht, aber trotzdem irgendwie gern hat – und am Abend eine Pfanne Grenadiermarsch mit Braunschweiger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht kompliziert.<br>Nicht teuer.<br>Nicht geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber genau deshalb gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn manchmal entstehen die besten Essen nicht durch große Vorbereitung, sondern durch einen Blick in den Vorrat und den Satz:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Na gut, dann kochen wir halt was Gscheites.“</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung in eigener Sache</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage für Facebook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was kochst du im Urlaub, wenn eigentlich nichts mehr im Vorrat ist – wird es bei dir auch ein Grenadiermarsch oder hast du ein eigenes Camping-Notfallgericht?</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Piccata Milanese mit Tomatenspaghetti – Feiertagsmenü aus Valalta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 12:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Piccata Milanese]]></category>
		<category><![CDATA[Rovinj]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinsfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenspaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag wird normalerweise in Rovinj eingekauft. Also fragte ich meine Gäste beim Frühstück, was sie sich zum Abendessen wünschen. Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten: Pasta asciutta, Backhendl, Wiener Schnitzel oder doch Piccata Milanese mit Tomatenspaghetti? Die Wahl fiel auf die italienische Variante. Also machte ich mich auf den Weg zum Lidl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag wird normalerweise in Rovinj eingekauft. Also fragte ich meine Gäste beim Frühstück, was sie sich zum Abendessen wünschen. Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten: Pasta asciutta, Backhendl, Wiener Schnitzel oder doch Piccata Milanese mit Tomatenspaghetti?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1538" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-14513895.jpeg" alt="ingredients on table in kitchen" class="wp-image-4166" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-14513895.jpeg 1538w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-14513895-300x254.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-14513895-1024x866.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-14513895-768x649.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-14513895-1536x1298.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1538px) 100vw, 1538px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Marcelo Verfe on <a href="https://www.pexels.com/photo/ingredients-on-table-in-kitchen-14513895/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wahl fiel auf die italienische Variante. Also machte ich mich auf den Weg zum Lidl in Rovinj. Schon bei der Einfahrt wunderte ich mich. Ich war das einzige Auto am Parkplatz. Das kam mir seltsam vor. Erst an der Eingangstür wurde das Rätsel gelöst. Heute sind alle Geschäfte geschlossen. Der 30. Mai ist in Kroatien Nationalfeiertag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück gibt es im Urlaub immer einen Plan B. Der Gemüsestand vor Valalta hatte geöffnet. Dort fand ich einen knackigen Eisbergsalat und eine Flasche passierte Tomaten. Der Valalta-Supermarkt hatte ebenfalls offen und ich ergatterte noch zwei schöne Schweinsfilets.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit war das Abendessen gerettet. Heute gibt es Piccata Milanese mit Tomatenspaghetti und dazu grünen Eisbergsalat mit einem einfachen Dressing aus Olivenöl und Rotweinessig. Bier, Wein, Mineralwasser und Nara stehen bereits gut gekühlt bereit. Für den kleinen Hunger am Nachmittag gibt es Kirschkuchen und einen kräftigen Espresso.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kann ein Feiertag in Kroatien trotz geschlossener Geschäfte zu einem kulinarischen Genuss werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1880" height="1253" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-4661503.jpeg" alt="sliced meat on wooden tray" class="wp-image-4167" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-4661503.jpeg 1880w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-4661503-300x200.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-4661503-1024x682.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-4661503-768x512.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/pexels-photo-4661503-1536x1024.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1880px) 100vw, 1880px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schweinefilet in Scheiben</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Piccata Milanese mit Tomatenspaghetti</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Piccata Milanese</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Schweinsfilets (ca. 700 g)</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>100 g Mehl</li>



<li>3 Eier</li>



<li>80 g frisch geriebener Parmesan</li>



<li>Olivenöl zum Braten</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Tomatenspaghetti</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>400 g Spaghetti</li>



<li>700 ml passierte Tomaten</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>1 Prise Zucker</li>



