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	<title>Kochkaernten Blog </title>
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	<description>Rezepte, Serien &#38; Küchenschmäh aus Kärnten</description>
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	<title>Kochkaernten Blog </title>
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		<title>Gefüllte Paprika aus der Campingküche – unser Wohlfühlessen in Valalta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 20:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefüllte Paprika mit Paradeisersauce gehören für mich zu jedem längeren Aufenthalt in Valalta. Dieses einfache Wohlfühlgericht koche ich jedes Jahr mindestens einmal für unsere Freunde und die Familie – natürlich mit cremigem Erdäpfelpüree und einer vegetarischen Variante. Gefüllte Paprika mit Paradeisersauce und Erdäpfelpüree Wenn die Paprika richtig reif sind Gefüllte Paprika schmecken nur so gut [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Gefüllte Paprika mit Paradeisersauce gehören für mich zu jedem längeren Aufenthalt in Valalta. Dieses einfache Wohlfühlgericht koche ich jedes Jahr mindestens einmal für unsere Freunde und die Familie – natürlich mit cremigem Erdäpfelpüree und einer vegetarischen Variante.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefüllte Paprika mit Paradeisersauce und Erdäpfelpüree</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="624" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/rote-spitzpaprika-1024x624.jpg" alt="rote Spitzpaprika" class="wp-image-2874" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/rote-spitzpaprika-1024x624.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/rote-spitzpaprika-300x183.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/rote-spitzpaprika-768x468.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/rote-spitzpaprika.jpg 1496w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn die Paprika richtig reif sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gefüllte Paprika schmecken nur so gut wie ihre Zutaten. Und jetzt sind die gelben Paprika hier in Istrien herrlich reif, saftig und aromatisch. Auch die Paradeiser haben in dieser Jahreszeit ihren besten, vollreifen Geschmack. Genau daraus entsteht eine Paradeisersauce, wie man sie mit Dosentomaten niemals hinbekommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gemischte Faschierte – halb Rind und halb Schwein – habe ich beim Lidl gekauft. Die Erdäpfel für das Püree stammen vom Bauernstand neben Mate in Rovinj. Für mein Erdäpfelpüree brauche ich außerdem frische Vollmilch, viel Butter und eine kleine Prise Muskatnuss. Genauso habe ich es als Koch gelernt, und daran wird nicht gerüttelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jeden habe ich zwei gefüllte Paprika vorbereitet. Einige zusätzliche liegen als Reserve bereit, denn auf dem Campingplatz weiß man nie, wer plötzlich hungrig vorbeikommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine unserer Mitesserinnen lebt vegetarisch. Für sie fülle ich die Paprika mit würzigem Reis und serviere sie natürlich ebenfalls mit reichlich Paradeisersauce.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Getränke sind eingekühlt, die Töpfe stehen bereit – da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Feste im Nudistenparadies</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe diese kleinen Feste auf unserem FKK-Campingplatz. Gemeinsam wird gelacht, geschmaust und vielleicht auch das eine oder andere Glas getrunken. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="456" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/stofftiere.jpg" alt="Textilgäste unerwünscht" class="wp-image-5196" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/stofftiere.jpg 456w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/stofftiere-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dresscode im Nudistenparadies ist normalerweise logisch: nackt – was sonst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem kleinen Kälteeinbruch ist für den langen Abend allerdings warme Kleidung angesagt. Wir werden daher für ein paar Stunden zu „Stofftieren“. Man muss schließlich Prioritäten setzen: Die Paprika sollen heiß bleiben, die Gäste aber auch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommt mein Rezept aus der Campingküche.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="808" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gefuellte-paprika.jpg" alt="gefüllte Paprika und Erdäpfelpüree in vorbereitung" class="wp-image-5197" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gefuellte-paprika.jpg 808w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gefuellte-paprika-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gefuellte-paprika-767x576.jpg 767w" sizes="(max-width: 808px) 100vw, 808px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gefüllte Paprika mit Paradeisersauce und Erdäpfelpüree</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 6 Personen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für die gefüllten Paprika</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>12 gelbe Paprika</li>



<li>1 kg gemischtes Faschiertes, halb Rind und halb Schwein</li>



<li>180 g Langkornreis</li>



<li>2 Zwiebeln</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>2 Eier</li>



<li>2 EL gehackte Petersilie</li>



<li>1 EL Paprikapulver, edelsüß</li>



<li>1 TL Majoran</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>



<li>etwas Öl zum Anschwitzen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die vegetarische Füllung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 gelbe Paprika</li>



<li>150 g gekochter Reis</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>½ rote Paprika oder etwas klein geschnittene Zucchini</li>



<li>1 EL gehackte Petersilie</li>



<li>1 kleines Ei</li>



<li>2 EL geriebener Käse nach Geschmack</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Paprikapulver</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Paradeisersauce</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 kg vollreife Paradeiser</li>



<li>2 Zwiebeln</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>2 EL Paradeismark</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>etwa 500 ml Rindsuppe oder Gemüsebrühe</li>



<li>1–2 TL Zucker, je nach Säure der Paradeiser</li>



<li>1 Lorbeerblatt</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Majoran oder Basilikum</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für das Erdäpfelpüree</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1,5 kg mehlige Erdäpfel</li>



<li>etwa 350 ml frische Vollmilch</li>



<li>100–120 g Butter</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch geriebene Muskatnuss</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Paradeisersauce kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paradeiser an der Unterseite kreuzweise einschneiden, kurz mit kochendem Wasser überbrühen und anschließend die Haut abziehen. Danach grob würfeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden und in Olivenöl langsam glasig anschwitzen. Das Paradeismark kurz mitrösten, dann die frischen Paradeiser dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Suppe oder Gemüsebrühe aufgießen und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Lorbeer würzen. Die Sauce etwa 30 Minuten sanft köcheln lassen. Anschließend fein pürieren und noch einmal abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sauce darf nicht zu dünn sein, denn sie soll sich später wunderbar um die gefüllten Paprika legen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fleischfülle vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Reis in Salzwasser ungefähr acht Minuten vorkochen. Er soll noch deutlich Biss haben, weil er später in den Paprika fertig gart. Danach abseihen und auskühlen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden und in etwas Öl glasig anschwitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Faschierte mit dem vorgekochten Reis, den angeschwitzten Zwiebeln, Knoblauch, Eiern und Petersilie vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Majoran kräftig würzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Masse gut durchmischen, aber nicht zu lange kneten, sonst wird die Fülle fest wie ein Gummiball – und solche Paprika wollen wir nicht einmal am Campingplatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vegetarische Paprika füllen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die vegetarische Variante Zwiebel und Gemüse klein schneiden und kurz anschwitzen. Mit dem gekochten Reis, Petersilie, Ei und geriebenem Käse vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit es später keine Verwechslung gibt, kennzeichne ich die vegetarischen Paprika mit einem Zahnstocher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Paprika garen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Von den Paprika den Deckel abschneiden und die Kerne sowie die weißen Innenhäute entfernen. Die Paprika locker mit der Fleischmasse beziehungsweise der vegetarischen Reismasse füllen. Nicht zu fest stopfen, denn der Reis braucht beim Garen noch etwas Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Teil der Paradeisersauce in einen großen Topf oder Bräter gießen. Die gefüllten Paprika hineinsetzen und die restliche Sauce rundherum verteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 50 bis 60 Minuten sanft schmoren lassen. Alternativ können die Paprika im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ungefähr eine Stunde gegart werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vegetarischen Paprika gare ich getrennt in einem kleineren Topf mit Paradeisersauce. So bleibt die fleischlose Variante auch wirklich vegetarisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erdäpfelpüree zubereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel schälen, in gleich große Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Danach abseihen und kurz ausdampfen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel noch heiß durch eine Presse drücken. Vollmilch und Butter gemeinsam erhitzen und nach und nach unter die Erdäpfel rühren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz und einer kleinen Prise frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Das Püree soll cremig und locker sein. Bitte nicht mit dem Stabmixer bearbeiten – sonst wird daraus Tapetenkleister, und den braucht im Wohnwagen wirklich niemand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gefüllte Paprika schmecken aufgewärmt fast noch besser. Deshalb kann man sie wunderbar am Vormittag vorbereiten und vor dem Essen langsam wieder erhitzen. So bleibt später mehr Zeit für die Gäste und das eine oder andere gut gekühlte Getränk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Serviert werden die Paprika mit reichlich Paradeisersauce und einem ordentlichen Löffel butterigem Erdäpfelpüree.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ehrliches Wohlfühlessen, gute Freunde und ein langer Abend in Valalta – mehr braucht es manchmal nicht zum Glücklichsein. Und sollten überraschend noch ein paar hungrige „Stofftiere“ vorbeikommen: Ein paar gefüllte Paprika stehen selbstverständlich in Reserve.</p>
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		<title>Spaghetti alla Puttanesca – ein Hauch Italien in Valalta</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/spaghetti-alla-puttanesca-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 20:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsfang – Fischrezepte für Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti Puttanesca]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Spaghetti alla Puttanesca gehören für mich zu den besten schnellen Pastagerichten. Heute koche ich sie für Sibylle und mich in unserer Campingküche im FKK-Urlaub in Valalta, wo wir jeden Sommer mehr als zwei Monate verbringen. Wenn Freunde oder Familie zu Besuch kommen, darf es gerne etwas Besonderes sein. So standen in den vergangenen Wochen bereits [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Spaghetti alla Puttanesca gehören für mich zu den besten schnellen Pastagerichten. Heute koche ich sie für Sibylle und mich in unserer Campingküche im FKK-Urlaub in Valalta, wo wir jeden Sommer mehr als zwei Monate verbringen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-683x1024.png" alt="Freitagsfang" class="wp-image-2794" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-683x1024.png 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-200x300.png 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-768x1152.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Freunde oder Familie zu Besuch kommen, darf es gerne etwas Besonderes sein. So standen in den vergangenen Wochen bereits <strong>Papanule</strong>, das berühmte <strong>Beef Tatar vom Mate</strong>, <strong>frittierte Sardellen</strong> und ein kräftiges <strong>Bohnengulasch</strong> auf dem Speiseplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und am Samstag steigt die große Paprikaparty! Dann lade ich meine Eltern und Freunde zu gefüllten Paprika mit Paradeissauce und Erdäpfelpüree ein. Ein richtiges Familienessen, wie wir es lieben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="311" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther.jpg" alt="gefüllte Paprika" class="wp-image-3080" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther.jpg 640w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/gefuellte-paprika-guenther-300x146.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gefüllte Paprika gibt es am Samstag</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch heute bleiben wir unter uns. Nur Sibylle und ich – zwei hungrige Mäuler, die sich mit einem Teller guter Pasta durchaus zufriedengeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-4057701-683x1024.jpeg" alt="food texture pasta spaghetti" class="wp-image-3541" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-4057701-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-4057701-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-4057701-768x1152.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-4057701.jpeg 867w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by cottonbro studio on <a href="https://www.pexels.com/photo/food-texture-pasta-spaghetti-4057701/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Freitag ist bei mir Fischtag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Freitag ist bei mir traditionell als Fischtag bekannt, deshalb passen <strong>Spaghetti alla Puttanesca</strong> hervorragend. Durch die Sardellen kommt zumindest ein kleiner Gruß aus dem Meer in die Sauce.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name wird gerne etwas frech mit „Spaghetti nach Hurenart“ übersetzt. Woher er tatsächlich stammt, darüber erzählen die Italiener verschiedene Geschichten. Sicher ist nur: Das Gericht ist unkompliziert, würzig, ein wenig scharf und mit wenigen Zutaten schnell gekocht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher bereitete ich noch große Pfannen Spaghetti für eine ganze Schar hungriger Gäste zu. Aber die Zeiten ändern sich, und die Zahl der Esser wird kleiner. Bei unserer letzten Feier hier in Valalta waren wir immerhin zwölf Personen – eine ordentliche Herausforderung, was Mengen, Geschirr und Abwasch betrifft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorsorglich habe ich diesmal sogar meinen 15-Liter-Kochtopf mitgenommen. Man weiß ja nie, wann aus einem gemütlichen Essen zu zweit plötzlich wieder eine kleine Campingplatzfeier wird!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute bleibt der große Topf allerdings im Schrank. Hier kommt mein Lieblingsrezept für <strong>Spaghetti alla Puttanesca für zwei Personen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1040" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-15011033.jpeg" alt="Pizzaparty im Garten mit selbst belegten Pizzen" class="wp-image-4608" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-15011033.jpeg 1040w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-15011033-240x300.jpeg 240w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-15011033-819x1024.jpeg 819w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-15011033-768x960.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1040px) 100vw, 1040px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Kadir Avşar on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-having-party-in-meadow-15011033/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Spaghetti alla Puttanesca für zwei Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>200–250 g Spaghetti</li>



<li>3–4 Sardellenfilets in Öl</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 kleine rote Chilischote oder Chiliflocken nach Geschmack</li>



