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Drei Kärntner Kasnudeln mit Steirerkäse und Kürbiskernöl auf einem weißen Teller

Koralmbahnteller – Kärntner Kasnudeln mit steirischem Kürbiskernöl

Handgemachte Kärntner Kasnudeln treffen auf Steirer Kas, geröstete Kürbiskerne und echtes Kürbiskernöl. Ein herzhafter Genuss aus Kärnten und der Steiermark.
Vorbereitungszeit 55 Minuten
Zubereitungszeit 12 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 7 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht

Zutaten
  

Für den Nudelteig
  • 250 g glattes Mehl
  • 1 Ei
  • 100 ml lauwarmes Wasser nach Bedarf etwas mehr oder weniger
  • 1 Prise Salz
Für die Fülle
  • 250 g Bröseltopfen (20 %)
  • 100 g gekochte Erdäpfel passiert
  • 1 Bund frische Kräuter Petersilie, Minze und Kerbel, fein gehackt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat frisch gerieben
Für das steirische Finish
  • 2 EL steirisches Kürbiskernöl
  • 1 Handvoll Kürbiskerne geröstet
  • 50 g Steirerkas oder würziger Alpkäse gerieben

Zubereitung
 

Kasnudeln
  1. Mehl, Ei, Salz und lauwarmes Wasser zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt etwa 30 Minuten rasten lassen.
  2. Die Erdäpfel kochen, schälen und noch warm passieren. Mit Bröseltopfen und den gehackten Kräutern vermischen. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss kräftig abschmecken.
  3. Den Teig dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Jeweils etwas Fülle in die Mitte setzen, den Teig zusammenklappen und die Ränder fest zusammendrücken. Wer geübt ist, krendelt die Kasnudeln wie die Kärntnerinnen von früher.
  4. Die Kasnudeln in leicht siedendem Salzwasser etwa 10–12 Minuten gar ziehen lassen. Sie sollen nicht wild kochen, sonst geht ihnen womöglich die Fülle auf Wanderschaft.
  5. Abtropfen lassen und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit geriebenem Steirerkas und gerösteten Kürbiskernen bestreuen und mit Kürbiskernöl beträufeln.

Notizen

Dazu passt ein knackiger grüner Salat mit Kernöldressing und für Erwachsene ein kühles Villacher Bier. Als schnelle Notlösung können fertige Kärntner Kasnudeln von Nudel.at verwendet werden. Mit Steirerkas und Kürbiskernöl schmecken sie ebenfalls fein – die selbst gemachte Variante ist aber der echte Koralmbahnteller.