<li>Frisches Basilikum</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für den Salat</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Eisbergsalat</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>



<li>2 EL Rotweinessig</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Tomatensauce</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Olivenöl erhitzen und den fein gehackten Knoblauch darin kurz anschwitzen. Die passierten Tomaten zugeben und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Die Sauce etwa 30 Minuten sanft köcheln lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Spaghetti</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Abseihen und mit der Tomatensauce vermengen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Piccata Milanese</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweinsfilets in Medaillons schneiden und leicht flach klopfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst in Mehl wenden. Die Eier mit dem Parmesan verquirlen und die Medaillons durch diese Mischung ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Pfanne mit Olivenöl goldgelb ausbacken, bis eine schöne knusprige Kruste entsteht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Salat</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Den Eisbergsalat in mundgerechte Stücke schneiden. Aus Olivenöl, Rotweinessig, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren und kurz vor dem Servieren über den Salat geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer keine Schweinsfilets bekommt, kann die Piccata auch hervorragend mit Kalbfleisch oder Hühnerbrust zubereiten. Wichtig ist der frisch geriebene Parmesan, der der Kruste ihren unverwechselbaren Geschmack verleiht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Schlagwörter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Piccata Milanese, Tomatenspaghetti, Rovinj, Valalta, Italienische Küche, Schweinsfilet, Urlaubsküche, Eisbergsalat</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage an meine Leser</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Habt ihr im Urlaub auch schon einmal vor verschlossenen Geschäften gestanden und spontan umplanen müssen? Was war eure beste kulinarische Notlösung? 🍝🍷🇭🇷</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Valalta Frühschoppen &#038; Beef Tatar – so schmeckt ein perfekter Badetag</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/beef-tatar-valalta-fruehschoppen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise am Teller]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Tage, die fangen gut an und hören noch besser auf. Heute war genau so ein Tag auf Valalta. Frühschoppen bei lieben Freunden aus Wolfsberg – und wer die Wolfsberger kennt, der weiß: Da wird nicht nur geredet, da wird aufgetischt. Auf dem Tisch stand eine Jause, wie sie schöner kaum sein kann: selbstgemachter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Tage, die fangen gut an und hören noch besser auf. Heute war genau so ein Tag auf Valalta. Frühschoppen bei lieben Freunden aus Wolfsberg – und wer die Wolfsberger kennt, der weiß: Da wird nicht nur geredet, da wird aufgetischt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1923" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-scaled.jpg" alt="Duller Jause" class="wp-image-4159" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-scaled.jpg 2560w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-1024x769.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-1536x1154.jpg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084500798-2048x1538.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Tisch stand eine Jause, wie sie schöner kaum sein kann: selbstgemachter Speck, harte Würstel und alles vom <strong>Duller Bauern</strong>. Eine echte Lavanttaler Jause. Und wenn „Duller“ draufsteht, dann braucht man eigentlich nicht mehr viel erklären. Da weiß der Kenner: Das ist kein Jausenbrettl für schwache Nerven – das ist Kultur auf Holzbrett.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1923" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-scaled.jpg" alt="Bruschetta" class="wp-image-4158" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-scaled.jpg 2560w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-1024x769.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-1536x1154.jpg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/PXL_20260529_084643411-2048x1538.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu hatte Jeanny herrliche Bruschetta mitgebracht. Tomaten klein gewürfelt, mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zwiebeln verfeinert, dazu getoastetes Weißbrot. Einfach, frisch, sommerlich – genau richtig für einen Frühschoppen am Campingplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den <strong>Morinaz-Duller</strong> geht es ja sowieso immer lustig zu. Bier, Wein, selbstgebrannter Kräuterschnaps, gute Gespräche und sogar Live-Musik waren dabei. Da brauchst du kein Fünf-Sterne-Hotel. Da reicht ein Platzerl, gute Leute und eine ehrliche Jause. Herz, was willst du mehr?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und weil ein guter Tag auf Valalta nicht einfach so aufhören darf, laufen jetzt schon die Vorbereitungen für den Abend: <strong>Beef Tatar</strong>, gekauft beim Fleischer <strong>Mate in Rovinj</strong>. Eier werden gekocht, Weißbrot geschnitten, getoastet und mit frischem jungen Knoblauch eingerieben. Dazu weiße Zwiebeln, Essiggurkerl, Mixed Pickles, Paprika und Weinkapern. Ein bisserl Mayonnaise für das Weißbrot darf natürlich auch nicht fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cocktailtomaten stehen bereit, Valalta-Speck vom Krainz Walter ist auch dabei, Malvazija und Merlot sind schon eingekühlt. So soll ein Badetag auf Valalta enden. Nicht kompliziert, nicht gekünstelt – einfach gut.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1923" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-scaled.jpg" alt="Beef Tatar" class="wp-image-4160" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-scaled.jpg 2560w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-1024x769.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-1536x1154.jpg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20240425_180732-2048x1538.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rezept: Beef Tatar auf Valalta-Art</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zutaten für 2 Personen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für das Beef Tatar:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 300–400 g frisches Rindfleisch für Beef Tatar</li>