<li>2 EL gutes Olivenöl</li>



<li>1 Dose geschälte oder gehackte Paradeiser, etwa 400 g</li>



<li>80 g schwarze Oliven, entsteint</li>



<li>1–2 EL Kapern</li>



<li>1 EL Paradeismark</li>



<li>etwas schwarzer Pfeffer</li>



<li>wenig Salz</li>



<li>1 kleine Handvoll frische Petersilie</li>



<li>etwas Nudelwasser</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Vor dem Abgießen eine kleine Tasse vom Nudelwasser aufheben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Nudeln kochen, Knoblauch schälen und fein schneiden. Die Chilischote ebenfalls klein schneiden. Wer es weniger scharf mag, entfernt vorher die Kerne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Sardellenfilets hineingeben und bei mittlerer Hitze langsam schmelzen lassen. Keine Angst: Die Sardellen zerfallen beinahe vollständig und sorgen später für eine herrlich würzige Sauce.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knoblauch und Chili dazugeben und kurz mitbraten. Der Knoblauch soll duften, aber keine Farbe annehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Paradeismark einrühren und kurz anrösten. Anschließend die Paradeiser dazugeben und alles ungefähr 10 bis 15 Minuten sanft köcheln lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oliven und Kapern in die Sauce geben. Mit schwarzem Pfeffer abschmecken. Beim Salz bitte vorsichtig sein, denn Sardellen, Kapern und Oliven bringen bereits genügend Würze mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bissfest gekochten Spaghetti direkt in die Pfanne geben und gründlich mit der Sauce vermischen. Falls die Sauce zu dick ist, kommt ein kleiner Schöpfer Nudelwasser dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss die gehackte Petersilie unterheben und die Spaghetti sofort servieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="867" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-6399809.jpeg" alt="a fork with anchovy on a can" class="wp-image-5193" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-6399809.jpeg 867w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-6399809-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-6399809-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-6399809-768x1152.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by alleksana on <a href="https://www.pexels.com/photo/a-fork-with-anchovy-on-a-can-6399809/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchengeheimnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sardellen dürfen nicht bei zu großer Hitze gebraten werden. Ich lasse sie langsam im Olivenöl zerfallen. Dadurch schmeckt die Sauce nicht unangenehm nach Fisch, sondern bekommt diese besondere, kräftige Würze, die eine echte Puttanesca ausmacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parmesan gehört für mich übrigens nicht darüber. Bei italienischen Nudelgerichten mit Fisch bleibt der Käse traditionell in der Schublade. Dafür darf es gerne noch ein kleiner Schuss gutes Olivenöl sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Campingküche kann so gut schmecken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So sitzen wir heute vor unserem Wohnwagen in Valalta, genießen unsere Spaghetti alla Puttanesca und freuen uns schon auf die große Paprikaparty am Samstag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kocht der Peter nur für zwei. Aber der 15-Liter-Topf steht bereit – denn in Valalta weiß man schließlich nie, wer plötzlich hungrig vor dem Vorzelt steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mahlzeit und liebe Grüße aus unserer Campingküche in Valalta!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wenn es in Valalta regnet, wird eben gut gegessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alte Kärntner Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gekochtes Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[rösterdäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulterscherzel]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelkren]]></category>
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					<description><![CDATA[Gekochtes Schulterscherzel mit Rösterdäpfeln und Semmelkren ist für mich echtes österreichisches Wohlfühlessen. Heute bei leichtem Regenwetter in Valalta passt dieses Gericht ganz besonders gut. Heute zeigt sich Valalta einmal von seiner etwas grauen Seite. Leichter Regen, kein richtiges Badewetter – und wenn das Wetter schon nicht so schön ist, dann soll man wenigstens gut essen. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Gekochtes Schulterscherzel mit Rösterdäpfeln und Semmelkren ist für mich echtes österreichisches Wohlfühlessen. Heute bei leichtem Regenwetter in Valalta passt dieses Gericht ganz besonders gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute zeigt sich Valalta einmal von seiner etwas grauen Seite. Leichter Regen, kein richtiges Badewetter – und wenn das Wetter schon nicht so schön ist, dann soll man wenigstens <strong>gut essen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also gibt es heute ein Gericht, das bei uns in Österreich eigentlich zu allen Lebenslagen passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Hochzeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Begräbnissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei großen Familienessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und bei mir heute ganz einfach bei <strong>Schlechtwetter am Campingplatz</strong>:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Donnerstag-Uralte-Kaerntner-Rezepte-683x1024.png" alt="Illustration mit Kärntner Farben vor traditionellen Speisen und dem Schriftzug „Donnerstag – Uralte Kärntner Rezepte“ als kulinarische Blog-Serie" class="wp-image-2163" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Donnerstag-Uralte-Kaerntner-Rezepte-683x1024.png 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Donnerstag-Uralte-Kaerntner-Rezepte-200x300.png 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Donnerstag-Uralte-Kaerntner-Rezepte-768x1152.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Donnerstag-Uralte-Kaerntner-Rezepte.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gekochtes Rindfleisch mit Zwiebelrösterdäpfeln und Semmelkren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ganz ehrlich: Viel österreichischer kann ein Mittagessen kaum werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="936" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/rindfleisch-roh.jpg" alt="" class="wp-image-5187" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/rindfleisch-roh.jpg 936w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/rindfleisch-roh-300x195.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/rindfleisch-roh-768x498.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px" /><figcaption class="wp-element-caption">Qualitätsfleisch vom Fleischer &#8222;MATE&#8220; aus Rovinj</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Besuch beim Fleischer meines Vertrauens</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute war ich beim Fleischer meines Vertrauens in <strong>Rovinj</strong> und habe nach einem schönen Stück Rindfleisch Ausschau gehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tafelspitz war es diesmal keiner. Aber das muss auch gar nicht immer sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bekam ein wunderschönes <strong>Schulterscherzel</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schulterscherzel eignet sich hervorragend zum Kochen. Wenn man ihm genügend Zeit lässt, wird es wunderbar zart und saftig – und ganz nebenbei bekommt man eine kräftige Rindsuppe, wie sie sein soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also kommt das Fleisch gemeinsam mit reichlich Suppengemüse in den Topf und darf gemütlich vor sich hinziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Hektik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gutes Rindfleisch braucht Zeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/leberknoedelsuppe.jpg" alt="Leberknödelsuppe angerichtet" class="wp-image-2225" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/leberknoedelsuppe.jpg 640w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/leberknoedelsuppe-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Und natürlich gibt es zuerst eine Suppe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn schon eine schöne Rindsuppe entsteht, wird sie selbstverständlich auch gegessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Einlage gibt es heute <strong>Leberknödel</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gestehe: Die habe ich beim Lidl gekauft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise mache ich solche Sachen gerne selbst, aber hier in meiner kleinen Campingküche werde ich sicher nicht anfangen, Leber zu faschieren und Leberknödel zu produzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man muss wissen, wann man sich das Leben leichter machen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also heute:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leberknödelsuppe aus meiner selbst gekochten Rindsuppe – mit gekauften Leberknödeln.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit kann ich sehr gut leben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="455" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gekochtes-rindfleisch.jpg" alt="" class="wp-image-5188" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gekochtes-rindfleisch.jpg 455w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/gekochtes-rindfleisch-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gekochtes Schulterscherzel mit Rösterdäpfeln und Semmelkren</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für das Rindfleisch und die Suppe</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 1–1,2 kg Schulterscherzel vom Rind</li>



<li>2–2,5 Liter Wasser</li>



<li>2 Karotten</li>



<li>2 gelbe Rüben</li>



<li>1 Stück Sellerie</li>



<li>1 Stück Lauch</li>



<li>1 Petersilienwurzel</li>



<li>1 Zwiebel</li>



<li>einige Pfefferkörner</li>



<li>1–2 Lorbeerblätter</li>



<li>Salz</li>



<li>Petersilie oder Liebstöckel nach Geschmack</li>



<li>4 Leberknödel als Suppeneinlage</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wasser in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rindfleisch in das heiße Wasser geben. Kurz aufkochen lassen und den entstehenden Schaum abschöpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das geputzte Suppengemüse, Pfefferkörner und Lorbeer dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zwiebel halbiere ich gerne und röste die Schnittflächen vorher ohne Fett kräftig dunkel an. Das gibt der Suppe zusätzlich Farbe und Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt darf das Fleisch bei kleiner Hitze ungefähr <strong>2 bis 2½ Stunden</strong> langsam ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es soll nicht wild kochen – eine gute Rindsuppe braucht kein Whirlpool.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fleisch ist fertig, wenn man mit einer Fleischgabel leicht hineinstechen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst gegen Ende ordentlich salzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das fertige Schulterscherzel aus der Suppe nehmen und einige Minuten ruhen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann unbedingt <strong>gegen die Faser</strong> in schöne Scheiben schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist wichtig. Schneidet man mit der Faser, kann selbst wunderbar zart gekochtes Fleisch plötzlich zäh wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suppe abseihen und die Leberknödel darin nach Packungsangabe erwärmen beziehungsweise ziehen lassen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zwiebelrösterdäpfel</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 800 g festkochende Erdäpfel</li>



<li>2 große Zwiebeln</li>



<li>Butterschmalz oder Öl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>eventuell etwas Majoran</li>



<li>Petersilie</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel am besten bereits in der Schale kochen, etwas auskühlen lassen und schälen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend in Scheiben schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zwiebeln in feine Streifen schneiden und in Butterschmalz oder Öl langsam goldbraun rösten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfelscheiben dazugeben und bei guter Hitze mitrösten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei nicht ständig herumrühren. Die Erdäpfel sollen stellenweise eine schöne goldbraune Kruste bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz und Pfeffer würzen und zum Schluss etwas Petersilie darüberstreuen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich dürfen bei Rösterdäpfeln ruhig ordentlich Zwiebeln dabei sein – schließlich heißen sie ja nicht aus Versehen <strong>Zwiebelrösterdäpfel</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Semmelkren – Resteverwertung, wie sie besser kaum sein könnte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe noch ein Stück älteres Weißbrot übrig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wegwerfen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicher nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus wird heute der Semmelkren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 150–200 g altbackenes Weißbrot oder Semmeln</li>



<li>ca. 300–400 ml heiße Rindsuppe</li>



<li>2–3 EL frisch geriebener Kren</li>



<li>Salz</li>



<li>eventuell eine Prise Zucker</li>



<li>nach Geschmack ein kleiner Schuss Obers</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das alte Weißbrot klein schneiden oder zerzupfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit heißer Rindsuppe übergießen und einige Minuten quellen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Gabel oder einem Kochlöffel gut verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt den frisch geriebenen Kren unterrühren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel davon hineinkommt, ist Geschmackssache. Ich mag den Semmelkren so, dass man den Kren auch wirklich merkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz und eventuell einer ganz kleinen Prise Zucker abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ihn besonders cremig möchte, kann noch einen Schuss Obers dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Den Kren nicht lange mitkochen, sonst verliert er seine schöne Schärfe.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">So kommt es auf den Teller</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst gibt es eine kräftige <strong>Leberknödelsuppe</strong> aus der selbst gekochten Rindsuppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kommt das zarte Schulterscherzel auf den Teller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schön gegen die Maserung geschnitten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben eine ordentliche Portion Zwiebelrösterdäpfel und natürlich ein guter Löffel Semmelkren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer möchte, gibt noch etwas vom gekochten Suppengemüse dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr braucht es eigentlich nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Campingküchen-Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal sind es gerade die einfachen österreichischen Gerichte, die am besten schmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Stück Rindfleisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frisches Suppengemüse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erdäpfel vom Bauern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Stück altes Weißbrot, das noch zu einem wunderbaren Semmelkren wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ein bisschen Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Draußen darf es heute ruhig weiterregnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sitze in Valalta beim Wohnwagen, vor mir eine heiße Leberknödelsuppe und danach gekochtes Schulterscherzel mit Rösterdäpfeln und Semmelkren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da kann selbst das Schlechtwetter nicht mehr viel anrichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Guten Appetit aus meiner Caravan-Campingküche!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Peter</strong></p>
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		<item>
		<title>Knuspriges Airfryer-Huhn mit Kohlgemüse</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/knuspriges-airfryer-huhn-mit-kohlgemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Airfryer-Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[kohlgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Resteküche]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal muss man gar nicht lange überlegen, was auf den Tisch kommt. Ein Blick in den Kühlschrank genügt: Ein Kohlkopf, ein paar Erdäpfel und Zwiebeln warten darauf, verarbeitet zu werden. Daraus mache ich heute ein geröstetes, eingebranntes Kohlgemüse nach Wiener Art. Dazu gibt es knusprige Hühnerteile aus dem Airfryer. Ein Salat würde vielleicht besser zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal muss man gar nicht lange überlegen, was auf den Tisch kommt. Ein Blick in den Kühlschrank genügt: Ein Kohlkopf, ein paar Erdäpfel und Zwiebeln warten darauf, verarbeitet zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus mache ich heute ein geröstetes, eingebranntes Kohlgemüse nach Wiener Art. Dazu gibt es knusprige Hühnerteile aus dem Airfryer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Salat würde vielleicht besser zum Grillhuhn passen. Aber den habe ich heute nicht zu Hause. Also wird gekocht, was vorhanden ist – und daraus machen wir etwas richtig Gutes!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein zweiter Airfryer für den Wohnwagen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Lidl habe ich eine Grilltasse mit ungefähr einem Kilogramm frischen Hühnerteilen mitgenommen. Die werden am Nachmittag gewürzt, mit etwas Olivenöl benetzt und dürfen anschließend einige Stunden im Kühlschrank durchziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Endlich habe ich mir auch einen zweiten Airfryer gekauft. Der größere bleibt nun zu Hause und der kleinere kommt mit in unseren Wohnwagen nach Valalta.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort verwende ich ihn gerne zum Aufbacken von Gebäck, aber natürlich auch zum Braten kleinerer Fleischstücke. Gerade Hühnerteile mit Haut werden darin wunderbar knusprig. Innen bleiben sie saftig und außen kracht die Haut – genau so soll ein gutes Grillhendl sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zuerst kommt das Vergnügen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor gekocht wird, geht es aber noch einmal ins Meer. Danach ist Siesta-Zeit mit Kaffee und Kuchen – und vielleicht gibt es vorher noch eine kleine Suppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Nachmittag zieht es uns noch einmal ans Wasser. Erst wenn die Sonne langsam über Istrien untergeht, wird der Airfryer eingeschaltet. Dann gibt es knusprige Hühnerteile mit meinem würzigen Kohlgemüse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So lässt es sich aushalten!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für das Airfryer-Huhn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für 3 bis 4 Personen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg Hühnerteile mit Haut</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>2 TL Paprikapulver, edelsüß</li>



