Die Zwiebeln fein schneiden und in Öl oder Schmalz langsam goldgelb anrösten. Hier sollte man trotz des schnellen Gerichtes ein paar Minuten investieren, denn die Zwiebeln bringen Geschmack und Bindung in unseren Saft.
Tomatenmark kurz mitrösten.
Den Topf kurz von der Hitze nehmen und das Paprikapulver einrühren. Nicht verbrennen lassen – verbrannter Paprika wird bitter und den retten wir anschließend auch mit der schönsten Kaisersemmel nicht mehr.
Sofort mit einem kleinen Spritzer Essig und der Rindsuppe aufgießen.
Knoblauch, Majoran, Kümmel und etwas Pfeffer dazugeben und etwa 15 bis 20 Minuten leicht köcheln lassen.
Jetzt den Saft mit dem Stabmixer fein pürieren. Durch die Zwiebeln bekommt er normalerweise schon eine schöne Konsistenz.
Sollte er euch noch zu dünn sein, etwas Speisestärke mit kaltem Wasser verrühren und damit ganz leicht binden.
Abschmecken und fertig.
Bitte die Frankfurter nicht wild kochen lassen.
Wasser erhitzen, die Würstel hineinlegen und bei ungefähr 75 bis 80 °C etwa 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. So bleiben sie saftig und die Haut platzt nicht auf.