<li>1 kleine weiße Zwiebel</li>



<li>2–3 Essiggurkerl</li>



<li>1 EL Weinkapern</li>



<li>etwas Paprika, fein gewürfelt</li>



<li>etwas Mixed Pickles, fein gehackt</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Paprikapulver</li>



<li>optional ein Spritzer Worcestersauce</li>



<li>optional etwas Senf</li>



<li>optional ein Eigelb, wenn man es klassisch mag</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dazu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weißbrot oder Toastbrot</li>



<li>frischer junger Knoblauch</li>



<li>etwas Mayonnaise</li>



<li>gekochte Eier</li>



<li>Cocktailtomaten</li>



<li>Valalta-Speck oder anderer guter Speck</li>



<li>Malvazija oder Merlot, gut gekühlt</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zubereitung</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Beilagen vorbereiten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eier hart kochen, kalt abschrecken und schälen. Danach halbieren oder vierteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiße Zwiebel, Essiggurkerl, Paprika, Mixed Pickles und Weinkapern fein schneiden und in kleine Schüsseln geben. So kann sich jeder sein Beef Tatar so herrichten, wie er es am liebsten mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist überhaupt das Schöne an so einem Essen: Jeder sitzt da, jeder nimmt sich ein bisserl was, und am Ende hat jeder seinen eigenen kleinen Meisterteller vor sich stehen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Weißbrot toasten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Weißbrot in schöne Scheiben schneiden und im Airfryer oder Toaster knusprig toasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Airfryer geht das wunderbar:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>180 °C für etwa 3–5 Minuten</strong>, je nach Dicke vom Brot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach die heißen Brotscheiben sofort mit frischem jungen Knoblauch einreiben. Nicht zu zaghaft – aber auch nicht so, dass am nächsten Tag die Nachbarn vom Waschhaus 18 noch wissen, was du gegessen hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mag, streicht ganz dünn etwas Mayonnaise auf das Brot. Das passt besonders gut, wenn das Beef Tatar kräftig gewürzt ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Beef Tatar anrichten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das frische Beef Tatar auf einem Teller oder Brett anrichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rundherum kommen die vorbereiteten Zutaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fein geschnittene Zwiebeln</li>



<li>Essiggurkerl</li>



<li>Weinkapern</li>



<li>Paprika</li>



<li>Mixed Pickles</li>



<li>gekochte Eier</li>



<li>Cocktailtomaten</li>



<li>Speck</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kann jeder selbst mischen, würzen und probieren. Ich mag es, wenn das Beef Tatar nicht erschlagen wird. Gutes Fleisch braucht nicht viel Theater. Salz, Pfeffer, etwas Paprika, ein Hauch Senf oder Worcestersauce – fertig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Jeannys Bruschetta vom Frühschoppen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weil sie so gut zum heutigen Tag gepasst haben, dürfen Jeannys Bruschetta hier natürlich nicht fehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zutaten</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>reife Tomaten</li>