<li>1 TL Knoblauchgranulat oder 2 frische Knoblauchzehen</li>



<li>1 TL getrockneter Majoran</li>



<li>etwas Rosmarin oder Thymian</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>nach Wunsch etwas scharfes Paprikapulver</li>



<li>ein Spritzer Zitronensaft</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Hühnerteile marinieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hühnerteile mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Das ist wichtig, damit die Haut später knusprig wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Olivenöl mit Paprikapulver, Knoblauch, Majoran, Salz, Pfeffer und den restlichen Gewürzen verrühren. Die Hühnerteile damit rundherum einreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fleisch zugedeckt für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Noch besser schmeckt es, wenn die Marinade länger einziehen darf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hühnerteile im Airfryer braten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Airfryer auf 180 °C vorheizen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hühnerteile mit etwas Abstand in den Korb legen. Je nach Größe etwa 25 bis 35 Minuten braten. Nach der Hälfte der Garzeit wenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss die Temperatur für ungefähr 3 bis 5 Minuten auf 200 °C erhöhen. Dadurch wird die Haut besonders knusprig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die genaue Garzeit hängt von der Größe der Fleischstücke und vom jeweiligen Airfryer ab. Das Fleisch sollte am Knochen vollständig durchgegart sein. Mit einem Fleischthermometer gemessen sollte die Kerntemperatur mindestens 75 °C betragen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-1024x769.jpg" alt="wirsingkohl" class="wp-image-2013" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-1024x769.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl.jpg 1213w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kohlgemüse</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Eingebranntes Kohlgemüse nach Wiener Art</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleiner Kohlkopf, etwa 700 bis 800 g</li>



<li>400 g Erdäpfel</li>



<li>1 große Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 EL Butterschmalz oder Öl</li>



<li>1 gehäufter EL Mehl</li>



<li>etwa 500 ml Gemüsebrühe oder Wasser</li>



<li>1 TL Kümmel</li>



<li>1 TL Majoran</li>



<li>1 kleiner Schuss Essig</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>nach Geschmack etwas Muskatnuss</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Kohl vierteln und den Strunk entfernen. Die Blätter in feine Streifen schneiden und gründlich waschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Kohl gemeinsam mit den Erdäpfeln und dem Kümmel in leicht gesalzenem Wasser oder Gemüsebrühe weich kochen. Das dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem zweiten Topf das Butterschmalz erhitzen. Die Zwiebel darin langsam goldbraun rösten. Den Knoblauch kurz mitrösten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Mehl einstreuen und unter ständigem Rühren hellbraun rösten. Diese Einbrenn mit etwas Kochflüssigkeit aufgießen und glatt rühren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kohl und Erdäpfel dazugeben und alles noch etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Majoran, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und einem kleinen Schuss Essig abschmecken. Das Kohlgemüse soll schön sämig sein, aber nicht zu dick werden. Falls notwendig, noch etwas Kochflüssigkeit dazugeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Peters Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Kohl nicht zu lange kochen. Ein wenig Biss darf ruhig bleiben. Der kleine Schuss Essig gehört für mich unbedingt hinein: Er macht das eher deftige Gemüse leichter und bringt den typischen Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer möchte, kann zusätzlich etwas Speck mit der Zwiebel anrösten. Heute lasse ich ihn aber weg, denn zu den Hühnerteilen braucht das Gemüse keine weitere Fleischeinlage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kochen mit dem, was vorhanden ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Essen muss nicht immer lange geplant werden. Oft entstehen gerade aus den Lebensmitteln, die noch im Kühlschrank liegen, die besten Gerichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute sind es eben Kohl, Erdäpfel, Zwiebeln und eine Tasse Hühnerteile. Daraus wird am Abend ein herrliches Campingessen mit knuspriger Haut, saftigem Fleisch und einem würzigen Kohlgemüse wie früher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Morgen soll eine Kaltfront über Istrien ziehen. Deshalb genießen wir heute noch einmal ausgiebig das Meer, die Sonne und unseren Abend vor dem Wohnwagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mahlzeit und einen schönen Tag aus Valalta!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5179</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Erni Mangold und ihre geliebten Waldviertler Mohnzuzler</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/erni-mangold-mohnzuzler-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/?p=5175</guid>

					<description><![CDATA[Es erreichte uns die traurige Nachricht, dass die große österreichische Schauspielerin Erni Mangold im Alter von 99 Jahren verstorben ist. Sie war bekannt für ihre deutlichen Worte, ihren Humor und ihre unverwechselbare Art. „Erni Mangold Mohnzuzler“ Auch kulinarisch blieb sie ihrer Heimat verbunden. Besonders gern aß sie Waldviertler Mohnzuzler – kleine Mürbteigweckerln mit einer saftigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es erreichte uns die traurige Nachricht, dass die große österreichische Schauspielerin <strong>Erni Mangold im Alter von 99 Jahren verstorben ist</strong>. Sie war bekannt für ihre deutlichen Worte, ihren Humor und ihre unverwechselbare Art.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Erni Mangold Mohnzuzler“</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="751" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/20160630_Sommernachtskomoedie_Rosenburg_1277.jpg.webp" alt="" class="wp-image-5177" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/20160630_Sommernachtskomoedie_Rosenburg_1277.jpg.webp 500w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/20160630_Sommernachtskomoedie_Rosenburg_1277.jpg-200x300.webp 200w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ailura" target="_blank" rel="noopener">Ailura</a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch kulinarisch blieb sie ihrer Heimat verbunden. Besonders gern aß sie <strong>Waldviertler Mohnzuzler</strong> – kleine Mürbteigweckerln mit einer saftigen Mohnfülle. Sie brachte diese Spezialität sogar als Geschenk zu Fernsehauftritten mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Original stammt aus der Konditorei Ehrenberger in Gars am Kamp und ist geschützt. Mein Rezept ist daher eine eigene, daran angelehnte Variante.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/Blogserie-Prominententopf-683x1024.png" alt="" class="wp-image-4792" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/Blogserie-Prominententopf-683x1024.png 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/Blogserie-Prominententopf-200x300.png 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/Blogserie-Prominententopf-768x1152.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/Blogserie-Prominententopf.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mohnzuzler nach meiner Art</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für etwa 10 Stück</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für den Teig</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>250 g glattes Mehl</li>



<li>125 g kalte Butter</li>



<li>70 g Staubzucker</li>



<li>1 Ei</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>etwas abgeriebene Zitronenschale</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Mohnfülle</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>150 g gemahlener Mohn</li>



<li>100 ml Milch</li>



<li>50 g Zucker</li>



<li>1 EL Powidl</li>



<li>1 EL Rum</li>



<li>1 Prise Zimt</li>



<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mehl, Butter, Staubzucker, Ei, Salz und Zitronenschale rasch zu einem glatten Mürbteig verkneten. Den Teig etwa 30 Minuten kühl stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Fülle Milch mit Zucker und Vanillezucker erhitzen. Mohn, Powidl, Rum und Zimt einrühren und die Masse abkühlen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Teig in zehn Stücke teilen und jeweils oval ausrollen. Etwas Mohnfülle daraufsetzen, den Teig darüber verschließen und zu kleinen Weckerln formen. Mit der Naht nach unten auf ein Backblech legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <strong>180 °C Ober-/Unterhitze etwa 18 bis 20 Minuten</strong> goldgelb backen. Nach dem Auskühlen mit etwas Staubzucker bestreuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein süßer Gruß zum Abschied</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erni Mangold war geradeheraus, eigenwillig und unverwechselbar. Mit diesen kleinen Mohnzuzlern erinnern wir uns an eine große Schauspielerin und an ihre tiefe Verbundenheit mit dem Waldviertel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ruhe in Frieden, Erni Mangold.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Faschierte Laibchen mit Karotten-Erbsengemüse und Erdäpfelpüree</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/faschierte-laibchen-mit-erdaepfelpueree/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Erdäpfelpüree]]></category>
		<category><![CDATA[faschierte Laibchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute bleibt die Campingküche klein Ich werde in diesem Urlaub hauptsächlich nur für meine Frau und mich kochen – kleine Portionen, einfache Gerichte und genau das, worauf wir gerade Appetit haben. Und manchmal lassen wir die Küche überhaupt kalt und gehen gemütlich essen. Das gehört für mich genauso zum Urlaub. Es muss nicht immer Steak [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Heute bleibt die Campingküche klein</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich werde in diesem Urlaub hauptsächlich nur für meine Frau und mich kochen – kleine Portionen, einfache Gerichte und genau das, worauf wir gerade Appetit haben. Und manchmal lassen wir die Küche überhaupt kalt und gehen gemütlich essen. Das gehört für mich genauso zum Urlaub.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es muss nicht immer Steak und Meeresfrüchte sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann ja nicht jeden Tag Steaks und Meeresfrüchte essen. Na gut, man könnte vielleicht schon – aber die gute, bodenständige Küche hat schließlich auch ihre Reize.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb gibt es heute für uns zwei einen echten Klassiker: saftige faschierte Laibchen, dazu Karotten-Erbsengemüse und ein fluffiges Erdäpfelpüree. Kein großes Aufkochen, kein Küchenmarathon und trotzdem ein Essen, auf das man sich freut.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-8477222-200x300.jpeg" alt="burger patties on steel tray" class="wp-image-5171" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-8477222-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-8477222-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-8477222-768x1152.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-8477222.jpeg 867w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Los Muertos Crew on <a href="https://www.pexels.com/photo/burger-patties-on-steel-tray-8477222/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Rezept für zwei Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für die faschierten Laibchen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>300 g gemischtes Faschiertes</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>1 kleine altbackene Semmel</li>



<li>etwas Milch oder Wasser zum Einweichen</li>



<li>1 kleines Ei</li>



<li>1 TL Senf</li>



<li>1 TL Majoran</li>



<li>Salz und Pfeffer</li>



<li>etwas gehackte Petersilie</li>



<li>Semmelbrösel nach Bedarf</li>



<li>Öl oder Butterschmalz zum Braten</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für das Karotten-Erbsengemüse</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Karotten</li>



<li>150 g Erbsen, frisch oder tiefgekühlt</li>



<li>1 EL Butter</li>



<li>etwa 100 ml Gemüsesuppe</li>



<li>Salz und Pfeffer</li>



<li>1 Prise Zucker</li>



<li>etwas Petersilie</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für das Erdäpfelpüree</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>400 g mehlige Erdäpfel</li>



<li>etwa 100 ml warme Milch</li>



<li>30 g Butter</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch geriebene Muskatnuss</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Faschierte Laibchen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Semmel in etwas Milch oder Wasser einweichen und danach gut ausdrücken. Die Zwiebel fein schneiden und in wenig Fett glasig anschwitzen. Kurz überkühlen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Faschiertes, Semmel, Zwiebel, fein gehackten Knoblauch, Ei, Senf, Majoran und Petersilie in eine Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und alles gut vermengen. Sollte die Masse zu weich sein, ein wenig Semmelbrösel einarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit feuchten Händen vier Laibchen formen. In Öl oder Butterschmalz bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun braten. Je nach Dicke brauchen sie insgesamt etwa 10 bis 12 Minuten. Lieber etwas gemütlicher braten, damit sie außen schön gebräunt und innen saftig werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Karotten-Erbsengemüse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karotten schälen und in kleine Würfel oder Scheiben schneiden. In Butter kurz anschwitzen, mit der Gemüsesuppe aufgießen und fast weich dünsten. Anschließend die Erbsen dazugeben und noch einige Minuten mitgaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Zucker abschmecken. Zum Schluss gehackte Petersilie unterheben. Das Gemüse soll saftig sein, aber nicht in Flüssigkeit schwimmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erdäpfelpüree</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel schälen, in gleich große Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Abgießen und kurz ausdampfen lassen. Danach durch eine Erdäpfelpresse drücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warme Milch und Butter einarbeiten, bis das Püree locker und cremig ist. Mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Nicht mit dem Stabmixer bearbeiten, sonst wird aus dem Püree schneller Kleister, als einem Koch lieb ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfach, ehrlich und genau richtig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die faschierten Laibchen mit dem Erdäpfelpüree und dem Karotten-Erbsengemüse anrichten und sofort servieren. Wer mag, gibt noch etwas Bratensaft darüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So schaut für mich entspannte Urlaubsküche aus: ein gutes Essen für zwei, ohne stundenlange Vorbereitungen und ohne großes Aufheben. Gemeinsam essen ist wunderschön – aber genauso schön ist es, zwischendurch nur für meine Frau und mich zu kochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heuer darf der Kochlöffel in Valalta eben ein bisschen mehr Urlaub machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mahlzeit aus Valalta!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Striploin Steak mit Hasselback-Kartoffeln aus dem Airfryer</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/striploin-steak-mit-hasselback-kartoffeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsküche Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Airfryer Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hasselback-Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für zwei]]></category>
		<category><![CDATA[Steak medium]]></category>
		<category><![CDATA[Striploin Steak]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist mir einfach nach einem richtig guten Steak zumute. Beim Lidl habe ich perfekte Striploin-Steaks gekauft. Sie sind zwar etwas groß, aber heute gibt es ein richtiges Steak – alles andere ist Aufschnitt! Unser Striploin Steak mit Hasselback-Kartoffeln mögen wir medium, bei einer Kerntemperatur von ungefähr 57 °C. Und weil zu einem kräftigen Steak [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute ist mir einfach nach einem richtig guten Steak zumute. Beim Lidl habe ich perfekte Striploin-Steaks gekauft. Sie sind zwar etwas groß, aber heute gibt es ein richtiges Steak – alles andere ist Aufschnitt! Unser <strong>Striploin Steak mit Hasselback-Kartoffeln</strong> mögen wir medium, bei einer Kerntemperatur von ungefähr 57 °C.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Sonntag-und-Sonntagsglueck-1-200x300.png" alt="sonntag und sonntagsglück" class="wp-image-1986"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und weil zu einem kräftigen Steak etwas Frisches gehört, gibt es verschiedene Blattsalate. Heute ganz schlicht mit Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer angemacht. Mehr braucht ein guter Salat oft gar nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Striploin Steak mit Hasselback-Kartoffeln richtig zubereiten</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="770" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/hochrueckensteak-1024x770.jpg" alt="" class="wp-image-5014" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/hochrueckensteak-1024x770.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/hochrueckensteak-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/hochrueckensteak-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/hochrueckensteak.jpg 1212w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für zwei Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Steaks</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Striploin Rindersteaks zu je etwa 250–300 g</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>



