Pfeffersteak

Pfeffersteak vom Almochsen – Sonntag ist Genuss, Punkt.

Heute gibt es keine Würstel,
nichts Gesundes,
nichts Fleischfreies,
nichts Veganes
und schon gar nichts zum Abnehmen.

Ich bin Koch – kein Arzt.
Meine Aufgabe war immer klar: Menschen Freude machen. Genuss. Zufriedenheit. Glückliche Gesichter und leere Teller.

Ja, ich habe jahrelang in der Vergnügungsbranche gearbeitet.
Gut, offiziell hieß das Krankenhaus Küche – aber gekocht habe ich dort überwiegend für Gesunde Angestellte und Gäste. Und genau für die koche ich auch heute.

Warum ein Pfeffersteak am Sonntag einfach dazugehört

Denn heute ist Sonntag.
Und Sonntag darf – nein, muss – es etwas Feineres sein.
Etwas, das man nicht jeden Tag macht.
Etwas, das ein bissl kostet.
Etwas, das sagt: Man lebt ja nur einmal – und das leider viel zu kurz.


Das Sonntagsgericht

Pfeffersteak vom Almochsen

21 Tage gut abgelegen.
Scharf angegrillt.
Ruhen gelassen, bis es bei 56 °C genau dort war, wo ein Steak hingehört: perfekt rosa.

Dazu eine rassige Pfeffersauce
mit grünem Madagaskar-Pfeffer in Salzlake,
flambiert mit einem ordentlichen Schuss Cognac
nicht schüchtern, wir sind ja unter Erwachsenen.

Beilage?
Selbstgeschnittene Pommes aus Bio-Erdäpfeln, sanft in Rapsöl frittiert
Knackiger Eissalat mit klassischem Römer-Dressing

Herz, was willst du mehr?


Rezept: Pfeffersteak vom Almochsen mit grüner Pfeffersauce

Zutaten (für 2 Genießer)

  • 2 Pfeffersteaks vom Almochsen (ca. 250–300 g, 21 Tage gereift)
  • Salz und Gewürz
  • neutrales Öl zum Anbraten

Für die Pfeffersauce

Beilagen

  • 500 g Bio-Erdäpfel (festkochend)
  • Rapsöl zum Frittieren
  • 1 Kopf Eissalat
  • Römer-Dressing nach Hausart

Zubereitung

1. Steak

  • Steaks rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen
  • Sehr heiß angrillen (je Seite ca. 2 Minuten)
  • Salzen, dann im warmen Backrohr rasten lassen– bis die Kerntemperatur 56 °C erreicht

2. Pfeffersauce

  • Schalotte in Butter glasig dünsten
  • Grünen Pfeffer kurz mitrösten
  • Mit Cognac ablöschen (Vorsicht, Flamme!)
  • Fond und Obers zugeben, einkochen lassen
  • Abschmecken – kräftig darf sie sein

3. Pommes

  • Erdäpfel schälen, selbst schneiden (das schmeckt man!)
  • Bei 160 °C vorgaren, dann bei 180 °C goldbraun ausbacken
  • Salzen, nicht diskutieren

4. Salat

  • Eissalat frisch schneiden
  • Kurz vor dem Servieren mit Römer-Dressing marinieren

Fazit aus der Profiküche

Das ist kein Diätgericht.
Das ist kein Trend.
Das ist kein Instagram-Food mit Chiasamen.

Das ist ehrlicher Sonntagsgenuss.
Und manchmal ist genau das das Gesündeste überhaupt. 😉

👉 Frage an dich:
Wann hast du dir zuletzt etwas gekocht, das einfach nur gut war – ohne schlechtes Gewissen? 🍷🥩

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