<li>etwas Zwiebel</li>



<li>Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>Weißbrot</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zubereitung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tomaten klein würfeln. Zwiebel fein schneiden und mit den Tomaten vermischen. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Weißbrot toasten und die Tomatenmischung darauf verteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr braucht es nicht. Wenn die Tomaten gut sind, ist das ein Sommergruß auf Brot. Punkt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Tipp aus der Profiküche</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Beef Tatar ist Frische alles. Das Fleisch sollte wirklich frisch sein und am besten vom Fleischer des Vertrauens kommen. Heute war es bei mir vom <strong>Fleischer Mate in Rovinj</strong> – und genau dafür liebe ich solche Urlaubstage. Man geht einkaufen, findet etwas Gutes, und daraus entsteht am Abend ein kleines Festessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Brot immer erst kurz vor dem Essen toasten. Beef Tatar auf labbrigem Brot ist wie Live-Musik ohne Ton – irgendwie schade.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was trinkt man dazu?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ganz klar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Malvazija</strong>, gut gekühlt</li>



<li><strong>Merlot</strong>, wenn es etwas kräftiger sein darf</li>



<li>und wer nach dem Essen noch einen Kräuterschnaps bekommt, sagt auch nicht nein</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bitte mit Gefühl. Sonst wird aus dem Badetag schnell ein „Wo ist eigentlich mein Handtuch?“-Tag.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Tag war wieder einmal Valalta, wie ich es liebe: gute Freunde, ehrliche Jause, Bier, Wein, Musik, ein bisserl Schmäh und am Abend Beef Tatar mit allem, was dazugehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lavanttaler Jause vom Duller Bauern am Vormittag, Jeannys Bruschetta als frischer Gruß dazwischen und am Abend Beef Tatar vom Mate in Rovinj – das ist für mich Urlaubsküche pur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht kompliziert. Nicht teuer. Nicht übertrieben.<br>Einfach gute Zutaten, gute Menschen und ein Platz, an dem man gerne ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So schmeckt Valalta.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Werbung in eigener Sache</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚</p>



<p class="wp-block-paragraph">📖 <a href="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/blog-abonnieren/" data-type="page" data-id="2598">Hier meinen Blog abonnieren</a><br>📚 <a>Kärntner Kochbuch 2.0 entdecken</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr edle Schmankerln, Tipps aus der Profiküche &amp; regionale Klassiker – laufend frisch serviert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Frage an meine Facebook-Freunde</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie esst ihr Beef Tatar am liebsten – ganz klassisch mit Toast und Zwiebeln oder lieber mit vielen Beilagen und einem guten Glas Wein dazu?</p>
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		<title>Heute Tintenfisch bei Dario</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 08:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[heute wird nicht gekocht, sondern einfach gut gegessen. Die besten calamari für uns gibt ist beim Dario in Rovinj. Dazu ein kühles kroatisches Bier und einen gemischten Salat. Danach gibt es auf Kosten des Hauses. Einen Pelikovac. Hier das Rezept für diejenigen, die calamari am Campingplatz selbst zubereiten wollen. ⭐ Mein persönlicher Favorit: Calamari fritti [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"> heute wird nicht gekocht, sondern einfach gut gegessen. Die besten calamari für uns gibt ist beim Dario in Rovinj. Dazu ein kühles kroatisches Bier und einen gemischten Salat. Danach gibt es auf Kosten des Hauses. Einen Pelikovac. Hier das Rezept für diejenigen, die calamari am Campingplatz selbst zubereiten wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">⭐ Mein persönlicher Favorit: Calamari fritti</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe schon viele Tintenfische gegessen – in Kärnten, Italien, Griechenland – aber&nbsp;<strong>Darios Calamari fritti sind die besten</strong>! Außen goldbraun und knusprig, innen zart und wunderbar saftig. Dazu gibt&#8217;s eine würzige Sauce Tatar, wie sie besser nicht passen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Bissen?&nbsp;<strong>Einfach himmlisch.</strong><br>Der zweite?&nbsp;<strong>Pure Freude.</strong><br>Der dritte?&nbsp;<strong>Schon fast ein bisschen Sehnsucht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das alles in einem gemütlichen Ambiente mit&nbsp;<strong>herzlichem Service</strong>. Die Kellner*innen sind flink, freundlich und immer für einen kleinen Scherz zu haben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">🐟 Rezeptidee für zu Hause: Calamari fritti à la Dario</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du den Urlaubsgeschmack mit nach Hause nehmen willst, probier doch mal dieses einfache Rezept:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zutaten (für 2 Personen):</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>400 g frische Calamari (Tuben und Fangarme, gut gereinigt)</li>