<li>1 EL hitzebeständiges Öl</li>



<li>1 kleines Stück Butter</li>



<li>nach Wunsch 1 Zweig Rosmarin oder Thymian</li>



<li>1 angedrückte Knoblauchzehe</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Hasselback-Erdäpfel</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 mittelgroße, möglichst gleich große Erdäpfel</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>etwas Paprikapulver</li>



<li>nach Wunsch Rosmarin oder Thymian</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die leichte Knoblauchsauce</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 EL Mayonnaise</li>



<li>4 EL Sauerrahm</li>



<li>1 kleine Knoblauchzehe</li>



<li>1 Spritzer Limettensaft</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für den Salat</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>verschiedene Blattsalate nach Saison</li>



<li>Saft einer halben Limette</li>



<li>2–3 EL Olivenöl</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Außerdem</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>etwas Ketchup</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Hasselback-Erdäpfel vorbereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel gründlich waschen und nicht schälen. Jeden Erdapfel zwischen zwei Kochlöffelstiele legen und in dünnen Abständen einschneiden. Die Kochlöffel verhindern, dass man den Erdapfel vollständig durchschneidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eingeschnittenen Erdäpfel mit Olivenöl einpinseln. Dabei versuchen, auch etwas Öl zwischen die einzelnen Scheiben zu bekommen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und eventuell Rosmarin würzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="867" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-5791468.jpeg" alt="fried food on brown wooden tray" class="wp-image-5167" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-5791468.jpeg 867w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-5791468-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-5791468-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-5791468-768x1152.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by cottonbro studio on <a href="https://www.pexels.com/photo/fried-food-on-brown-wooden-tray-5791468/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hasselback-Erdäpfel im Airfryer backen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel in den Korb des Airfryers legen und bei <strong>190 °C etwa 30–40 Minuten</strong> backen. Die genaue Garzeit hängt von der Größe der Erdäpfel und vom Gerät ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ungefähr 20 Minuten nochmals mit etwas Olivenöl bepinseln. Fertig sind sie, wenn sie außen goldbraun und knusprig, innen aber weich und cremig sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Knoblauchsauce zubereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mayonnaise und Sauerrahm glatt verrühren. Den Knoblauch fein reiben oder durch die Presse drücken und untermischen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Spritzer Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen. Durch den höheren Anteil an Sauerrahm wird die Sauce leichter und frischer als eine reine Mayonnaisesauce.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/steak-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4886" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/steak-1024x768.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/steak-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/steak-768x576.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/steak.jpg 1214w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Steaks richtig medium braten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Steaks ungefähr 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Anschließend mit Küchenpapier gut trocken tupfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine schwere Pfanne oder Grillplatte kräftig erhitzen. Das Öl hineingeben und die Steaks bei starker Hitze auf beiden Seiten scharf anbraten. Je nach Dicke benötigen sie ungefähr <strong>zwei bis drei Minuten pro Seite</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss Butter, Knoblauch und Kräuter dazugeben. Die Steaks kurz mit der schäumenden Kräuterbutter übergießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist jetzt das Fleischthermometer: Ich nehme die Steaks bei ungefähr <strong>54–55 °C Kerntemperatur</strong> aus der Pfanne. Beim anschließenden Rasten steigt die Temperatur noch etwas an und landet bei den gewünschten <strong>57 °C</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Steaks locker abdecken und etwa fünf Minuten ruhen lassen. Erst danach salzen, pfeffern und anschneiden. So bleibt der Fleischsaft dort, wo er hingehört – im Steak und nicht auf dem Schneidbrett.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Salat mit Limette und Olivenöl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die verschiedenen Salate waschen, trocken schleudern und erst unmittelbar vor dem Essen marinieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Limettensaft mit Salz und Pfeffer verrühren. Das Olivenöl dazugeben und alles über den Salat gießen. Vorsichtig durchmischen und sofort servieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf jeden Teller ein saftiges Steak und zwei knusprige Hasselback-Erdäpfel setzen. Dazu kommen etwas Ketchup, ein ordentlicher Klecks Knoblauchsauce und eine Portion Limettensalat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ehrliches Essen ohne viel Schnickschnack: außen kräftige Röstaromen, innen rosa und saftig, dazu knusprige Erdäpfel und frischer Salat. Genau so muss ein Steakabend für uns zwei aussehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchengeheimnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Verlasst euch bei einem Steak nicht nur auf die Uhr. Dicke, Ausgangstemperatur und Fleischstück machen einen großen Unterschied. Ein Fleischthermometer ist keine Schummelei, sondern der sicherste Weg zum perfekten Garpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <strong>57 °C Kerntemperatur</strong> ist das Steak wunderbar medium: innen rosa, saftig und trotzdem angenehm warm. So liebe ich es.</p>
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		<title>Kohlrouladen nach Sarma-Art mit Specksauce und Erdäpfelpüree</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/kohlrouladen-nach-sarma-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Erdäpfelpüree]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlrouladen]]></category>
		<category><![CDATA[Resteküche]]></category>
		<category><![CDATA[Sarma]]></category>
		<category><![CDATA[Specksauce]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/?p=5164</guid>

					<description><![CDATA[Resteküche, die nach Sonntagsessen schmeckt Kohlrouladen nach Sarma-Art sind meine köstliche Idee, um einen halben Kohlkopf sinnvoll zu verwerten. Gefüllt werden die frischen Kohlblätter mit würzigem Schweinefaschierten. Dazu gibt es eine delikate Specksauce und fluffiges Erdäpfelpüree. Meine Idee: eine Art Sarme auf Kärntner Art. Statt eingelegter Sauerkrautblätter nehme ich frische Kohlblätter und fülle sie mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Resteküche, die nach Sonntagsessen schmeckt</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kohlrouladen nach Sarma-Art</strong> sind meine köstliche Idee, um einen halben Kohlkopf sinnvoll zu verwerten. Gefüllt werden die frischen Kohlblätter mit würzigem Schweinefaschierten. Dazu gibt es eine delikate Specksauce und fluffiges Erdäpfelpüree.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Idee: eine Art <strong>Sarme auf Kärntner Art</strong>. Statt eingelegter Sauerkrautblätter nehme ich frische Kohlblätter und fülle sie mit würzigem Faschierten vom Schwein. Dazu gibt es eine delikate Specksauce und ein fluffiges Erdäpfelpüree.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der klassischen Sarma aus dem Balkan hat dieses Gericht zwar nur eine gewisse Familienähnlichkeit. Aber genau so entstehen oft die besten Rezepte: Man verwendet, was da ist, und macht etwas richtig Gutes daraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist herzhaft, saftig und wunderbar gemütlich – ein echtes Wohlfühlessen für zwei Personen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für zwei Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Kohlrouladen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 große Kohlblätter</li>



<li>300 g faschiertes Schweinefleisch</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>1 kleines Ei</li>



<li>2 EL Semmelbrösel</li>



<li>1 TL Senf</li>



<li>1 TL edelsüßes Paprikapulver</li>



<li>½ TL Majoran</li>



<li>Salz und Pfeffer</li>



<li>etwas Kümmel nach Geschmack</li>



<li>1 EL Öl oder Schweineschmalz</li>



<li>150 ml Rindsuppe oder Gemüsesuppe</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Specksauce</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>80 g durchzogener Speck</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>1 TL Mehl</li>



<li>150 ml Suppe beziehungsweise Schmorfond</li>



<li>100 ml Schlagobers</li>



<li>1 TL Senf</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>bei Bedarf wenig Salz</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für das Erdäpfelpüree</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g mehlige Erdäpfel</li>



<li>etwa 100 ml heiße Milch</li>



<li>30 g Butter</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch geriebene Muskatnuss</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Kohlblätter vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Kohlkopf vier möglichst große und schöne Blätter vorsichtig ablösen. Den dicken Strunkansatz mit einem Messer flach schneiden, damit sich die Blätter später leichter einrollen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kohlblätter in reichlich Salzwasser etwa 3 bis 4 Minuten blanchieren. Anschließend kalt abschrecken, gut abtropfen lassen und mit Küchenpapier trocken tupfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fleischfülle zubereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Das faschierte Schweinefleisch mit Zwiebel, Knoblauch, Ei, Semmelbröseln, Senf, Paprikapulver, Majoran, Salz, Pfeffer und nach Wunsch etwas Kümmel gründlich vermengen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Masse in vier gleich große Portionen teilen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kohlrouladen formen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jeweils eine Portion der Fleischmasse auf das untere Drittel eines Kohlblattes setzen. Die beiden Seiten einschlagen und das Blatt straff aufrollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls die Rouladen nicht von selbst halten, kann man sie mit Küchengarn oder Zahnstochern fixieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rouladen schmoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Öl oder Schweineschmalz in einer Pfanne oder einem kleinen Bräter erhitzen. Die Kohlrouladen rundherum kräftig anbraten, damit sie schöne Röstaromen bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Suppe aufgießen, zudecken und bei kleiner Hitze ungefähr 30 bis 35 Minuten schmoren lassen. Die Rouladen währenddessen einmal vorsichtig wenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fluffiges Erdäpfelpüree</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel schälen, in gleich große Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Danach abseihen und kurz ausdampfen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel durch eine Presse drücken oder fein zerstampfen. Heiße Milch und Butter einarbeiten. Mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte keinen elektrischen Mixer verwenden! Sonst wird aus dem fluffigen Püree schneller ein klebriger Erdäpfelkleister, als einem lieb ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Specksauce vollenden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die fertigen Kohlrouladen aus dem Bräter nehmen und warm stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Speck und Zwiebel klein würfeln und im Bratenrückstand langsam goldbraun rösten. Mit Mehl stauben, kurz durchrühren und mit dem Schmorfond aufgießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schlagobers und Senf einrühren. Die Sauce einige Minuten sanft einkochen lassen, bis sie schön sämig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Pfeffer abschmecken. Beim Salz vorsichtig sein, denn der Speck bringt meistens schon genügend Würze mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das fluffige Erdäpfelpüree auf vorgewärmte Teller geben. Je zwei Kohlrouladen darauf oder daneben anrichten und großzügig mit der cremigen Specksauce überziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/weisskohl.jpg" alt="" class="wp-image-3280" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/weisskohl.jpg 1000w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/weisskohl-300x200.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/weisskohl-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte vom Kohl noch etwas übrig bleiben, wird selbstverständlich nichts entsorgt. Fein geschnitten lässt er sich am nächsten Tag mit Zwiebel, Kümmel und einem kleinen Schuss Essig zu einem schnellen Kohlgemüse verarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wird aus einem halben Kohlkopf gleich zweimal ein ordentliches Essen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Resteküche muss nicht nach Verzicht schmecken. Diese Kohlrouladen sind der beste Beweis dafür: außen zarter Kohl, innen eine saftige Fleischfülle, dazu rauchige Specksauce und cremiges Erdäpfelpüree.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deftig, ehrlich und genau das Richtige, wenn man aus einfachen Zutaten ein kleines Sonntagsessen zaubern möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gutes Gelingen und Mahlzeit!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Freitag ist Fischfreitag – und das bleibt auch so</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsfang – Fischrezepte für Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Alaska-Seelachsfilet Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch panieren selber machen]]></category>
		<category><![CDATA[Fischfreitag Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelsalat zum Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[klassisches Fischgericht]]></category>
		<category><![CDATA[kross gebackener Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Remouladensauce selber machen]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag war bei uns immer Fischtag.Als ich noch im Mitarbeiterspeisesaal gearbeitet habe, gab es daran kein Rütteln. Aber keine Sorge: kein gedünsteter Fisch mit gesundem Gemüse, den nicht einmal die Diätologen essen wollten. Seelachs gebacken gab es bei uns immer freitags – Fischtag, ohne Diskussion. Der absolute Renner war – und ist bis heute – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Freitag war bei uns immer <strong>Fischtag</strong>.<br>Als ich noch im Mitarbeiterspeisesaal gearbeitet habe, gab es daran kein Rütteln. Aber keine Sorge: <strong>kein gedünsteter Fisch mit gesundem Gemüse</strong>, den nicht einmal die Diätologen essen wollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seelachs gebacken</strong> gab es bei uns immer freitags – Fischtag, ohne Diskussion.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-200x300.png" alt="Freitagsfang" class="wp-image-2794" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-200x300.png 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-683x1024.png 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1-768x1152.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Blogserie-Freitag-Freitagsfang-1.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der absolute Renner war – und ist bis heute – <strong>kross gebackenes Alaska-Seelachsfilet</strong>.<br>Außen goldbraun und knusprig, innen saftig. Serviert mit <strong>würzigem Kartoffelsalat</strong> und <strong>hausgemachter Remouladensauce</strong>. Ein echter Klassiker, der nie aus der Mode kommt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Warum du Fisch immer selbst panieren solltest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Tipp vorweg:<br>❌ <strong>Finger weg von fertig panierten Fischfilets!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele dieser Produkte sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mit Maismehl paniert</li>



<li>schwer, aber fischarm</li>



<li>oft besteht <strong>fast die Hälfte aus Panier</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">✔️ Kaufe lieber <strong>Alaska-Seelachs Naturfilets</strong><br>✔️ Paniere den Fisch selbst<br>✔️ Mehr Fisch, besserer Geschmack, bessere Konsistenz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und keine Angst: Panieren ist einfacher, als sein Ruf.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Rezept: Kross gebackenes Alaska-Seelachsfilet</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten (4 Portionen)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für den Fisch</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Alaska-Seelachsfilets (natur)</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>



<li>Zitronensaft</li>



<li>Mehl</li>



<li>2 Eier</li>



<li>Semmelbrösel</li>



<li>Butterschmalz oder neutrales Pflanzenöl</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Fisch vorbereiten</strong><br>Filets kalt abspülen, trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz &amp; Pfeffer würzen.</li>



<li><strong>Panierstraße vorbereiten</strong><br>Drei Teller:<br>Mehl – verquirlte Eier – Semmelbrösel.</li>



<li><strong>Fisch panieren</strong><br>Filets zuerst im Mehl wenden, dann durchs Ei ziehen und anschließend in den Bröseln panieren.<br>Brösel leicht andrücken – nicht festpressen.</li>



<li><strong>Goldbraun ausbacken</strong><br>In heißem Butterschmalz oder Öl langsam goldbraun ausbacken.<br>Der Fisch soll schwimmen, nicht baden 😉</li>



<li><strong>Servieren</strong><br>Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort servieren.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Klassischer Kartoffelsalat – ehrlich &amp; würzig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>selbstgemachter Erdäpfelsalat</strong> ist keine Wissenschaft.<br>Mit warmen Kartoffeln, Zwiebel, Suppe, Essig, Öl und Senf gelingt er garantiert – und ja, das schafft sogar eine Tussi 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tipp:<br>Warm marinieren, ziehen lassen, abschmecken. Geduld zahlt sich aus.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Hausgemachte Remouladensauce – keine Hexerei</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Remoulade lebt von guten Zutaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mayonnaise</li>



<li>Senf</li>



<li>fein gehackte Essiggurkerl</li>



<li>Kapern</li>



<li>Petersilie oder Schnittlauch</li>



<li>Zitronensaft</li>



<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alles verrühren, kurz ziehen lassen – fertig ist die perfekte Begleitung zum Fisch.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der Fischfreitag lebt</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kross gebackenes Alaska-Seelachsfilet</strong> ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein echter Klassiker</li>



<li>einfach zuzubereiten</li>



<li>knusprig, saftig und zeitlos</li>



<li>perfekt für den Freitag</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wann genießt <strong>du</strong> das nächste Mal diesen Fischfreitag-Liebling?<br>Am besten natürlich frisch paniert – so wie früher 🐟😄</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Zurück nach Rovinj: Fritto misto mit Remoulade und Erdäpfelsalat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsfang – Fischrezepte für Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise am Teller]]></category>
		<category><![CDATA[erdäpfelsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Essen in Rovinj]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch und Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Fritto misto Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[gebackener Fisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute stehen noch einige Termine in der Heimat auf dem Programm. Was eben erledigt werden muss, wird erledigt – aber danach geht es so schnell wie möglich wieder zurück dorthin, wo für mich die wirkliche Lebenszeit beginnt. Die Arbeitszeit ist zum Glück längst vorbei. Jetzt darf ich meine Tage genießen, und das kann ich besonders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute stehen noch einige Termine in der Heimat auf dem Programm. Was eben erledigt werden muss, wird erledigt – aber danach geht es so schnell wie möglich wieder zurück dorthin, wo für mich die wirkliche Lebenszeit beginnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeitszeit ist zum Glück längst vorbei. Jetzt darf ich meine Tage genießen, und das kann ich besonders gut in Rovinj und natürlich in unserem kleinen Paradies Valalta.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="911" height="911" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/dario.jpg" alt="" class="wp-image-5156" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/dario.jpg 911w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/dario-300x300.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/dario-150x150.jpg 150w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/dario-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 911px) 100vw, 911px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kulinarischer Zwischenstopp beim Dario</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Ankunft soll es diesmal gleich zum „Dario“ gehen. Wenn ich am Meer bin, esse ich besonders gerne Fisch. Aber frisch muss er sein – am besten fangfrisch! Schließlich fahre ich nicht bis an die Adria, um irgendeinen tiefgekühlten Fisch zu essen, der mehr Flugkilometer gesammelt hat als ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Speisekarte beim Dario steht ein Gericht, das mich neugierig gemacht hat: <strong>Fritto misto</strong>, also knusprig gebackene Fischstücke, dazu eine delikate Remouladensauce und Erdäpfelsalat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Freund Toni aus Salzburg hat von dieser Speise regelrecht geschwärmt. Und wenn ein Salzburger schon so begeistert von einem Fischgericht erzählt, dann muss etwas dran sein. Deshalb werde ich es heute probieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da aber nicht alle meine Leser und Follower gerade in Rovinj sitzen können, habe ich natürlich mein eigenes passendes Rezept zum Nachkochen dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Fritto misto?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Fritto misto“ bedeutet ganz einfach „gemischt Frittiertes“. An der Adriaküste besteht es meistens aus verschiedenen kleinen Fischen und Meeresfrüchten. Je nach Fang und Angebot kommen Calamari, Garnelen, Sardellen, kleine Fischfilets oder Fischstücke in die heiße Pfanne beziehungsweise Fritteuse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wichtigste dabei ist die Frische. Außerdem darf der Fisch nicht unter einer dicken Panier verschwinden. Eine leichte Hülle aus Mehl oder feinem Hartweizengrieß genügt vollkommen. Außen soll alles knusprig und innen saftig bleiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="770" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/fritto-misto-1024x770.jpg" alt="" class="wp-image-5155" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/fritto-misto-1024x770.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/fritto-misto-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/fritto-misto-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/fritto-misto.jpg 1212w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Fritto misto mit Remouladensauce und Erdäpfelsalat</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 2 Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für das Fritto misto</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g festes weißes Fischfilet, zum Beispiel Seehecht, Wolfsbarsch oder Kabeljau</li>



<li>200 g gereinigte Calamari</li>



<li>6 bis 8 küchenfertige Garnelen</li>



<li>80 g glattes Mehl</li>



<li>40 g feiner Hartweizengrieß</li>



<li>Salz</li>



<li>etwas Pfeffer</li>



<li>Öl zum Frittieren</li>



<li>1 Bio-Zitrone</li>



<li>Petersilie zum Garnieren</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für die Remouladensauce</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>150 g Mayonnaise</li>



<li>2 EL Sauerrahm</li>



<li>1 kleine Essiggurke</li>



<li>1 TL Kapern</li>



<li>1 TL milder Senf</li>



<li>1 hart gekochtes Ei</li>



<li>1 EL fein gehackte Petersilie</li>



<li>1 TL Zitronensaft</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für den Erdäpfelsalat</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g festkochende Erdäpfel</li>



<li>1 kleine rote oder gelbe Zwiebel</li>



<li>etwa 100 ml kräftige Rindsuppe oder Gemüsesuppe</li>



<li>2 EL Weißweinessig</li>



<li>3 EL neutrales Pflanzenöl</li>



<li>1 TL Senf</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>1 Prise Zucker</li>



<li>Schnittlauch oder Petersilie</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Erdäpfelsalat vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel mit der Schale in Salzwasser weich kochen. Anschließend kurz ausdampfen lassen, noch warm schälen und in gleichmäßige Scheiben schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zwiebel sehr fein würfeln. Suppe, Essig, Senf, Salz, Pfeffer und eine kleine Prise Zucker verrühren und erwärmen. Die heiße Marinade über die noch warmen Erdäpfelscheiben gießen und alles vorsichtig vermengen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Salat etwa 20 bis 30 Minuten ziehen lassen. Erst danach das Öl und die gehackten Kräuter unterheben. Sollte der Erdäpfelsalat zu trocken werden, einfach noch einen kleinen Schuss warme Suppe dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Erdäpfelsalat muss saftig sein – aber bitte nicht in der Marinade schwimmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Remouladensauce zubereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Essiggurke, die Kapern und das hart gekochte Ei sehr fein hacken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mayonnaise, Sauerrahm und Senf glatt rühren. Gurke, Kapern, Ei und Petersilie unterheben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Remouladensauce bis zum Servieren kalt stellen. Wer möchte, kann noch einen kleinen Schuss Gurkenwasser dazugeben. Das macht die Sauce etwas leichter und würziger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Fisch und Meeresfrüchte vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fischfilet in mundgerechte Stücke schneiden. Die Calamari in Ringe schneiden und die Garnelen, falls notwendig, schälen und entdarmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig: Fisch und Meeresfrüchte mit Küchenpapier sorgfältig trocken tupfen. Sind sie zu feucht, wird die Hülle nicht knusprig und das heiße Öl spritzt in alle Richtungen. So viel südländisches Temperament brauchen wir in der Küche dann auch wieder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehl und Hartweizengrieß miteinander vermischen. Die Fischstücke, Calamari und Garnelen kurz vor dem Frittieren darin wenden. Überschüssiges Mehl gut abschütteln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Fritto misto ausbacken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Öl in einem ausreichend großen Topf oder in der Fritteuse auf etwa <strong>175 bis 180 °C</strong> erhitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fisch und Meeresfrüchte portionsweise hineingeben und je nach Größe etwa 2 bis 4 Minuten goldgelb und knusprig ausbacken. Nicht zu viel auf einmal frittieren, sonst kühlt das Öl ab und das Fritto misto saugt sich mit Fett voll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die fertigen Stücke mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Erst unmittelbar vor dem Servieren leicht salzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das heiße Fritto misto gemeinsam mit dem Erdäpfelsalat und der kalten Remouladensauce auf Tellern anrichten. Mit Zitronenspalten und etwas Petersilie garnieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu braucht es nicht viel mehr: vielleicht ein Stück Weißbrot und ein gut gekühltes Glas Malvazija. Dann fehlt eigentlich nur noch der Blick aufs Meer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchengeheimnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fisch und Meeresfrüchte niemals lange vorher salzen. Das Salz zieht Wasser, und dadurch wird die feine Mehlhülle weich. Deshalb wird erst nach dem Frittieren gewürzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Zitronensaft kommt erst am Tisch über den Fisch. Wer ihn bereits vor dem Ausbacken darüberträufelt, darf sich über eine weiche statt knusprige Hülle nicht wundern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebenszeit statt Arbeitszeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute werde ich zuerst Tonis Empfehlung beim Dario testen. Danach weiß ich, ob er zu Recht so davon geschwärmt hat. Aber selbst wenn du gerade nicht in Rovinj sein kannst, holst du dir mit diesem Rezept zumindest ein kleines Stück Adria nach Hause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist genau das Lebensqualität: gutes Essen, das Meer in der Nähe, liebe Freunde und endlich genügend Zeit zum Genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeitszeit ist vorbei. Jetzt ist Lebenszeit!</p>
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		<title>Pasta-asciutta-Party: Echtes Ragù beginnt mit einem Soffritto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeheimnisse – Kochtipps vom Profi]]></category>
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		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta Asciutta]]></category>
		<category><![CDATA[Ragù alla Bolognese]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute und morgen heißt es für uns: Kurzurlaub in der Heimat. Unsere große Tochter feiert Geburtstag – und da dürfen die Eltern natürlich nicht fehlen. Schließlich kann Valalta noch so paradiesisch sein: Wenn die Familie feiert, führt der Weg zurück nach Kärnten. Ein paar kurze Termine werden ebenfalls erledigt. Danach packen wir unsere Sachen wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute und morgen heißt es für uns: <strong>Kurzurlaub in der Heimat</strong>. Unsere große Tochter feiert Geburtstag – und da dürfen die Eltern natürlich nicht fehlen. Schließlich kann Valalta noch so paradiesisch sein: Wenn die Familie feiert, führt der Weg zurück nach Kärnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar kurze Termine werden ebenfalls erledigt. Danach packen wir unsere Sachen wieder zusammen und fahren zurück in unser Paradies nach Valalta.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bevor es so weit ist, wird natürlich gefeiert, gegessen und gekocht!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-9821782-1024x683.jpeg" alt="close up shot of raw pasta" class="wp-image-3543" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-9821782-1024x683.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-9821782-300x200.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-9821782-768x512.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-9821782-1536x1025.jpeg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/04/pexels-photo-9821782.jpeg 1880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Engin Akyurt on <a href="https://www.pexels.com/photo/close-up-shot-of-raw-pasta-9821782/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Geburtstag im Garten: Pasta asciutta für die ganze Verwandtschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute lädt meine Tochter die Verwandtschaft zu einer gemütlichen <strong>Pasta-asciutta-Party im Garten</strong> ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Tisch kommt aber keine schnelle Hackfleisch-Tomatensauce, sondern ein richtiges, langsam gekochtes <strong>Ragù alla bolognese</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei uns in Österreich sagt man meistens Pasta asciutta oder Spaghetti bolognese. In Italien heißt die Sauce schlicht <strong>Ragù</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und eines muss ich als Koch ganz klar sagen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes italienisches Ragù beginnt immer mit einem ordentlich zubereiteten <strong>Soffritto</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebeln, Karotten und Stangensellerie müssen sehr klein geschnitten und langsam angeröstet werden. Erst dadurch entsteht der kräftige, leicht süßliche Grundgeschmack, den ein echtes Ragù braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das Gemüse nur kurz in den Topf wirft und gleich mit Tomatensauce übergießt, verschenkt die Hälfte des Geschmacks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du für diese Arbeit keine Zeit hast, kannst du natürlich ein Maggi-Fix-Packerl nehmen. Aber dann bist du auch nicht würdig, ein echtes Ragù mit vier Stunden Kochzeit zu kochen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das meine ich mit einem Augenzwinkern – aber nur mit einem kleinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kochen ist für mich Kultur und nicht nur Essenszubereitung. Kochen ist für mich Kunst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Kunst braucht Zeit, Geduld und gute Zutaten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1880" height="1221" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-37261927.jpeg" alt="close up of fresh vegetable fried rice in a pan" class="wp-image-5151" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-37261927.jpeg 1880w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-37261927-300x195.jpeg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-37261927-1024x665.jpeg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-37261927-768x499.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/pexels-photo-37261927-1536x998.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1880px) 100vw, 1880px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Gu Ko on <a href="https://www.pexels.com/photo/close-up-of-fresh-vegetable-fried-rice-in-a-pan-37261927/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist ein Soffritto?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das italienische Soffritto ist die aromatische Grundlage vieler Schmorgerichte, Suppen und Saucen. Es besteht klassisch aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zwiebeln</li>