<li>80 g Mehl (Dinkel- oder Weizenmehl)</li>



<li>Salz, Pfeffer, etwas Paprikapulver</li>



<li>Öl zum Frittieren (z. B. Sonnenblumenöl)</li>



<li>Zitronenspalten zum Servieren</li>



<li><strong>Für die Sauce Tatar:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>100 g Mayonnaise</li>



<li>1 TL Kapern, fein gehackt</li>



<li>1 kl. Essiggurke, fein gehackt</li>



<li>1 TL Senf, 1 TL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, frische Petersilie</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Zubereitung:</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Calamari in Ringe schneiden, mit Küchenpapier gut trocken tupfen.</li>



<li>Mehl mit Salz, Pfeffer und Paprika vermengen.</li>



<li>Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf ca. 180 °C erhitzen.</li>



<li>Calamari im Mehl wenden, portionsweise goldbraun frittieren (ca. 2–3 Min.).</li>



<li>Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Zitronenspalten und Sauce Tatar servieren.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit:</strong><br>Dario bleibt für uns eine kulinarische Institution in Rovinj – wir kommen garantiert wieder!</p>



<p class="wp-block-paragraph">👉 Mehr kulinarische Inspiration aus Kärnten gibt&#8217;s übrigens in meinem&nbsp;<strong>Kärntner Kochbuch 2.0</strong>:<br>📖&nbsp;<a href="https://xn--kochkrnten-u5a.com/">https://kochkärnten.com</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Facebook-Frage:</strong><br>Kennst Du das Restaurant Dario in Rovinj schon? Oder hast Du einen anderen Lieblingsplatz am Meer? Schreib’s mir in die Kommentare</p>
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		<title>Istrische Maneštra aus der Campingküche – deftiger Bohneneintopf wie in Valalta</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/istrische-manestra-campingkueche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 20:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
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					<description><![CDATA[Maneštra ist die Seele Istriens Man sagt ja, auf dem Campingplatz ist man nie allein. Aber es gibt da diesen einen Brauch, der mir besonders am Herzen liegt: Einmal im Urlaub lädt man seine richtig guten Camping-Freunde zu einem feinen Essen ein. Kein steifes Fünf-Gänge-Menü, kein Schickimicki – einfach ein ehrliches, verdammt leckeres Camping-Essen oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Maneštra ist die Seele Istriens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man sagt ja, auf dem Campingplatz ist man nie allein. Aber es gibt da diesen einen Brauch, der mir besonders am Herzen liegt: Einmal im Urlaub lädt man seine richtig guten Camping-Freunde zu einem feinen Essen ein. Kein steifes Fünf-Gänge-Menü, kein Schickimicki – einfach ein ehrliches, verdammt leckeres Camping-Essen oder ein herzhafter Snack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel? Zusammenhocken, quatschen, schmausen und dabei gemütlich den einen oder anderen Liter Bier oder Wein genießen, während der Abend über der Adria hereinbricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ist es wieder so weit! Letztes Jahr gab es bei mir noch den absoluten Klassiker: ein deftiges Rindsgulasch mit frischen Semmeln. Doch dieses Jahr – wir stehen aktuell auf unserem Lieblings-Campingplatz hier im wunderschönen FKK Valalta in <strong>Rovinj</strong> – wollte ich etwas ganz Lokales auf den Tisch bringen. Etwas, das nach der Region schmeckt, in der wir zu Gast sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wahl fiel auf eine echte istrische Spezialität: <strong>Eine traditionelle Maneštra!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eine Maneštra?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die istrische Küche kennt, liebt sie. Eine Maneštra ist im Grunde eine dicke, reichhaltige Suppe bzw. ein Eintopf aus Kroatien (speziell aus der Region Istrien). Sie lebt von der Kombination aus <strong>Gemüse, Bohnen und deftigem Fleisch</strong>. Das Geheimnis ist das langsame Köcheln – perfekt, um nebenbei schon das erste kalte Bier mit den Nachbarn zu trinken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist mein Rezept, optimiert für die Campingküche (egal ob auf dem Gaskocher oder im Omnia/Topf):</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Rezept: Istrische Maneštra (Camping-Style)</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 20 Minuten Vorbereitung | <strong>Kochzeit:</strong> ca. 1,5 bis 2 Stunden</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Passt perfekt zu:</strong> Einem kühlen, Puntigamer aus der Heimat (Bier) oder einem trockenen istrischen Malvazija (Weißwein).</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten (für einen großen Camping-Topf / ca. 10 Personen)</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Für die Basis &amp; das Fleisch:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>500g geräuchertes Fleisch (z. B. Rippchen, Speck oder eine gepökelte Schweinshaxe – das gibt den typischen Rauchgeschmack!)</li>