<li>Karotten</li>



<li>Stangensellerie</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gemüse wird in sehr kleine, möglichst gleichmäßige Würfel geschnitten und langsam in Olivenöl oder einer Mischung aus Olivenöl und Butter angeschwitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es soll weich werden, leicht Farbe bekommen und seine Aromen entfalten – aber nicht verbrennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei einem Ragù ist dieser Arbeitsschritt entscheidend. Das Soffritto ist kein lästiges Vorgeplänkel, sondern das Fundament der ganzen Sauce.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/1000042918-769x1024.webp" alt="" class="wp-image-5161" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/1000042918-769x1024.webp 769w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/1000042918-225x300.webp 225w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/1000042918-768x1023.webp 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/09/1000042918.webp 1153w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /><figcaption class="wp-element-caption">Miriams Geburtstagsessen</figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: Ragù alla bolognese</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 8 bis 10 Personen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für das Soffritto</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 mittelgroße Zwiebeln</li>



<li>3 Karotten</li>



<li>3 Stangen Sellerie</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>



<li>30 g Butter</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Für das Ragù</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>1,5 kg gemischtes Faschiertes von Rind und Schwein</li>



<li>150 g Pancetta oder Bauchspeck, sehr fein gewürfelt</li>



<li>3 EL Tomatenmark</li>



<li>300 ml trockener Rotwein</li>



<li>250 ml Vollmilch</li>



<li>1,5 Liter passierte Tomaten</li>



<li>500 ml Rindsuppe oder kräftige Gemüsebrühe</li>



<li>2 Lorbeerblätter</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>



<li>etwas frisch geriebene Muskatnuss</li>



<li>bei Bedarf etwas Wasser oder zusätzliche Suppe</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Servieren</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 bis 1,2 kg Pasta, je nach Hunger</li>



<li>frisch geriebener Parmesan oder Grana Padano</li>



<li>einige Blätter frisches Basilikum nach Wunsch</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Das Gemüse sehr fein schneiden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwiebeln und Karotten schälen und den Stangensellerie putzen. Alles mit einem scharfen Messer in sehr kleine Würfel schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich kann man das Gemüse auch mit einer Küchenmaschine zerkleinern. Es darf dabei aber nicht zu Brei werden. Wir brauchen kleine Gemüsestückchen und keinen Gemüsegatsch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Das Soffritto langsam anrösten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Olivenöl und Butter in einem großen, schweren Topf erhitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst die Zwiebeln hineingeben und bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen. Danach Karotten und Sellerie dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gemüse nun mindestens <strong>15 bis 20 Minuten</strong> langsam rösten. Dabei immer wieder umrühren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es soll weich werden und ganz leicht Farbe annehmen. Genau hier entsteht das erste große Aroma unseres Ragùs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Pancetta und Faschiertes kräftig rösten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die fein gewürfelte Pancetta zum Soffritto geben und einige Minuten mitbraten. Anschließend das Faschierte portionsweise hinzufügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alles auf einmal in den Topf werfen! Sonst beginnt das Fleisch zu kochen, zieht Wasser und wird grau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Faschierte soll kräftig angeröstet werden und schöne Röstaromen entwickeln. Größere Klumpen dabei mit dem Kochlöffel zerteilen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Tomatenmark und Wein dazugeben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tomatenmark unterrühren und zwei bis drei Minuten mitrösten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach mit dem Rotwein ablöschen. Den Bratensatz vom Topfboden lösen und den Wein fast vollständig einkochen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Milch, Tomaten und Suppe hinzufügen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Milch einrühren und ebenfalls einige Minuten einkochen lassen. Sie macht das Ragù runder und mildert die Säure der Tomaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun die passierten Tomaten, die Suppe und die Lorbeerblätter dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Muskatnuss würzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Vier Stunden langsam schmoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ragù einmal kurz aufkochen und anschließend bei kleinster Hitze <strong>mindestens drei, besser vier Stunden</strong> sanft köcheln lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deckel bleibt leicht geöffnet, damit die Sauce langsam eindicken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischendurch immer wieder umrühren. Wird die Sauce zu dick, etwas Wasser oder Suppe nachgießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende soll das Ragù sämig, kräftig und dunkel sein – nicht wässrig und schon gar keine rote Tomatensuppe mit ein paar Fleischbröckerln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss nochmals abschmecken und die Lorbeerblätter entfernen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Pasta kochen und mit dem Ragù vermischen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pasta in reichlich Salzwasser kochen. Vor dem Abseihen etwas Nudelwasser auffangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nudeln nicht einfach nackt auf den Teller legen und einen Schöpfer Sauce daraufklatschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser ist es, die Pasta in einer großen Pfanne mit dem Ragù und einem kleinen Schuss Nudelwasser zu vermischen. So verbindet sich die Sauce richtig mit den Nudeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit frisch geriebenem Parmesan oder Grana Padano servieren. Wer möchte, gibt noch ein paar frische Basilikumblätter darüber.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchengeheimnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Ragù schmeckt am nächsten Tag meistens noch besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann es daher wunderbar am Vortag zubereiten, langsam abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Beim neuerlichen Erwärmen eventuell einen kleinen Schuss Suppe oder Wasser dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine größere Gartenparty ist das ideal: Das Ragù wartet geduldig im Topf, während die Gäste ankommen. Nur die Pasta sollte frisch gekocht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Familie, Geburtstag und ein großer Topf voller Heimat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So verbringen wir unseren kurzen Heimaturlaub: Die große Tochter wird gefeiert, die Verwandtschaft sitzt im Garten und aus dem Topf duftet ein echtes, vier Stunden geschmortes Ragù.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach geht es für uns wieder zurück nach Valalta. Aber vorher genießen wir Familie, Geburtstag und einen großen Teller Pasta asciutta.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn manchmal steckt Heimat nicht nur in einem Ort, sondern auch in einem Topf, der stundenlang leise vor sich hin köchelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb bleibt es dabei:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kochen ist Kultur. Kochen ist Handwerk. Und wenn es mit Liebe gemacht wird, ist Kochen auch Kunst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Was der Dalai Lama mit mir zu tun hat – und ein köstliches Rezept für tibetische Momos</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/tibetische-momos-dalai-lama/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prominenten Leibspeise – Lieblingsspeisen prominenter Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dalai Lama]]></category>
		<category><![CDATA[Teigtaschen]]></category>
		<category><![CDATA[tibetische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[tibetische Momos]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarische Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Tibetische Momos und der Dalai Lama haben für mich eine ganz besondere Bedeutung. Meine persönliche Geschichte begann nicht in Tibet, sondern mitten in Kärnten – und führte über eine Internetdomain bis in meine Küche. Heute erzähle ich euch, warum die Domain www.dalailama.at dabei eine ganz besondere Rolle spielte. Passend dazu gibt es ein Rezept für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tibetische Momos</strong> und der Dalai Lama haben für mich eine ganz besondere Bedeutung. Meine persönliche Geschichte begann nicht in Tibet, sondern mitten in Kärnten – und führte über eine Internetdomain bis in meine Küche.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="867" height="1300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/pexels-photo-36377573.jpeg" alt="buddhist monk in devotion during ritual" class="wp-image-5147" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/pexels-photo-36377573.jpeg 867w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/pexels-photo-36377573-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/pexels-photo-36377573-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/pexels-photo-36377573-768x1152.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Roshan Kumara on <a href="https://www.pexels.com/photo/buddhist-monk-in-devotion-during-ritual-36377573/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute erzähle ich euch, warum die Domain <strong><a href="http://www.dalailama.at" target="_blank" rel="noopener">www.dalailama.at</a></strong> dabei eine ganz besondere Rolle spielte. Passend dazu gibt es ein Rezept für vegetarische tibetische Momos.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Dalai Lama zu Besuch in Kärnten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mai 2012 besuchte der 14. Dalai Lama Österreich. Eine seiner Stationen war Kärnten, wo er unter anderem in Hüttenberg und Knappenberg zu Gast war. Dort segnete er den Bau des Tibetzentrums. In der Klagenfurter Messehalle hielt er außerdem Vorträge und sprach über Glück, Mitgefühl und ein friedliches Zusammenleben. <a href="https://www.dalailama.com/news/2012/his-holiness-the-dalai-lamas-final-day-in-klagenfurt?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">Dalai Lama – Besuch in Klagenfurt</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ich war von ihm zu diesem besonderen Anlass eingeladen. Leider konnte ich damals nicht persönlich teilnehmen. Trotzdem verbindet mich eine Geschichte mit dem Dalai Lama, auf die ich bis heute ein wenig stolz bin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine besondere Verbindung: die Domain dalailama.at</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Jahre lang war ich Besitzer der österreichischen Internetdomain <strong><a href="http://www.dalailama.at" target="_blank" rel="noopener">www.dalailama.at</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir war bewusst, dass eine solche Adresse nicht irgendeine gewöhnliche Domain ist. Sie sollte nicht für Werbung oder geschäftliche Zwecke verwendet werden, sondern einen würdigen Platz erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich erfuhr, dass der Dalai Lama nach Kärnten kommen würde, traf ich daher eine Entscheidung: Ich schenkte die Domain dem <strong>Internationalen Institut für Höhere Tibetische Studien</strong>, dem heutigen Tibetzentrum in Knappenberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war für mich eine große Ehre, die Adresse weitergeben zu dürfen. Tatsächlich wurde <strong>dalailama.at</strong> damals auch für Informationen rund um den Österreichbesuch verwendet. Heute kann ich unter dieser Adresse bedauerlicherweise keine funktionierende Internetseite mehr finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem bleibt die Geschichte für mich etwas Besonderes. Schließlich schenkt man nicht jeden Tag eine Internetdomain an eine Einrichtung, die unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Kärnten nach Tibet – zumindest kulinarisch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Koch drängt sich bei mir natürlich schnell die Frage auf: Was wird eigentlich in Tibet gegessen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines der bekanntesten Gerichte sind <strong>Momos</strong>. Dabei handelt es sich um gefüllte Teigtaschen, die gedämpft und meistens mit einer pikanten Sauce serviert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Momos sind nicht nur in Tibet verbreitet, sondern auch in Nepal, Bhutan und in den nördlichen Regionen Indiens. Je nach Gegend und Familie unterscheiden sich Form und Füllung. Es gibt sie mit Fleisch, Gemüse oder Käse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Variante wird mit Weißkraut, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer gefüllt. Ein einfaches vegetarisches Gericht, das wunderbar zu den Gedanken von Achtsamkeit und bewusstem Genuss passt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tibetische Momos mit Gemüsefüllung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für etwa 20 Momos</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Für den Teig</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>250 g Weizenmehl</li>



<li>etwa 125 ml lauwarmes Wasser</li>



<li>1 Prise Salz</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Für die Füllung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Weißkraut</li>



<li>1 Karotte</li>



<li>1 kleine Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 TL frisch geriebener Ingwer</li>



<li>1 TL Sojasauce</li>



<li>1 TL Sesamöl</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>



<li>etwas gehackter Koriander nach Geschmack</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung</h3>



<h4 class="wp-block-heading">1. Den Momoteig kneten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Das lauwarme Wasser nach und nach hinzufügen und alles zu einem glatten, elastischen Teig verkneten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Mehl kann etwas mehr oder weniger Wasser notwendig sein. Der Teig soll geschmeidig sein, darf aber nicht kleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend zugedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Die Gemüsefüllung zubereiten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Weißkraut sehr fein schneiden oder hacken. Die Karotte grob raspeln sowie Zwiebel und Knoblauch fein schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sesamöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin kurz anschwitzen. Weißkraut und Karotte hinzufügen und einige Minuten braten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gemüse soll etwas zusammenfallen, aber noch einen leichten Biss behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Sojasauce, Salz und Pfeffer würzen. Wer Koriander mag, mischt zuletzt noch etwas davon unter. Die Füllung vollständig auskühlen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Momos formen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Den Teig zu einer Rolle formen und in ungefähr 20 gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einer Kugel formen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn und rund ausrollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeweils einen kleinen Löffel der Füllung in die Mitte setzen. Die Teigränder nach oben nehmen, rundherum in kleine Falten legen und gut zusammendrücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls die kunstvolle Falttechnik beim ersten Versuch nicht gleich gelingt, ist das kein Drama. Entscheidend ist, dass die Teigtaschen gut verschlossen sind. Auch in Tibet ist vermutlich noch kein Momo wegen einer kleinen Falte beleidigt gewesen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Momos dämpfen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Dämpfeinsatz oder Bambuskorb leicht einölen, damit die Teigtaschen nicht festkleben. Alternativ kann man den Boden mit gelochtem Backpapier oder einzelnen Krautblättern auslegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Momos mit etwas Abstand hineinsetzen und über kochendem Wasser etwa <strong>10 bis 12 Minuten</strong> dämpfen. Währenddessen den Deckel möglichst geschlossen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald der Teig weich und vollständig gegart ist, sind die Momos fertig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnelle pikante Sauce zu den Momos</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 EL Sojasauce</li>



<li>1 EL Reisessig oder Zitronensaft</li>



<li>1 TL Sesamöl</li>



<li>1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben</li>



<li>etwas frischer Ingwer</li>



<li>Chili nach Geschmack</li>



<li>1 Prise Zucker</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Zutaten miteinander verrühren und einige Minuten ziehen lassen. Wer es weniger scharf mag, verwendet die Chili einfach sparsamer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine persönliche Verbindung zum Dalai Lama entstand nicht durch eine Begegnung, sondern durch die Weitergabe einer Internetdomain. Für mich war es damals selbstverständlich, dass <strong>dalailama.at</strong> an eine passende und würdige Stelle gelangen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rezept für Momos erinnert mich daran, dass gutes Essen keine komplizierten Zutaten benötigt. Ein einfacher Teig, frisches Gemüse und ein wenig Zeit reichen aus, um ein köstliches Gericht auf den Tisch zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht liegt gerade darin eine kleine Lebensweisheit: Nicht immer ist das Aufwendigste auch das Wertvollste. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die besonders lange in Erinnerung bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildnachweis:</strong> Kaustav Bhattacharyya auf Pixabay</p>
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		<title>PaPaNuLe – unser Familienrezept für die Camperfreunde</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/papanule-rezept-campingkueche-freunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alte Kärntner Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen für Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Leberkäse Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln mit Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[PaPaNuLe Rezept]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/?p=5092</guid>

					<description><![CDATA[Am Campingplatz gibt es bei uns mittlerweile eine Tradition, die ich wirklich schön finde: Jeder kocht mindestens einmal im Urlaub für die Freunde. Wir sind inzwischen eine richtig nette Gemeinschaft geworden, alle ungefähr im gleichen Alter, und jeder bringt irgendwann seine Spezialität auf den Tisch. Und da kommt einiges zusammen! Der eine macht Bruschetta, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Campingplatz gibt es bei uns mittlerweile eine Tradition, die ich wirklich schön finde: <strong>Jeder kocht mindestens einmal im Urlaub für die Freunde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind inzwischen eine richtig nette Gemeinschaft geworden, alle ungefähr im gleichen Alter, und jeder bringt irgendwann seine Spezialität auf den Tisch. Und da kommt einiges zusammen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der eine macht <strong>Bruschetta</strong>, der nächste eine deftige <strong>Lavanttaler Speckjause</strong>, andere grillen <strong>Pljeskavica</strong> – und heuer gab es von unseren Salzburger Freunden sogar <strong>original Salzburger Bosna-Würstel</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und selbstverständlich <strong>ohne Petersilie</strong>. So gehört sich das nämlich beim Original!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was koche ich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe eine ganze Weile überlegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was soll ich für unsere Camperrunde machen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas Besonderes? Etwas Kroatisches? Ein großes Gulasch? Grillen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann ist mir ein Gericht eingefallen, das eigentlich perfekt zu so einem gemütlichen Essen unter Freunden passt: <strong>einfach, unkompliziert, sättigend und vor allem richtig gut.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch dazu ist es ein echtes <strong>Familienrezept</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber erfunden habe es ausnahmsweise einmal nicht ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war mein Vater <strong>Heinz</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="911" height="911" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/papanule-gross.jpg" alt="PaPaNuLe Rezept, Campingküche, Leberkäse Rezept, Nudeln mit Paprika, Kochen für Freunde" class="wp-image-2714" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/papanule-gross.jpg 911w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/papanule-gross-300x300.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/papanule-gross-150x150.jpg 150w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/02/papanule-gross-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 911px) 100vw, 911px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pa – Pa – Nu – Le</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Vater hat aus vier ganz einfachen Zutaten ein Gericht kreiert und ihm auch gleich einen Namen gegeben:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>PaPaNuLe.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name setzt sich aus den Zutaten zusammen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pa</strong> – Paprika<br><strong>Pa</strong> – Paradeiser<br><strong>Nu</strong> – Nudeln<br><strong>Le</strong> – Leberkäse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pa – Pa – Nu – Le!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einfacher geht es eigentlich nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau solche Rezepte sind oft die besten. Keine komplizierten Zutaten, kein stundenlanges Herumwerken und trotzdem steht am Ende ein großer Topf auf dem Tisch, bei dem garantiert jemand fragt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Peter, gibt&#8217;s noch was?“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb kommt jetzt gleich meine wichtigste Empfehlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr für <strong>zehn Personen</strong> kocht, dann macht nicht genau zehn Portionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Macht lieber <strong>zwölf oder dreizehn</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn nichts ist peinlicher, als wenn der Topf leer ist und einer noch gerne eine zweite Portion gehabt hätte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">PaPaNuLe für ca. 10 Personen</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>1,5 kg Leberkäse</li>



<li>1 kg Nudeln, zum Beispiel Hörnchen, Penne oder Spiralen</li>



<li>ca. 1,5 kg bunte Paprika</li>



<li>ca. 1,5 kg reife Paradeiser</li>



<li>etwas Öl zum Anbraten</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>



<li>etwas Paprikapulver nach Geschmack</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf Nummer sicher gehen möchte und einige gute Esser dabeihat, kann ruhig <strong>etwas mehr Nudeln und Leberkäse</strong> verwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Leberkäse vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Leberkäse in mundgerechte Würfel oder Streifen schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem großen Topf oder einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und den Leberkäse portionsweise schön anbraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er darf ruhig ein wenig Farbe bekommen – genau diese Röstaromen machen das Gericht besonders gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Paprika dazu</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paprika waschen, entkernen und in Streifen oder Stücke schneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum angebratenen Leberkäse geben und einige Minuten mitbraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paprika sollen weich werden, aber nicht völlig zerkochen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Paradeiser hinein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paradeiser in Stücke schneiden und dazugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt alles langsam köcheln lassen, bis die Paradeiser ihren Saft abgeben und gemeinsam mit Paprika und Leberkäse eine schöne, kräftige Sauce entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack etwas Paprikapulver würzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Nudeln kochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Währenddessen die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest kochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abseihen und anschließend unter die Paprika-Paradeiser-Leberkäse-Mischung heben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles noch einige Minuten gemeinsam ziehen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kommt der große Topf einfach mitten auf den Tisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fertig ist unser:</p>



<h1 class="wp-block-heading">PaPaNuLe</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Campingküche, wie ich sie liebe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Genau solche Gerichte passen für mich zum Camping.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein großes Tamtam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Topf, ein paar Freunde, jeder nimmt sich, worauf er Lust hat – und wenn jemand noch einmal kommt, dann weiß der Koch sowieso, dass es geschmeckt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gibt es bei uns <strong>gut gekühltes Bier</strong>, einen <strong>Weißwein-Spritzer</strong> und für alle, die keinen Alkohol trinken möchten, natürlich <strong>Cola Zero oder Limo</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann wird gegessen, geredet und gelacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn genau darum geht es bei unseren gemeinsamen Wochen am Campingplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht darum, wer das teuerste Essen auf den Tisch stellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern darum, dass einer für den anderen kocht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal gibt es Bruschetta, einmal Speckjause, einmal Pljeskavica, einmal Salzburger Bosna – und diesmal eben ein Gericht, das mein Vater Heinz vor vielen Jahren erfunden hat:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>PaPaNuLe.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich glaube, dem Heinz hätte es gefallen, wenn er gesehen hätte, wie heute ein großer Topf davon unter unseren Camperfreunden die Runde macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peters Tipp</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kocht lieber <strong>zwei oder drei Portionen mehr</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn etwas übrig bleibt, ist das überhaupt kein Problem – PaPaNuLe schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich habe da so eine Vermutung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viel übrig bleiben wird nicht.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Resteküche in Valalta: Nudelauflauf mit Bolognese, Mozzarella und Basilikum</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/nudelauflauf-mit-bolognese-mozzarella/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kantinenklassiker – Kantinenrezepte wie früher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelauflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Resteküche]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist bei uns im FKK-Resort Valalta Resteküche angesagt. Von meiner langsam geschmorten Bolognese sind noch zwei große Portionen übrig – und die müssen natürlich sinnvoll und vor allem köstlich verwertet werden. Zum Wegwerfen ist so ein gutes Sugo nämlich viel zu schade. Außerdem schmeckt eine Bolognese am nächsten Tag oft noch besser, weil die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute ist bei uns im FKK-Resort Valalta Resteküche angesagt. Von meiner <a href="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/tag/bolognese-rezept/" data-type="post_tag" data-id="2195">langsam geschmorten Bolognese</a> sind noch zwei große Portionen übrig – und die müssen natürlich sinnvoll und vor allem köstlich verwertet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Wegwerfen ist so ein gutes Sugo nämlich viel zu schade. Außerdem schmeckt eine Bolognese am nächsten Tag oft noch besser, weil die Gewürze und Aromen richtig schön durchgezogen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den Resten mache ich heute einen delikaten Nudelauflauf mit frischem Basilikum und reichlich Mozzarella. Dazu gibt es eine große Schüssel knackigen grünen Eissalat. Genau das richtige Essen, um die letzten heißen Sommertage hier im FKK-Resort Valalta zu genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kühlschrank wartet bereits eine gut gekühlte Flasche Rosé vom istrischen Weingut Matošević. Ein herrlicher Begleiter zu diesem mediterranen Nudelauflauf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heute bleibt die Küche entspannt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Dessert gibt es einen gedeckten Apfelkuchen mit Streuseln vom Lidl. Ja, auch ein pensionierter Koch darf es sich gelegentlich etwas einfacher machen! Heute veranstalte ich ganz bewusst keinen Kochmarathon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn morgen steigt bei mir die ultimative Nudisten-Freundeparty. Dafür bereite ich ein Gericht nach einem Rezept zu, das ich selbst erfunden habe. Was genau es gibt, wird noch nicht verraten – ein bisschen Spannung muss schließlich sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gibt es eisgekühltes Bier, Malvazija gespritzt und natürlich Cola Zero für alle, die lieber alkoholfrei feiern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So lebt es sich in Valalta: gemeinsam essen, trinken, lachen und das Leben genießen. Das ist für mich pure Lebenszeit – und ganz bestimmt keine Arbeitszeit mehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-6287476-683x1024.jpeg" alt="crop unrecognizable chef stirring bolognese sauce in saucepan" class="wp-image-4716" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-6287476-683x1024.jpeg 683w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-6287476-200x300.jpeg 200w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-6287476-768x1152.jpeg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/07/pexels-photo-6287476.jpeg 867w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Photo by Klaus Nielsen on <a href="https://www.pexels.com/photo/crop-unrecognizable-chef-stirring-bolognese-sauce-in-saucepan-6287476/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Pexels.com</a></figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Rezept: Nudelauflauf mit Bolognese und Mozzarella</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten für 4 Personen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 große Portionen fertiges Bolognese-Sugo, etwa 700–800 g</li>