<li>2 große Zwiebel</li>



<li>4 Knoblauchzehen</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Das Gemüse:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>500g braune oder weiße Bohnen (für den Campingplatz ideal: vorgegart aus der Dose, gut abgespült)</li>



<li>300g weiche Maiskörner (Maneštra od bobići)</li>



<li>4 mittelgroße Kartoffeln (gewürfelt)</li>



<li>3 Karotten (in Scheiben)</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Für die Würze (&#8222;Pešt&#8220;):</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Stück fetter Speck, ganz fein gehackt, vermischt mit Knoblauch und Petersilie (das bindet die Suppe traditionell).</li>



<li>Salz, Pfeffer, Lorbeerblätter und etwas Paprikapulver.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Basis schaffen:</strong> Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in etwas Öl im großen Topf andünsten. Das geräucherte Fleisch dazugeben.</li>



<li><strong>Das Gemüse dazu:</strong> Die gewürfelten Kartoffeln und Karotten mit in den Topf geben. Mit reichlich Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist. Die Lorbeerblätter hineinwerfen und alles zum Kochen bringen. Das Ganze darf jetzt erst mal gut eine Stunde leicht köcheln, bis das Fleisch weich ist.</li>



<li><strong>Das Geheimnis (Der &#8222;Pešt&#8220;):</strong> Währenddessen den fetten Speck mit Knoblauch und Petersilie so lange hacken, bis eine fast cremige Paste entsteht. Diese Paste rühren wir in die kochende Suppe ein – das gibt den unverwechselbaren Geschmack und die Sämigkeit.</li>



<li><strong>Das Finale:</strong> Etwa 20 Minuten vor Ende der Kochzeit die Bohnen und den Mais dazugeben. Wenn die Kartoffeln weich sind, zerdrücke ich ein paar davon mit der Gabel am Topfrand, damit die Maneštra schön dickflüssig wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Der perfekte Abend</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Maneštra duftet mittlerweile über den halben Campingplatz, die Schüsseln stehen bereit und die Freunde haben ihre eigenen Stühle schon mitgebracht. Dazu gibt es einfach ein bisschen frisches Weißbrot zum Tunken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein: Gute Freunde, ein warmer Abend in Rovinj, ein tiefer Teller voll istrischer Hausmannskost und ein Glas Wein in der Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Živjeli und guten Appetit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wie feiert ihr eure Camping-Freundschaften? Was kommt bei euch auf den Tisch, wenn die Nachbarn vorbeischauen? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare!</em></p>
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