<li>400 g kurze Nudeln, zum Beispiel Penne, Rigatoni oder Fusilli</li>



<li>2 Kugeln Mozzarella</li>



<li>50 g frisch geriebener Parmesan</li>



<li>150 ml Schlagobers oder Kochsahne</li>



<li>1 kleine Handvoll frische Basilikumblätter</li>



<li>etwas Butter oder Olivenöl für die Auflaufform</li>



<li>Salz</li>



<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>



<li>eventuell etwas getrockneter Oregano</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zubereitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Nudeln vorkochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Dabei etwa zwei Minuten kürzer garen, als auf der Packung angegeben. Sie sollten noch einen deutlichen Biss haben, da sie später im Backofen weitergaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend die Nudeln abseihen und gut abtropfen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Bolognese vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bolognese-Sugo in einem Topf langsam erwärmen. Sollte es inzwischen sehr dick geworden sein, einfach einen kleinen Schöpfer Nudelwasser oder etwas Schlagobers unterrühren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sugo soll schön saftig sein, damit der Auflauf beim Backen nicht trocken wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Alles vermischen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die vorgekochten Nudeln mit der warmen Bolognese, dem Schlagobers und der Hälfte des geriebenen Parmesans vermengen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Basilikumblätter grob zupfen und vorsichtig unterheben. Mit schwarzem Pfeffer und bei Bedarf mit etwas Salz abschmecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Auflauf einschichten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine passende Auflaufform mit Butter oder Olivenöl ausstreichen. Die Nudel-Bolognese-Mischung gleichmäßig darin verteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Mozzarella gut abtropfen lassen, in Scheiben oder kleine Stücke schneiden und auf dem Auflauf verteilen. Zum Schluss den restlichen Parmesan darüberstreuen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer möchte, gibt noch eine kleine Prise Oregano darüber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Überbacken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Nudelauflauf im vorgeheizten Backofen bei 190 °C Ober-/Unterhitze etwa 20 bis 25 Minuten backen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Oberfläche soll goldbraun sein und der Mozzarella herrlich blubbern. Vor dem Servieren den Auflauf ungefähr fünf Minuten ruhen lassen und anschließend mit frischem Basilikum bestreuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dazu ein knackiger Eissalat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum kräftigen Nudelauflauf passt ein einfacher, gut gekühlter Eissalat besonders gut. Ich mariniere ihn mit Essig, etwas Wasser, Olivenöl, Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Zucker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr braucht es nicht. Der knackige Salat sorgt für Frische, während Bolognese, Nudeln und geschmolzener Mozzarella für das richtige Wohlgefühl sorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Küchentipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Bolognese lässt sich wunderbar weiterverwenden. Neben einem Nudelauflauf eignen sich die Reste auch für Lasagne, gefüllte Paprika, überbackene Palatschinken oder als würzige Füllung für Zucchini.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute aber wird daraus dieser herrlich unkomplizierte Nudelauflauf. Kein großer Aufwand, kein stundenlanges Kochen – und trotzdem kommt ein richtig gutes Essen auf den Campingtisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So schmeckt Resteküche im FKK-Resort Valalta: einfach, mediterran und mit einer ordentlichen Portion Lebensfreude.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Putenflügel aus dem Mini-Backofen – nach einer langen Valalta-Nacht</title>
		<link>https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/putenfluegel-mini-backofen-bratschlauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[peterschmankerl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 06:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsküche Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Bratschlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Campingküche]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Backofen]]></category>
		<category><![CDATA[Putenflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Valalta]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute gibt es bei uns auf Valalta bei Rovinj Putenflügel aus dem Mini-Backofen, dazu Kohlgemüse, Petersilerdäpfel und natürlich ein wenig vom guten Bratensaft. Und so ein kräftiges Sonntagsessen passt heute besonders gut, denn die vergangene Nacht war etwas länger als gewöhnlich. Ein gelungenes Straßenfest auf Valalta Gestern haben wir hier auf Valalta bei einem richtig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute gibt es bei uns auf <strong>Valalta bei Rovinj</strong> Putenflügel aus dem Mini-Backofen, dazu Kohlgemüse, Petersilerdäpfel und natürlich ein wenig vom guten Bratensaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so ein kräftiges Sonntagsessen passt heute besonders gut, denn die vergangene Nacht war etwas länger als gewöhnlich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_000000007e548243aec9544cff57a723-225x300.png" alt="" class="wp-image-5118" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_000000007e548243aec9544cff57a723-225x300.png 225w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_000000007e548243aec9544cff57a723-768x1024.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_000000007e548243aec9544cff57a723.png 1086w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gelungenes Straßenfest auf Valalta</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gestern haben wir hier auf Valalta bei einem richtig gelungenen <strong>Straßenfest</strong> mit vielen netten Bekannten und lieben Freunden mitgefeiert – und zwar bis spät in die Nacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau solche Abende machen für mich das Campingleben aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder brachte seine eigenen Speisen und Getränke mit. Auf den Tischen stand plötzlich eine bunte Mischung aus Gegrilltem, Salaten, Brot, kleinen Snacks und allerlei anderen Köstlichkeiten.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="455" height="607" data-id="5130" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/grill-strasse-2.jpg" alt="" class="wp-image-5130" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/grill-strasse-2.jpg 455w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/grill-strasse-2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="455" height="607" data-id="5131" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/grill-strasse.jpg" alt="" class="wp-image-5131" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/grill-strasse.jpg 455w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/grill-strasse-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie das bei einem guten Straßenfest sein soll, blieb natürlich nicht jeder nur bei seinem eigenen Essen. Es wurde untereinander gekostet, getauscht und angeboten:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Probier einmal das!“ – „Nimm dir noch davon!“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So lernt man nebenbei auch immer wieder neue Gerichte und Geschmäcker kennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vordergrund standen aber ohnehin nicht Essen und Trinken, sondern die Gemeinschaft. Es wurde geredet, gelacht, geblödelt und gemeinsam gefeiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hände nach oben – und dann zum Boden!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen besonderen Höhepunkt sorgten einige Damen mit einer eigens einstudierten Tanzchoreografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum bekannten Partysong ging es:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-9-16 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gute Laune Song</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und natürlich machte irgendwann fast die ganze Runde mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war ein Riesenspaß!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Foto oder Video davon gibt es allerdings bewusst nicht. Auf einem FKK-Campingplatz gilt für uns ganz selbstverständlich: <strong>Nackte Menschen werden nicht einfach fotografiert oder gefilmt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche schönen Momente müssen eben nicht auf dem Handy gespeichert werden. Die bleiben einfach im Kopf – und wahrscheinlich noch länger in guter Erinnerung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sonntag um 10 Uhr: nicht Kirche, sondern Frühschoppen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/valalta-bier-819x1024.png" alt="" class="wp-image-4127" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/valalta-bier-819x1024.png 819w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/valalta-bier-240x300.png 240w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/valalta-bier-768x960.png 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/05/valalta-bier.png 1122w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dieser langen Nacht beginnt unser Sonntag heute auf eine sehr typische Valalta-Art.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um <strong>10 Uhr geht es nicht in die Kirche, sondern zum traditionellen Frühschoppen vor der Valalta-Brauerei</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort warten schon die üblichen Zutaten für einen gemütlichen Sonntagvormittag:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spezialitäten vom Holzkohlegrill, istrianische Tanzmusik, gute Stimmung und frisch gezapftes Fassbier.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sitzt man mit Freunden und Bekannten zusammen, hört Musik, plaudert und genießt einfach den Vormittag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Urlaub darf schließlich auch Urlaub sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und danach wird gekocht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann meldet sich allerdings auch nach dem Frühschoppen der Hunger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann geht es zurück zum Wohnwagen und mein kleiner Mini-Backofen bekommt Arbeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/putenfluegel-1024x769.jpg" alt="Putenflügel" class="wp-image-2862" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/putenfluegel-1024x769.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/putenfluegel-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/putenfluegel-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/putenfluegel-1536x1153.jpg 1536w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/putenfluegel-2048x1538.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Putenflügel habe ich beim <strong>Lidl in Rovinj</strong> bekommen. Mein Airfryer musste diesmal aus Platzgründen zu Hause bleiben. Beim Camping kann man schließlich nicht die gesamte Küche aus Kärnten mitnehmen – auch wenn ich das manchmal gerne würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz ohne Backofen bin ich aber natürlich nicht unterwegs.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="607" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Mini-Backofen.jpg" alt="Mini Backofen" class="wp-image-5126" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Mini-Backofen.jpg 607w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Mini-Backofen-150x150.jpg 150w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Mini-Backofen-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 607px) 100vw, 607px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Wohnwagen steht mein kleiner Mini-Backofen, den ich normalerweise hauptsächlich zum Aufbacken von Semmeln verwende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber der kleine Kerl kann wesentlich mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Putenflügel, Schweinsbraten und andere kleinere Braten gelingen darin ausgezeichnet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit ich nach dem Essen nicht auch noch den halben Nachmittag den Backofen schrubben muss, kommt bei mir der <strong>Bratschlauch</strong> zum Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So bleibt das Fleisch wunderbar saftig, der gute Bratensaft bleibt erhalten und zum Schluss werden die Putenflügel noch richtig schön <strong>resch und braun</strong> gebraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kommen <strong>Kohlgemüse und Petersilerdäpfel</strong> dazu – und aus einem einfachen Campingessen wird ein richtig schönes Sonntagsessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So kann ein Sonntag auf Valalta ruhig öfter ausschauen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="607" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Bratschlauch.jpg" alt="" class="wp-image-5125" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Bratschlauch.jpg 720w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/Bratschlauch-300x253.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Putenflügel im Bratschlauch aus dem Mini-Backofen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten für 2 bis 3 Personen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 große Putenflügel</li>



<li>Salz</li>



<li>schwarzer Pfeffer aus der Mühle</li>



<li>Paprikapulver edelsüß</li>



<li>etwas Majoran</li>



<li>etwas Kümmel nach Geschmack</li>



<li>2 bis 3 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Zwiebel</li>



<li>etwa 100–150 ml Wasser oder Suppe</li>



<li>1 EL Öl</li>



<li>1 Bratschlauch</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">So bereite ich die Putenflügel zu</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Putenflügel zuerst mit Küchenpapier gut trocken tupfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Majoran würzen. Ein wenig Kümmel passt ebenfalls sehr gut dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zwiebel schneide ich grob, den Knoblauch drücke ich nur leicht an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kommen Putenflügel, Zwiebel und Knoblauch gemeinsam in den Bratschlauch. Dazu gebe ich ungefähr <strong>100 bis 150 ml Wasser oder Suppe</strong> und einen kleinen Schuss Öl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Bratschlauch nach Packungsanleitung verschließen und oben ein paar kleine Löcher einstechen, damit der Dampf entweichen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langsam garen macht das Fleisch saftig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Mini-Backofen heize ich auf ungefähr <strong>170 °C Ober-/Unterhitze</strong> vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Putenflügel brauchen je nach Größe ungefähr <strong>75 bis 100 Minuten</strong>. Sehr große Exemplare dürfen ruhig etwas länger im Backofen bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bratschlauch entsteht währenddessen ein kleines Dampfbad. Dadurch bleibt das Fleisch wunderbar saftig und wird schön weich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade Putenflügel profitieren davon, denn bei zu starker Hitze können sie außen bereits dunkel werden, während das Fleisch am Knochen noch nicht richtig gar ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_0000000012f88210ad91fbaccefa87d4-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-5129" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_0000000012f88210ad91fbaccefa87d4-819x1024.jpg 819w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_0000000012f88210ad91fbaccefa87d4-240x300.jpg 240w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_0000000012f88210ad91fbaccefa87d4-767x959.jpg 767w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/08/file_0000000012f88210ad91fbaccefa87d4.jpg 1122w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Schluss muss die Haut resch werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt für mich der wichtigste Teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Putenflügel darf außen nicht weich und blass auf den Teller kommen. Die Haut muss <strong>goldbraun und schön resch</strong> sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Putenflügel gar sind, öffne ich den Bratschlauch vorsichtig. Achtung, dabei kommt sehr heißer Dampf heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den entstandenen Bratensaft gieße ich in einen kleinen Topf oder eine Schüssel. Bloß nicht wegschütten – das ist die Grundlage für eine wunderbare Natursauce.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Putenflügel kommen anschließend ohne Bratschlauch wieder in den Mini-Backofen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun erhöhe ich die Temperatur auf ungefähr <strong>210 bis 220 °C</strong> und lasse sie noch etwa <strong>10 bis 15 Minuten</strong> schön braun und knusprig werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei bleibe ich in der Nähe. Ein Mini-Backofen kann bei solchen Temperaturen plötzlich ziemlich ehrgeizig werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Bratensaft wird zur Natursauce</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den aufgefangenen Bratensaft lasse ich kurz stehen und schmecke ihn anschließend ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist braucht es gar nicht viel. Vielleicht etwas Pfeffer und, falls notwendig, eine kleine Prise Salz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Sauce etwas kräftiger möchte, kann sie noch ein paar Minuten einkochen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr braucht eine gute Natursauce eigentlich nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-1024x769.jpg" alt="wirsingkohl" class="wp-image-2013" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-1024x769.jpg 1024w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-300x225.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl-768x577.jpg 768w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/01/Wirsingkohl.jpg 1213w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Dazu: Kohlgemüse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Putenflügeln gibt es bei mir ein klassisches <strong>Kohlgemüse</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Kohl schneide ich in feine Streifen und dünste ihn mit etwas Zwiebel langsam weich. Dazu kommen Salz, Pfeffer und Kümmel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar kleine Speckwürfel passen hervorragend hinein und geben dem Kohlgemüse zusätzlich Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas Suppe oder ein kleiner Schuss vom Bratensaft verbindet alles miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kohlgemüse soll weich und saftig sein, aber nicht völlig zerkocht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="664" src="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/petersilkartoffel.jpg" alt="" class="wp-image-3019" srcset="https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/petersilkartoffel.jpg 1000w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/petersilkartoffel-300x199.jpg 300w, https://blog.xn--kochkrnten-u5a.com/wp-content/uploads/2026/03/petersilkartoffel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Petersilerdäpfel dürfen nicht fehlen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gibt es ganz einfache Petersilerdäpfel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erdäpfel werden gekocht, geschält und anschließend mit etwas Butter, Salz und reichlich frisch gehackter Petersilie durchgeschwenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr braucht es nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade zu einem saftigen Braten sind solche einfachen Beilagen für mich oft die besten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Campingküche kann richtig gut sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Man braucht auch im Urlaub keine riesige Küche und keinen ganzen Fuhrpark an Küchengeräten, um etwas Gutes auf den Tisch zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich hätte ich meinen Airfryer gerne dabei. Aber im Auto und im Wohnwagen ist der Platz irgendwann ausgeschöpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also muss der Mini-Backofen ran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und der zeigt wieder einmal, dass er nicht nur Semmeln aufbacken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Bratschlauch bleiben die Putenflügel saftig, der Backofen sauber und zum Schluss sorgt die hohe Hitze für eine herrlich knusprige Haut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu Kohlgemüse, Petersilerdäpfel und ein wenig Natursauce – für mich ein richtig gutes <strong>Camping-Sonntagsessen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mahlzeit aus Valalta!</strong></p>
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